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Jugendburo Neumarkt Sigi Muller Geht Region Neumarkt Nachrichtensendung

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Zunächst lockte der Duft von gegrillten Bratwürsten und Steaks nicht wenige Besucher an. Sie konnten gegenüber vom Grillstand beim Schach-Club gemütlich ihre Brotzeit genießen und gleichzeitig ein paar Figuren springen lassen. Am Ende des Parks warteten die neuen Attraktionen des Jugendbüros. Die “Bubble-Ball-Soccer-Arena” und der “Disco-Jumper” sind zwar für Erwachsene geeignet, doch die Kinder waren nicht mehr zu halten. Hier wurde gehüft, gekullert und nach Herzenslust ausgetobt, was den meisten Eltern nicht ungelegen kam, hatten sie selbst dann einmal Zeit zum Verschnaufen. Während die größeren Kinder sich kräftig austobten, war für die kleineren die Rollenrutschbahn wieder der Renner.

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Er ist überzeugt, dass eine gute Jugendarbeit auch in Zukunft wichtig sein wird. „Doch bevor ich gehe“, ergänzt Sigi Müller, „möchte ich erst noch einmal von ganzem Herzen Danke Neumarkt sagen. Ein ganz besonderer Dank gilt Oberbürgermeister Thomas Thumann und dessen Vorgänger Alois Karl sowie den engagierten Stadträtinnen und Stadträten. “ Diesem Grundsatz ist der langjährige Leiter des Jugendbüros der Stadt Neumarkt, Sigi Müller, stets treu geblieben und so wundert es nicht, dass er auch das Ende seines Berufslebens gleichzeitig als Anfang von etwas Neuem sieht.

Ruf doch mal an: Jugendbüro hat offenen Hörer für junge Leute

Die Pandemie hat die Mitsprache und Beteiligung junger Menschen am gesellschaftlichen Geschehen fast bedeutungslos werden lassen. Wir möchten mit dem Projekt „Jugendtelefon“ die Möglichkeit bieten, sich mitzuteilen, so Sigi Müller, Leiter des Jugendbüros der Stadt Neumarkt. Am Montagabend trafen sich Gemeinde-Jugendpfleger/innen aus ganz Bayern zum fachlichen Austausch im G6 in Neumarkt. Sigi Müller, der Leiter des Jugendbüros der Stadt Neumarkt konnte neben dem Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Gemeindejugendpfleger (AGJB) auch zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus allen Regierungsbezirken Bayerns begrüßen.

  • Dies ist nach wie vor die Leitlinie im G6, das als kulturelles Zentrum Neumarkts Bildung, Freizeit und Kultur miteinander verknüpft.
  • Der gesamte Park Issoire war voll mit Ständen und Aktionselementen.
  • Seit Mitte Februar gibt es daher das Jugendtelefon des Jugendbüros der Stadt Neumarkt.
  • Für das Offene Ohr für Jugendliche, die Jugendkonferenzen und den Party Bus, habe sich Oberbürgermeister Thumann wiederholt zur Verfügung gestellt und die Gelegenheit zum Austausch genutzt.
  • Hier zeigte sich das G6 in Neumarkt einmal mehr als ein idealer Ort lebendiger konstruktiver Auseinandersetzung.

Die Mittelbayerische bietet einige Millionen Artikel in ihrem Webangebot. Angemeldete Nutzer können Geschichten bis ins Jahr 2008 recherchieren. Unser Nachrichtenportal dokumentiert damit die Zeitgeschichte Ostbayern. Zahlreiche Institutionen und auch Privatpersonen unterstützen das Ferienprogramm.

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Das Wochenblatt Neumarkt vom 29. März 2023 als E-Paper

Wer den Kindern ins Gesicht schaute, konnte die Freude sehen, wenn sie voller Anspannung mit ihren Schlitten die Bahn hinunterrollten. Auf der zeigten die “Saloon Sweepers” gekonnt ihre Line-Dance-Choreographien, die Singgruppe animierte die Umstehenden zum Mitsingen und das Publikum durfte ausprobieren wie man mit afrikanischen Trommeln gemeinsam musizieren kann. Die Gruppe “Didge’n’Drums” läutete mit seltsamen Instrumenten und urig bassig klingenden Klängen das Ende eines ausgefüllten Nachmittags ein, der wieder einmal ganz positiv gezeigt hat, wie gelebte Gemeinschaft aussehen kann. Wer Interesse hat bei einer der vielen Gruppen im G6 mitzumachen oder sogar eine Idee für eine neue Gruppe hat, meldet sich unter G6@neumarkt.de . “Ihr seid unglaublich!”, so begrüßte Sigi Müller, der Leiter des Jugendbüros der Stadt Neumarkt die vielen Besucher und ehrenamtlichen Akteure beim Hoffest im G6.

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Das Klinikum Neumarkt, der Schützenverein 1433, die Polizeiinspektion Neumarkt, die Sternwarte, die Stadtwerke, der Bauhof der Stadt, die Stadtgärtnerei, das Bayerische Rote Kreuz, Familie Harrer und auch das Seecafé mit der Spielfabrik Wölpi und dem Minigolfplatz. Dafür bedanken sich Birgit Gärtner und Sigi Müller im Namen der Stadt ganz herzlich. Sigi Müller weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass wichtige Informationen am Elternabend mitgeteilt und hier die Ferienpässe der Kinder persönlich durch die Gruppenbetreuer ausgeteilt werden.

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Für eine respektvolle Begegnung auf Augenhöhe stehen Anna Hollweck, Anke Buchmüller, Felix Stadler, Keiko Schauer, Anita Stadler, Daniela Panknin und Siegfried Müller. Wenn Sie Artikel kommentieren möchten, müssen Sie in Ihrem Benutzerprofil noch Ihren Namen, Nicknamen und Ihre Adresse ergänzen. Neumarkt.Neumarkts Oberbürgermeister hat den Leiter des Jugendbüros, Sigi Müller, in den Ruhestand verabschiedet, wie es in der Pressemitteilung der Stadt Neumarkt heißt.

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In der langen Zeit seien mehrere Hundert Veranstaltungen über die Bühne gegangen und der Kontakt zu den Jugendlichen ist mehr und mehr ausgeweitet und intensiviert worden. Für das Offene Ohr für Jugendliche, die Jugendkonferenzen und den Party Bus, habe sich Oberbürgermeister Thumann wiederholt zur Verfügung gestellt und die Gelegenheit zum Austausch genutzt. „All das zeigt, dass Jugendarbeit und Jugendpflege längst zu uns in Neumarkt dazugehören“, resümiert Oberbürgermeister Thumann. Dazu zählt auch die mobile Jugendarbeit, die fast 1.000 Jugendliche erreicht. Oberbürgermeister Thumann dankte Sigi Müller daher für seinen großen Einsatz im Bereich der Jugendförderung, der Jugendarbeit und der Jugendpflege.

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Einmal im Jahr findet im Rahmen der BJR-Fachtagung der Gemeindejugendpfleger, heuer im ParkIn in Neumarkt, eine Jahreshauptversammlung der AGJB statt, bei der die Entwicklung, der Jugendpflege in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden in Bayern im Mittelpunkt steht. Zentraler Punkt bei dieser 4-stündigen Abendveranstaltung war die Weiter- und Neuentwicklung der Standards der Gemeindejugendpflege, die durch die Corona-Pandemie noch einmal vor ganz neue Herausforderungen stehen. Hier zeigte sich das G6 in Neumarkt einmal mehr als ein idealer Ort lebendiger konstruktiver Auseinandersetzung. Nachdem Sie sich eingeloggt haben, können Sie Inhalte aus unserem digitalen Archiv lesen.

Damit trägt die Stadt Neumarkt mit ihrer Jugendarbeit zur Stärkung des Standortes Neumarkt bei. Die Jugendreferentin Birgit Gärtner und Jugendpfleger Sigi Müller stellten am Donnerstag im G6 gemeinsam mit dem Team des Jugendbüros das neue druckfrische Programm vor. Auch in diesem Sommer werden wieder sechs Ferienwochen mit Spiel, Spaß und Spannung ausgefüllt sein.

Der „Jugendpfleger aus Leidenschaft“ setzt sich stets für eine bunte und vielfältige Gesellschaft ein. Seine kulturpädagogisch orientierten Projekte waren daher permanenter Veränderung ausgesetzt. Die Projektschwerpunkte „Zirkus“, „Indianer“, „Afrika“ oder „Kelten“ hatten nicht nur bei den Kinder-Ferienspielen stets zum Ziel, unbekannte Kulturen kennenzulernen und sie – sofern möglich – zu erleben. Die Schulübergreifenden Theatertage oder das Projekt „G6-TV“ halfen Brücken zwischen den Schularten zu bauen und Elemente des psychosozialen Lernens in die Schulen zu tragen.

Das zeigte sich schon bei der Entstehung des G6, dem Haus für Jugend, Bildung und Kultur. Alle Generationen wurden bereits in der Planung eingebunden und konnten Einfluss nehmen – auf Augenhöhe und in gegenseitiger Wertschätzung und mit Respekt. Dies sei nach wie vor die Leitlinie im G6, das als kulturelles Zentrum Neumarkts Bildung, Freizeit und Kultur miteinander verknüpft. Es bietet über alle Generationen hinweg den Menschen, die sich engagieren, aktive Beteiligungs- und Einflussmöglichkeiten.

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Ebenfalls 2001 fanden die ersten Ferienspiele statt, die sich „zu einem Renner entwickelt haben und jedes Jahr gut nachgefragt sind“, so Oberbürgermeister Thumann weiter. „Das ist ein hervorragendes Angebot geworden, das man aus Neumarkt nicht mehr wegdenken kann. Das gilt auch für Kunstprojekte oder die Eröffnung eines Fitnessraums.

Was er in Neumarkt erreicht habe, sei überaus bemerkenswert und werde immer mit seiner Leistung verbunden bleiben. Für den Ruhestand wünschte Oberbürgermeister Thumann dem ausgeschiedenen Jugendbüroleiter alles Gute und die Erfüllung der vielen Wünsche und Vorhaben, die er noch vor sich habe. Sigi Müller freut sich nun auf „Afterwork“, wie er sagt und er betrachtet das Ende seines Berufslebens gleichzeitig als Anfang von etwas Neuem. „Ich war und bin Jugendpfleger aus Leidenschaft und es war mir neben allen Angeboten und Projekten wichtig, die jungen Menschen am gesellschaftlichem Leben zu beteiligen“ so Müller weiter.

Neumarkts Oberbürgermeister hat den Leiter des Jugendbüros Sigi Müller in den Ruhestand verabschiedet. Dieser beendet nach fast 22 Jahren bei der Stadt Neumarkt sein Engagement in der Jugendarbeit. Müller war im Juni 2000 zur Stadt Neumarkt gekommen, nachdem er nach seinem Studium der Sozialpädagogik verschiedene Leitungsstellen im Kinder- und Jugendbereich innegehabt und auch als Landesjugendreferent des Arbeiter-Samariter-Bund Bayern fungiert hatte. Wie Oberbürgermeister Thomas Thumann erinnerte, sei die Jugendarbeit in Neumarkt mit ihm in eine neue Dimension eingestiegen. Schon 2001 sei die Grundsatzentscheidung des Stadtrates zum Bau eines Hauses der Jugend gefallen und als erster Schritt war im gleichen Jahr das Internetcafé G6 in der Grünbaumwirtsgasse eröffnet worden. 2005 folgte dann der Spatenstich für den Neubau und letztlich wurde im Jahr 2012 das ganze Vorhaben „G6 – Haus für Jugend, Bildung und Kultur“ mit dem 2.

Gemeinsam mit Andreas Meyer, dem Leiter des G6, freute er sich, dass es auch heuer wieder möglich gewesen war, eine solche Vielzahl von Ständen, Attraktionen und Darbietungen auf die Beine zu stellen. Es war eine eindrucksvolle Schau dessen, was alles im G6 geboten ist und wie viele sich dort engagierten. “Über 50 Gruppen sind zurzeit im G6 aktiv und bringen sich ein”, hält Sigi Müller fest.

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