Friday, December 3, 2021
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Investitionsabzugsbetrag: Verlängerung des Investitionszeitraums | Steuern


Im Zweiten Corona-Steuerhilfegesetz welcher Bundesregierung ist eine Verlängerung des 3-jährigen Investitionszeitraums nachdem § 7g Abs. 3 Sprung 1 EStG hinauf 4 Jahre zu Gunsten von Investitionsabzugsbeträge vorgesehen, die in 2017 endenden Wirtschaftsjahren abgezogen wurden.

Damit soll eine gewinnerhöhende Rücktritt zusammen mit denjenigen Steuerpflichtigen vermieden werden, die 2017 Investitionsabzugsbeträge gewinnmindernd berücksichtigt nach sich ziehen, infolge welcher Corona-Schlimmer Zustand gleichwohl nicht wie geplant in 2020 investieren können.

Investitionsabzugsbetrag: Gesetzliche Regulierung

Kleine und mittlere Betriebe können nachdem § 7g Abs. 1 Sprung 1 EStG zu Gunsten von die künftige Erwerb oder Herstellung von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die mindestens solange bis zum Finale des dem Wirtschaftsjahr welcher Erwerb oder Herstellung folgenden Wirtschaftsjahrs in einer inländischen Betriebsstätte des Betriebs ausschließlich oder weitestgehend ausschließlich operativ genutzt werden, solange bis zu 40 % welcher voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten gewinnmindernd bestehlen (Investitionsabzugsbeträge). Abzugsbeträge können solange bis zur Obergrenze von 200.000 EUR je Manufaktur gleichfalls dann in Anspruch genommen werden, wenn in Folge dessen ein Verlust entsteht oder sich erhoben.

Wird später tatsächlich investiert, kann mithilfe des Investitionsabzugsbetrags die Steuerschuld in ein späteres Jahr verlagert werden. Durch die dann zinslose Steuerstundung sollen die Liquidität und die Investitionsfähigkeit welcher Betriebe verbessert werden.

Nachgehen welcher Nicht-Kapitalanlage

Kommt es intrinsisch des 3-jährigen Investitionszeitraums zu keiner Kapitalanlage, muss welcher Investitionsabzugsbetrag nachdem § 7g Abs. 3 Sprung 1 1. Halbsatz EStG rückgängig gemacht werden. Dieser Investitionsabzugsbetrag wird dann rückwirkend im Jahr welcher Entstehung gewinnerhöhend hysterisch und welcher Steuerbescheid des früheren Jahrs zum Nachteil des Steuerpflichtigen geändert. Die Zuzahlung ist mit 6 % zu verzinsen. Dieser Zinslauf beginnt 15 Monate nachdem Hergang des Jahrs welcher Entstehung und endet mit dem Monat vor Ergehen des geänderten Bescheids.

Ohne ernsthafte Investitionsabsicht macht die Entstehung eines Investitionsabzugsbetrags regelmäßig keinen Sinn. Denn eine endgültige Gewinnverlagerung in ein späteres Jahr ist ohne Kapitalanlage nicht möglich. Dieser ursprüngliche Mitteilung kann wegen welcher eigenständigen Korrekturvorschrift des § 7g Abs. 3 EStG selbst dann geändert werden, wenn er schon bestandskräftig ist. Die Rücktritt des Abzugsbetrags erfolgt – wie gleichfalls seine Inanspruchnahme – external welcher Erfolg.

Betriebsaufgabe wegen welcher Corona-Schlimmer Zustand

Kommt es wegen welcher Corona-Schlimmer Zustand zu einer Betriebsaufgabe i.Sulfur.d. § 16 Abs. 3 EStG und ist solange bis dorthin keine Kapitalanlage erfolgt, kommt es ebenfalls zur Rücktritt eines Investitionsabzugsbetrags. Die im Jahr welcher ursprünglichen Vornahme des Gewinnabzugsbetrags eintretende Gewinnerhöhung ist Teil des laufenden Gewinns des Jahrs welcher Rücktritt, eine Rasterung zugunsten des begünstigten Aufgabegewinns ist nicht zulässig (BFH Urteil vom 27.04.2016 – X R 16/15).

Investitionsprobleme infolge welcher Corona-Schlimmer Zustand

In welcher Realität gibt es Fälle, in denen 2017 in ernsthafter Investitionsabsicht ein Investitionsabzugsbetrag zivilisiert wurde. Die Corona-Schlimmer Zustand und die daraus folgende Liquiditätskrise zeugen es gleichwohl unmöglich, die geplante Kapitalanlage solange bis zum Finale des 3-jährigen Investitionszeitraums durchzuführen.

Nachdem bisheriger Rechtslage wären dann die betreffenden Investitionsabzugsbeträge rückgängig zu zeugen und die daraus resultierenden Steuernachforderungen nachdem § 233a AO zu verzinsen. Dasjenige würde die finanziellen Möglichkeiten vieler Betriebe überlasten.

Neuregelung zur Vermeidung welcher genannten negativen Effekte

Zur Vermeidung dieser negativen Effekte und zur Steigerung welcher Liquidität welcher Unternehmen, wird die Frist zu Gunsten von Investitionsabzugsbeträge, deren 3-jährige Investitionsfrist in 2020 ausläuft, durch dasjenige Zweite Corona-Steuerhilfegesetz um ein Jahr hinauf 4 Jahre verlängert. Im Zuge dessen nach sich ziehen Steuerpflichtige, die in 2020 investieren wollen, gleichwohl wegen welcher Corona-Schlimmer Zustand nicht investieren können, die Gelegenheit, die Kapitalanlage in 2021 ohne negative steuerliche Nachgehen (Rücktritt, Verzinsung welcher Steuernachforderung) nachzuholen.

§ 52 Abs. 16 EStG sieht dazu Folgendes vor: “Für in nachdem dem 31.12.2016 und vor dem 1.1.2018 endenden Wirtschaftsjahren beanspruchten Investitionsabzugsbeträgen nachdem § 7g endet die Investitionsfrist anders geartet von § 7g Abs. 3 Sprung 1 EStG erst zum Finale des 4. hinauf dasjenige Wirtschaftsjahr des Abzugs folgenden Wirtschaftsjahrs”.

Gestaltungsmöglichkeiten: Freiwillige Komplett- oder Teilauflösung

Nachdem § 7g Abs. 3 Sprung 1 2. Halbsatz EStG ist die vorzeitige Rücktritt von Investitionsabzugsbeträgen vor Hergang welcher Investitionsfrist zulässig. Dasjenige bietet sich an, wenn vorhersagbar ist, dass es nicht mehr zu welcher geplanten Kapitalanlage kommen wird (gleichfalls nicht im Jahr 2021). Durch die vorzeitige Rasterung des Investitionsabzugsbetrags im Jahr 2020 lassen sich dann mindestens Zinsen sparen. Durch eine vorzeitige Rasterung können deswegen höhere Zinsen nachdem § 233a AO infolge einer später geänderten Steuerfestsetzung vermieden werden, wenn vorhersagbar ist, dass die Kapitalanlage trotz des verlängerten Investitionszeitraums infolge welcher schlechten finanziellen Standpunkt nicht mehr erfolgen wird. Zum Besten von ebendiese Fälle bringt die Verlängerung des Investitionszeitraums keine Vorteile. Dieser Gesetzgeber hätte in diesen Fällen besser hinauf die Verzinsung welcher Steuernachforderung verzichten sollen.

Eine vorzeitige Teilauflösung des Investitionsabzugsbetrag ist zulässig (BMF, 20.3.2017, IV Kohlenstoff 6 – Sulfur 2139 – b/07/10002 – 02). Dies sollte in Betracht gezogen werden in den Fällen, in denen welcher Investitionsabzugsbetrag überhöht zivilisiert wurde, weil die aus heutiger Sicht zu erwartenden Anschaffungskosten niedriger qua die 2017 geschätzten Anschaffungskosten sind. Die Entstehung eines Investitionsabzugsbetrags ist zwar nicht mehr hinauf ein bestimmtes Wirtschaftsgut bezogen, sondern zu Gunsten von irgendwelche Investitionen in dasjenige bewegliche Anlagevermögen zulässig. Durchaus muss welcher Investitionsabzugsbetrag rückwirkend hysterisch werden, soweit er 40 % welcher solange bis zum Finale des Investitionszeitraums angefallenen tatsächlichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten übersteigt.

Die Rücktritt des überhöhten Betrags muss dann zu Gunsten von 2017 gebildete Investitionsabzugsbeträge zwar erst spätestens mit Hergang des jetzt 4-jährigen Investitionszeitraums erfolgen. So Menorrhagie braucht welcher Steuerpflichtige gleichwohl nicht zu warten. Wenn 2020 vorhersagbar ist, dass solange bis zum Fristablauf in 2021 nicht reicht investiert wird, kann welcher überhöhte Summe gleichfalls schon vorher voluntaristisch rückgängig gemacht werden. Untergeordnet damit können höhere Zinsen infolge einer später geänderten Steuerfestsetzung vermieden werden.



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