Wednesday, January 19, 2022

Investition, Versicherung, Kredit: Deutschen fehlt Finanzwissen – Wirtschaft

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Jede:r Zweite weiß nicht, zu welcher Zeit Dispozinsen hinaus dem Girokonto angreifen und kennt oder versteht den Zinseszinseffekt nicht. Nicht zuletzt unter anderen Fragen zum Themenkreis Investition, Versicherungen oder Kredit schafft es nur jede:r Zweite die Hälfte dieser Fragen richtig zu beantworten.

Geringverdiener:medial, Frauen und Jüngere offenbaren hier größere Wissenslücke qua andere Bevölkerungsgruppen. Wiederum punkten vor allem unter 30-Jährige mit ihrem Wissen zu Aktien.

Dasjenige zeigt eine repräsentativen Studie dieser Finanztip Stiftung, z. Hd. die mehr qua 3000 Menschen im Kerl von 16 solange bis 69 Jahren zwölf Fragen zu konkreten alltäglichen Finanzentscheidungen befragt wurden.

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Wer aufgebraucht Fragen richtig beantwortet hat, konnte maximal 12,5 Punkte gelingen. Mehr qua die Hälfte schaffte jedoch maximal sechs Punkte. Die Schreiber:medial vergleichen die Punktzahl mit Schulnoten und urteilen: Vier negativ oder unterlegen.

„Wir nach sich ziehen genau solches Finanzwissen erfragt, dasjenige nötig ist, um ganz alltägliche Finanzprodukte richtig zu beurteilen“, sagt Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur von Finanztip. Dazu gehört eine Frage zum Dispokredit, die nur die Hälfte dieser Befragten richtig beantwortete.

Verwirrung um den Dispokredit

Rund 25 von Hundert waren dieser Überzeugung, dieser Dispo ist kostenlos, wenn dasjenige Konto am Monatsende wieder gleichmäßig wird. Derbei stürzen Zinsen sofort an, sowie ein Konto intrinsisch des Disporahmens ins Negativ rutscht. Welche werden dann am Monatsende fällig. Notdürftig neun von Hundert Vertrauen schenken dagegen, es stürzen gar keine Zinsen an, und notdürftig 16 von Hundert gaben an, es nicht zu wissen.

Ältere Befragte schnitten besser ab qua Jüngere. Rund 52 von Hundert dieser obig 30-Jährigen sammelte 6,5 Punkte oder mehr, unter den unter 30-Jährigen schafften dies nur 38 von Hundert. Obwohl die Jüngeren im Grunde weniger obig Geldmittel wissen, verstehen sie Aktien irgendwas besser qua die Älteren.

Jüngere schätzen Risikoprofil von Aktien besser ein

Zusammen mit dieser Frage, welche Anlageform weniger riskant ist, wählen weitestgehend 54 von Hundert dieser Jüngeren den weltweiten Aktienfonds statt die Einzelaktie oder Reserve mit deutschen Unternehmen. Zusammen mit den obig 30-Jährigen wissen dasjenige nur rund 46 von Hundert.

„Die unter 30-Jährigen sind mit stetig sinkenden Zinsen und einem langanhaltenden Boom an den Aktienmärkten weitläufig geworden“, erklärt Tenhagen. Hinzu kommen neue Apps wie Trade Republic, die den Zugang zu Börsen günstiger und einfacher zeugen.

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Die Schreiber:medial dieser Studie mahnen jedoch an, dass sich die jungen Volk zu unbedarft im Umgang mit Wertpapieren zeigen. Eine Frage lautet: “Sie erhalten ein Erbschaft von 5.000 Euro und wollen in 2 Jahren damit eine neue Kochkunst kaufen. Welche Vorkaufsrecht (dieser Geldverwahrung) ist der bevorzugte Lösungsweg z. Hd. Sie?”

Die obig 30-Jährigen wählen in dieser Mehrheit dasjenige Festgeld, 38 von Hundert dieser Jüngeren dagegen wählen Aktien. Tenhagen sagt: „Dasjenige kann gutgehen, birgt dagegen ein Verlustrisiko, wenn die Kurse genau dann in den Souterrain umziehen.“

Wer mehr verdient, versteht Geldmittel besser

Nicht zuletzt dasjenige Einkommen hat verschmelzen Macht darauf, wie gut sich die Befragten mit Finanzthemen auskennen. Die Finanztip-Studie zeigt: Wer mehr verdient, weiß offenbar genauso mehr damit anzufangen. Von den Haushalten mit monatlich solange bis zu 1.500 Euro schaffen nur rund 30 von Hundert mindestens 6,5 Punkte.

Zusammen mit Haushalten mit mehr qua 3.800 Euro sind es rund 69 von Hundert. Den Grund sieht Chefredakteur Tenhagen im unterschiedlichen Erfahrungswissen. „Wer mal verschmelzen Kredit aufgenommen hat, kennt sich ungefähr mit Zins und Tilgung aus, qua diejenigen, die sich noch nie Geld von dieser Bankhaus geliehen nach sich ziehen.“

Frauen zeigten unter dieser Nachforschung größere Wissenslücke zu Finanzthemen qua Männer.Foto: imago/KNSF08241

Ein weiterer Unterschied: Frauen schnitten unter dieser Nachforschung unterlegen ab qua Männer. Weitestgehend jede vierte Nullipara hat nur maximal drei Punkte gesammelt, unter den Männern nur jeder Fünfte. „Nicht zuletzt hier spielt geringeres Erfahrungswissen eine Rolle, denn noch immer verdienen Frauen weniger Geld qua Männer“, sagt Tenhagen.

Die Befragten selbst überschätzen in dieser Mehrheit ihr Finanzwissen. Jede:r Zweite glaubt, ein mittleres Finanzwissen zu nach sich ziehen, obwohl dieser wahre Zahl offensichtlich darunter liegt. Die Autoren dieser Finanztip-Studie sehen Handlungsbedarf unter dieser Erkundung obig Geldmittel, insbesondere an Schulen.

Eine Frage dieser sozialen Recht

Letztendlich sei es genauso eine Frage dieser sozialen Recht, wenn Menschen aus ärmeren Bevölkerungsschichten durch mangelndes Wissen ihre Situation nicht verbessern können oder gar verschlechtern, erklärte Finanztip-Stifter Robert Haselsteiner.

Nicht zuletzt eine Umfrage des Bankenverbandes zur wirtschaftlichen Gründung junger Volk in Deutschland stellte erhebliche Lücken starr. Mit dem Fachterminus Inflationsrate können demnach 44 von Hundert dieser 14- solange bis 24-Jährigen nichts einführen, gut zwei Drittel (68 von Hundert) nach sich ziehen keine oder eine falsche Vorstellung davon, wofür die EZB (EZB) zuständig ist. Mindestens notdürftig ein Drittel (31 von Hundert) kann nicht exemplifizieren, welches eine Aktie ist.

„Bildungslücken sind alarmierend“

Welcher Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Andreas Krautscheid mahnte am Montag aus Anlass dieser Vorstellung dieser Jugendstudie: „Welche Bildungslücken sind alarmierend und zeigen offensichtlich, dass Wirtschafts- und Finanzthemen verschmelzen höheren Stellenwert in den Lehrplänen erhalten zu tun sein.”

Zwei Drittel dieser Befragten (68 von Hundert) schilderten, sie hätten in dieser Schulgebäude in Sachen Wirtschaft „nicht so viel“ oder „so gut wie nichts“ gelernt. Die Frage, ob ein Schulfach Wirtschaft in allen Bundesländern eingeführt werden sollte, beantworteten drei Viertel dieser Umfrageteilnehmer (77 von Hundert) mit „Ja“. (mit dpa)



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