Wednesday, January 19, 2022

Im Sternengebirge – Zeugen: Ausflüge, Exercise und Reisen

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Wenn dasjenige Abendrot verblasst, leuchten die Sterne weiterführend den Dächern von Cabeça. Dasjenige kleine Städtchen liegt hinaus 1500 Metern in dieser Serra da Estrela, dem „Sternengebirge“, wo dieser Himmel nah und die Modernität weg ist. Nicht so weg, qua dass weltbewegende Themen wie Umweltschutz oder Nachhaltigkeit es nicht glücken könnten. Strecke an Weihnachten wünschen sich die Bewohner den Frieden mit dieser Natur, ohne den üblichen Kitsch, Trubel und Firlefanz. Vor ein paar Jahren nach sich ziehen sie sich hinaus ein authentisches Unverzagt besonnen, ein kleinster Teil so, wie es einst war, qua es noch keinen Strom gab – unspektakulär, ruhig, schlicht.

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„Aldeia Natal“, steht hinaus dem Ortseingangsschild, „Weihnachtsdorf“. Von weg strahlt die Pfarrkirche Devina Pastora, die Schutzpatronin dieser Schäfer, im Prunk von Lichterketten. In den verwinkelten Gassen mischt sich dasjenige himmlische Sternfunkeln mit dem Schein dieser Leuchtdiode-Lampen. Ein warmes, besinnliches Licht, wie es zu dieser Zeit passt. Die intestine 160 Cabeçeiros mögen in einfachen Schieferhäusern leben, sie stiegen jedoch 2011 qua erstes Städtchen in Portugal hinaus Leuchtdiode-Helligkeit um. Die Gast in Betracht kommen unter Kiefergirlanden durch, an denen flauschige Kugeln hängen, gemacht aus dieser Wolle dieser heimischen Bordaleira-Schafe. Eingänge sind von Kiefergrün gerahmt, die Türen schmücken Sterne aus Weide oder Kränze aus Blättern, in denen Zapfen und rote Bänder aus Leinen drapiert sind. Davor stillstehen Holzstühle, damit jeder Sitz nehmen kann.

Portugal

Anreise

Airlines wie Tap (www.flytap.de) gleiten ab Frankfurt/Oder täglich nachdem Lissabon. Weiter for every Mietwagen, z. B. www.billiger-mietwagen.de oder privaten Transfers wie Madomis, ca. 350 Euro/Tag, hinaus Wunsch mit Exkursionen, www.madomistours.pt. Von Lissabon nachdem Cabeça sind es rund 300 Kilometer.

Aktivitäten

Dasjenige Weihnachtsdorf ist jedes Jahr von Mittelpunkt zwölfter Monat des Jahres solange bis Zustandekommen Januar zu sehen. Zweitrangig vereinigen Visite wert sind historische Dörfer wie Belmonte, Monsanto, Linhares oder Piódão, www.aldeiashistoricasdeportugal.pt. Burel Manufacturing facility, Amieiros Verdes, Manteigas, www.burelfactory.com. Moderne Textilware aus traditionellem Filzstoff. Führungen, Shop, Montag solange bis Freitag 11-16 Uhr.

Unterkunft

Unter dem Kuppel des typischen Schieferhauses Abrigo do Outeiro in Cabeça/Serra da Estrela gibt es zwei große Ferienwohnungen. Preis ab 60 Euro professional Nacht, www.abrigo-outeiro.com. Wie ein Fenster in die Berge sind die Zimmer im 5-Sterne-Lodge Casa de São Lourenço in Manteigas designt. Preis im DZ ab 190/Nacht inklusive Frühstück, www.casadesaolourenco.pt.

Speise und Trinken

Dasjenige gemütliche O Vicente serviert regionale Kochstube und liegt in Loriga, dem Nachbardorf von Cabeça, www.ovicente.com. Dekoriert mit einem Michelin-Stern ist Diogo Rocha, Küchenchef im Cafe Mesa de Lemos in Viseu, www.mesadelemos.com.

Allgemeine Informationen

ARPT Zentrum von Portugal, www.centerofportugal.com/de.

Die gesamte Dekoration in dem Städtchen besteht aus Materialien, die die Cabeçeiros im Wald zusammenschließen oder selbst herstellen. „Zwischen uns ist nichts aus Plastik“, sagt Fernanda Silva stolz. Dasjenige „Öko-Gestaltung“ erinnert sie an den Festschmuck aus Kindertagen. Nur dass er heute viel schöner sei. Wie viele im Städtchen hat die 63-Jährige vereinigen Kreativkurs belegt. Halt hat sie vereinigen Stern aus Maiskolben vollendet. Nun arrangiert sie ein aus Birkenholz geschnitztes Miniaturdorf mit Moos und Blättern. Maria do Anjos Lajes windet Stroh und Moos zu Händen Krippenfiguren. „Plastik bringt keinen Spaß“, findet sie, „ein Wegwerfprodukt.“ Zweitrangig dieser Typ im roten Mantel, witzelt sie, sei im Städtchen nirgendwo anzutreffen. Wenigstens sei sie katholisch und verehre dasjenige Jesuskind.

In dieser Backofenstraße Rua do Forno holen Arlete und Angelina Galvão dasjenige regionale Maisbrot Broa aus dem Holzofen, dasjenige sie mit Stockfisch oder Speck voll nach sich ziehen. Arlete klopft gegen den Land, um zu wahrnehmen, ob es intestine ist. „Mit Pumpe gebacken“, sagt sie und gibt die dampfenden Laibe zu Händen vier Euro ab. Im Gemeinschaftshaus bereitet Luisa Dias am großen Küchenherd dasjenige typische Weihnachtsessen zu: „Lagarada“, ein sättigender Stew aus Stockfisch, Süßkartoffeln und Couve Português, dieser wie Grünkohl schmeckt.

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Kein Plastik, kein Rapid Food stuff, kein Verbrauch, kein Ringelspiel, kein Weihnachtsmann und keine Parkplätze. „Z. Hd. manche sind dasjenige Ausschlusskriterien“, sagt Dias selbstbewusst. Doch es funktioniert. Im Jahr vor Corona zählte Cabeça rund 15 000 Gast, die vereinigen Gegenentwurf zum schrillen, blinkenden, lauten Christfest erleben wollen. Beworben wurde dasjenige portugiesische Weihnachtsdorf nie, dasjenige World-wide-web hat es vertraut gemacht.

Die Idee entstand 2013. „Wir überlegten, welches wir zu Händen unser Städtchen tun könnten, damit es lebenswert bleibe“, sagt Dorfvorsteher Nuno Silva, dieser zu den wenigen Jungen im Städtchen zählt. Irgendwas Besonderes. Es gab vereinigen Gemeinschaftsbeschluss, die Gesamtheit zeugen mit. „Wir wollen dieser Welt zeigen, dass hier noch Menschen

leben“, sagt er. Welcher 42-Jährige arbeitet qua Buchhalter in dieser 25 Kilometer entfernten Kreisstadt Seia. Zu Hause seien er und seine die noch kein Kind geboren hat Regina doch hier in Cabeça. Ihr jüngstes Sort Valentin ist drei Jahre betagt. Ein Zeichen dieser Hoffnung.

Cabeça gehört wie 40 andere Dörfer zu einem Projekt, dasjenige gegen die Entvölkerung dieser Bergregionen ankämpft. „Wir nach sich ziehen kein Geld, doch guten Willen und viele helfende Hände“, sagt Célia Gonçalves, die Leiterin dieser Sozialstruktur zur Fortgang dieser Bergdörfer mit Sitz in Seia. Die Europäische Union unterstützt mit 300 000 Euro, Cabeça erhielt 5000 Euro. „Dasjenige deckte die Benzinkosten“, relativiert sie. Es sei in erster Linie ein Selbsthilfeprojekt, dasjenige zu Händen Zusammenhalt sorgt. „Dasjenige Ziel ist die Verbesserung des Individualtourismus“, erklärt Gonçalves – langsam und nachhaltig. Ein paar Quartiere sind inzwischen entstanden sowie markierte Wanderwege.

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In Cabeça beginnt die Vorfreude aufs Unverzagt schon zehn Tage vor Heiligabend. Dann öffnen die Bewohner die Unterstände und Verschläge dieser Häuser, in denen sie selbst gebastelten Weihnachtsschmuck und andere Schätze hinaus den Tischen zum Verkauf parkettieren. Die vereinigen eröffnen unerfahren gepresstes Olivenöl, fruchtige Konfitüre oder Hartkäse an, andere traditionelle Wollponchos, Stiefel, Weidenkörbe oder Schirme aus Blattlaub. Wer selbst lebenskräftig werden und mitmachen will, geht ins Schokoladenhaus oder in die Kochwerkstatt. „Uns ist wichtig, dass wir mit anderen Menschen in Kontakt sind“, sagt Nuno Silva. „Dasjenige Kontakt haben viele Menschen keiner mehr.“

Wegen dieser atmosphärischen Schieferhäuser in die Rua da Liberdade ist die Gasse zwischen den Besuchern die beliebteste. Zweitrangig sie ist Weihnachts… schön gemacht, obwohl in dieser „Straße dieser Ungezwungenheit“ kaum noch ein Mensch wohnt. „Unsrige Nachbarn sind ins Ausland gegangen oder an die Ufer gezogen“, sagt Maria do Céu, die so wie eine Nachbarsfamilie gegen den Development ausharrt. Ob die Ungezwungenheit woanders liege, mag sie nicht beurteilen. Sie wolle hinaus die Gesamtheit Fälle bleiben, betont sie. Schließlich passiere irgendetwas in ihrem Städtchen. Neue Bewohner ziehen zu. Es gibt Kaufinteressenten zu Händen leer stehende Häuser.

Doch nun dränge die Zeit, sie wolle zur Abendmesse, sagt do Céu, und zum Kirchplatz, wo die zehn Dorfkinder qua Maria und Josef, Hirten und Könige verkleidet sind und die lebendige Krippe spielen. Heat eingepackt liegt im Stroh dieser kleine Valentin. Und irgendwie kommt es einem so vor, qua wäre die kleinste Welt die größte.



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