Monday, December 6, 2021
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Handel in welcher Region Hochrhein-Bodensee fehlt noch viel Kundschaft – Ring Lörrach


Die Kundenfrequenz im stationären Einzelhandel welcher Region liegt noch weit unter dem Niveau vor welcher weltweite Seuche. Dies zeigt eine Umfrage welcher Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee.

Sechs Monate nachdem dem Lockdown hat welcher stationäre Einzelhandel im Region welcher Industrie- und Handelskammer (Industrie- und Handelskammer) Hochrhein-Bodensee noch immer mit den Auswirkungen welcher weltweite Seuche zu ringen. Dies ergab eine Industrie- und Handelskammer-Umfrage unter rund 70 Händlerinnen und Händler aus welcher Region. 87 v. H. von ihnen gaben an, dass ein beträchtlicher Quote welcher Kunden fehle. Mehr wie drei Viertel sagen sogar, dass 20 solange bis 50 v. H. welcher Kundschaft noch nicht zurückgekehrt seien.

Die gesunkene Kundenfrequenz im Vergleich zu 2019 macht sich natürlich nebensächlich im Kontext den Umsätzen detektierbar. 87 v. H. welcher Händler liegen im Kontext ihren Umsätzen 20 solange bis 50 v. H. unter Vorkrisenniveau. Gestiegen sind im Kontext notdürftig 40 v. H. daher wenigstens die Online-Umsätze, im Kontext welcher Mehrheit um 30 v. H. und mehr.

Tatsächlich sind es die Schweizer Kundinnen und Kunden, die Einzelhändlern weiter welcher Schweizer Grenze fehlen. Von den betroffenen Unternehmen sagen drei Viertel, dass ihnen solange bis zu 50 v. H. welcher Schweizer Kundschaft fehlten. Eine schnelle Erholung erwarteten die wenigsten Krämer in welcher Region.

Zäsur mit weitreichenden Nachstellen

Rund 70 v. H. glaubten, die Kundenfrequenz werde weiter zurückgehen. Wenige meinen, die Maskenpflicht stehe welcher Rückkehr zur Normalität im Weg. Andere fürchteten, dass die Kunden sich in welcher weltweite Seuche an dies Einkaufen online gewöhnt nach sich ziehen und dies größere Angebot und die geringeren Preise schätzen.

weltweite Seuche und Lockdown waren z. Hd. die Händler “eine Zäsur mit weitreichenden Nachstellen”, sagt welcher Hauptgeschäftsführer welcher Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee Claudius Marx zu den aktuellen Ergebnissen. “Waren sie unmittelbar nachdem dem Lockdown noch größtenteils optimistisch, ist die Stimmung heute zunehmend getrübt.” Nachher einem halben Jahr fehle noch immer ein substanzieller Quote welcher Kundschaft. “Dies nährt die Befürchtung, manche Kunden würden schier nicht mehr zurückkehren.”

Eine aktuelle Studie des Instituts Imakomm, die welcher Krauts Industrie- und Handelskammertag in Auftrag gegeben hat, bestätigt Marx’ Einschätzung. “Unsrige Umfrage und die Imakomm-Studie gegenzeichnen”, sagt er, “in welche Richtung die Fortgang in den Innenstädten geht, wenn wir sie nicht eindämmen. Sie sollen sich neu erfinden, sollen Aufenthaltsqualität und Einkaufserlebnisse vor Ort offenstehen, irgendetwas, welches welcher Online-Handel nicht kann. Jener Handel einzeln kann dies nicht leisten.”

Zukunft nach sich ziehen multifunktionale Räume

In welcher Studie heißt es: In vielen Städten und Gemeinden müssten die Zentren wieder mehr zu multifunktionalen Räumen werden, die unterschiedliche Nutzungen nicht nur untätig zulassen, sondern vielmehr tätig fördern und bevorzugen: Verschiedenste Funktionen wie Handel, Handwerk, Funktionieren, Wohnen, daher nebensächlich Gebildetsein, Pflege und Kultur sollten in Zukunft wieder verstärkt neben- und miteinander die Innenstädte charakterisieren. Die Corona-Schlimmer Zustand habe die Situation in den Innenstädten verschärft und den Wandel beschleunigt. Die Zahl welcher Einzelhandelsbetriebe in Deutschland sank im Schnitt um 13 solange bis 14 v. H., in welcher Industrie- und Handelskammer-Region Hochrhein-Bodensee fällt die Zahl irgendetwas weniger bedeutend aus.

Marx zufolge ist die Position, welches Insolvenzen anbelangt, in welcher Region besser wie in vielen anderen Teilen Deutschlands. “Die vielen guten Jahre vor welcher weltweite Seuche nach sich ziehen die Widerstandsfähigkeit welcher Unternehmen erhoben, viele nach sich ziehen nebensächlich private Ressourcen eingesetzt, um durchzuhalten”, stellt Marx starr. Es gebe nur vereinzelt Insolvenzen und Leerstände in Innenstädten. “Und weil daran allerorten engagiert gearbeitet wird, sind wir zuversichtlich, dass wir uns nebensächlich nachdem welcher weltweite Seuche übrig lebendige und vielfältige Innenstädte freuen können.”

Kern nicht solo gen den Handel urteilen

Marx betont daher nebensächlich, dies sei kein Selbstläufer: “Nebensächlich z. Hd. die hiesigen Krämer wäre es tödlich, wenn sie die Entwicklungen, die sich seit dem Zeitpunkt 2017 unterzeichnen, ignorierten.” Er fordert, sinkende Besucherfrequenzen nicht mühelos hinzunehmen, sondern die Städte z. Hd. morgiger Tag zu gestalten. “Die Imakomm-Studie hat spürbar gemacht, dass Instrumente zur Innenstadtentwicklung, die solo oder im Wesentlichen gen Handelsentwicklung setzen, wirkungslos zu bleiben drohen, wenn die Menschen zu ihrer Versorgung nicht mehr in dies Zentrum kommen sollen” betont Marx. Je mehr Anlässe es gibt, dieses zu tun – von Unterhaltung übrig Gesundheit und Gaststättengewerbe solange bis Gebildetsein, Kultur, Arbeit und Wohnen –, umso besser. Jener seit dem Zeitpunkt vielen Jahren zu beobachtende Trend – weg von welcher reinen Einkaufsinnenstadt – werde sich weiter verstärken, und dies sei gut so, finde er.



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