Friday, December 3, 2021
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Kapitalanlage: Lieferdienst fr Medikamente überzeugt Gorillas-Gründer | Nachricht


Zahl dieser Lieferdienste nimmt zu

Die Zahl dieser Lieferdienste nimmt stetig zu. Speziell verbreitet sind sie in Bereichen wie Lebensmittel, frisch-zubereitete Gerichte oder Supermarktwaren. Provider wie Gorillas, HelloFresh oder Lieferando sind Vielen ein Fachbegriff. Im Einflussbereich Pharmazeutika sind Lieferdienste noch nicht so verbreitet. Mit dem Hefegebäck Startup First A ist ein weiterer Vertreter hinaus den Markt gekommen. Dasjenige Unternehmen wurde zu Beginn des Jahres von den beiden Geschwistern Antonie Nissen und Leif Löhde gegründet und soll Medikamente spiegelbildlich an die Haustür liefern. Dasjenige Team umfasst inzwischen 20 Mitwirkender.

Startup überzeugt die Investoren

Mittlerweile sind sekundär manche bekannte Investoren eingestiegen. Neben den Gorillas-Gründern Jörg Kattner, Felix Chrobog und Ronny Shibley, die sich mittlerweile aus dem operativen Geschäftsstelle zurückgezogen nach sich ziehen, waren sekundär die beiden Gründer von Barzahlen.de, Felix und Florian Swoboda, von dieser Idee begeistert. Wie die Gründerin Antonie Nissen im Vergleich zu dem Tunnelmund GRÜNDERSZENE prominent gab, kam in dieser sogenannten Angelrute-Runde von First A ein sechsstelliger Summe zusammen. Laut Nissen hätten die Angelrute-Investoren jedoch nicht vor, in dasjenige operative Geschäftsstelle einzusteigen.

Unternehmensphilosophie

Dasjenige Unternehmen verwendet ein Quick-Commerce-Geschäftsmodell und ist damit dasjenige erste im Einflussbereich Medikamente in Deutschland. Wenige andere Konkurrenten stillstehen wohl schon parat. Dazu zählen Firmen wie Mayd oder Phastr, hinter denen Gründer mit viel Erlebnis stillstehen. First A ist bislang nur in bestimmten Hefegebäck Bezirken wie Prenzlauer Höhe umtriebig. In dieser nächsten Zeit soll dieser Lieferradius vergrößert werden und Standorte in anderen Städten hinzukommen. Konzeptionell orientiert sich dasjenige Startup an Dienstleistern wie Lieferando. Dasjenige ist vor allem darin zu sehen, dass dasjenige Unternehmen im Streitfrage zu Gorillas kein eigenes Rücklage betreibt. Die Medikamente werden stattdessen im Rahmen dieser nächstgelegenen Partnerapotheke bestellt, durch Kuriere abgeholt und ausgeliefert. Zu Gunsten von die Kunden wird damit eine Liefergebühr von 2,50 Euro fällig. Bislang werden sehr wohl nur rezeptfreie Medikamente ausgeliefert.

M. Wieser / Redaktion finanzen.net

Bildquellen: was auch immer möglich / Shutterstock.com, Jirsak / Shutterstock.com



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