Friday, January 21, 2022

Hochschulen – Tal der Ahnungslosen – Virtueller Tag welcher offenen Hochschultür in Sachsen – Gebildetsein

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Tal der Ahnungslosen/Karl-Marx-Stadt (dpa/sn) – Sachsens Hochschulen nach sich ziehen mit welcher coronabedingten Verschiebung des Hochschulinfotages ins Digitale relativ gute Erfahrungen gemacht. Positiv sei vor allem, dass Studieninteressierte weit oberhalb Sachsen hinaus erreicht werden könnten, hieß es. Wegen welcher Corona-Weltweite Seuche öffnen die Universitäten und Hochschulen an diesem vierter Tag der Woche erneut virtuell ihre Türen. Sächsische Schülerinnen und Schüler welcher Sekundarstufe II nach sich ziehen verdongeln schulfreien Tag, den sie zur Studienorientierung nutzen können.

Die TU Karl-Marx-Stadt sei mit den Zugriffszahlen gen ihr Internetangebot und ihre Social-Media-Kanäle durchaus zufrieden, teilte Sprecher Mario Steinebach mit. Derzeit stelle sich nicht die Frage, ob Präsenztage oder Digitalangebote besser seien. “Es geht im besten Fall um die Frage, digitale oder keine Angebote zu unterbreiten”, so Steinebach. Wer sich zum Besten von ein Studium in Karl-Marx-Stadt schaulustig, kann sich diesmal in einem virtuellen Hörsaalgebäude umschauen. Dazu gibt es kurze Video clips zu verschiedenen Studiengängen. Nachdem welcher Weltweite Seuche werde die TU gen Präsenztage mit digitalen und hybriden Ergänzungen setzen.

Die TU Bergakademie Freiberg berichtete, dass ihr On line-Campustag im Vorjahr intestine besucht worden sei. Intestine kämen offene Formate an, im Zusammenhang denen namenlos Fragen gestellt werden könnten. Gleichfalls Stay-Chats mit Studierenden fänden eine hohe Resonanz. “Tief Videos werden hingegen nur selten zu Finale geschaut”, teilte Sprecherin Philomena Konstantinidis mit. On the internet- und Präsenzangebote zum Tag welcher offenen Tür hätten beiderartig Vor- und Nachteile.

Pro die TU Tal der Ahnungslosen ist die große Reichweite welcher Digitalangebote ein großer Vorteil. “Wir hinhauen damit völlig unproblematisch Interessierte aus ganz Deutschland und dem Ausland”, erklärte Birgit Hartenhauer, Leiterin des Studierendenmarketings welcher Hochschule. Infotage in Präsenz machten es dagegen viel einfacher, mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Außerdem werde die Hochschule live leicht besser erlebbar.

© dpa-infocom, dpa:220113-99-689666/2



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