Sunday, November 28, 2021
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Handballerinnen reisen mit gutem Gefühl zur WM


Quadratestadt
Mit einem Vier-Länder-Turnier in Madrid beginnt für jedes die deutschen Handballerinnen jener WM-Countdown. Gegen Polen, die Slowakei und Spanien geht es um den letzten Feinschliff.

Nachdem dem kurzen Corona-Schreck um Emily Bölk und Alicia Stolle machten sich Deutschlands Handball-Frauen gut gelaunt und voller Zuversicht aufwärts den Weg zur WM nachdem Spanien.

Die zu Beginn jener Woche isolierten Rückraum-Asse waren mit an Bord, wie jener Luftfahrzeugführer von Quadratestadt nachdem Madrid abhob. Einem Hinterlegung jener beiden Leistungsträgerinnen beim Vier-Länder-Turnier an diesem Wochenende sowie nebst jener am kommenden Mittwoch beginnenden Weltmeisterschaft steht nichts im Wege.

Nach gelöst gab sich Bundestrainer Henk Groener vor dem Start. “Unsrige Gefühlslage ist gut. Jeglicher freuen sich aufwärts die nächsten Wochen und nach sich ziehen richtig Ziege aufwärts dies WM-Turnier”, sagte jener Niederländer.

Kleine Sorgen

Daran änderten gleichermaßen die kleinen Sorgen um Alina Grijseels und Mia Zschocke nichts. Weil sich dies Liebespaar im Abschlusstraining beim WM-Lehrgang in Großwallstadt verletzte und vorerst kürzertreten muss, beorderte Groener kurzfristig Lena Degenhardt und Mareike Thomaier in dies nun 18-köpfige Aufgebot.

C/o den abschließenden WM-Tests gegen Polen am Freitag (19.00 Uhr), den WM-Gruppengegner Slowakei am Sonnabend (16.00 Uhr) und WM-Wirt Spanien am Sonntag (13.00 Uhr) wollen sich die DHB-Frauen den letzten Feinschliff für jedes die letzte Runde holen. Dort sind neben den Slowakinnen noch Tschechien und Ungarn die Vorrundengegner. “C/o jener WM treffen wir in einer unangenehmen Partie aufwärts unangenehme Gegner, da zu tun sein wir bestens vorbereitet sein”, sagte DHB-Sportvorstand Kromer.

Nach weithin ist von dort die Erleichterung, dass Bölk und Stolle zur Verfügung stillstehen. Jedwederlei waren wegen eines positiven Corona-Sofern in ihrem Verein Ferencvaros Hauptstadt von Ungarn zu Beginn des WM-Lehrgangs in Großwallstadt vorsorglich weitgehend tot und täglich getestet worden – zum Hochgefühl für jedes die deutschen Handball-Frauen immer negativ.

Corona wie Dauerthema

Dasjenige Themenbereich Corona wird die DHB-Sortiment zwar gleichermaßen in Spanien eskortieren, demgegenüber längst nicht mehr im Vordergrund stillstehen wie nebst jener Europameisterschaft vor einem Jahr. “Weiland wurden uns wirklich ein paar Stolpersteine in den Weg gelegt”, sagte Torhüterin Dinah Eckerle im Rückblick.

“Die EM in Dänemark war mit unglaublichen Umständen verbunden und hat gleichermaßen nicht die große Freude gebracht. Wir waren im Hotel tot, es waren keine Zuschauer da und dann fiel gleichermaßen noch jener Bundestrainer aus”, erinnerte DHB-Sportvorstand Axel Kromer an die widrigen Umstände und fügte erleichtert hinzu: “Wir sind glücklich, dass wir diesen Tiefpunkt hinter uns gebracht nach sich ziehen.”

Weiland hatte sich Groener von kurzer Dauer vor jener EM mit dem Virus infiziert und insofern die komplette Zubereitung sowie den Turnierauftakt verpasst. “Z. Hd. mich ist es natürlich sehr erfreulich, dass ich nicht wieder erkrankt bin”, sagte jener 61-Jährige. Untergeordnet für jedes die Team sind die Rahmenbedingungen dieses Mal besser. “Nachdem wir 2020 nur zusammensetzen Lehrgang hatten und uns dann erst nebst jener EM wiedergesehen nach sich ziehen, verlief heuer relativ normal”, sagte Groener und prophezeite: “Dasjenige wird man gleichermaßen beim Spielniveau sehen.”

© dpa-infocom, dpa:211125-99-139056/2




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