Monday, November 29, 2021
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Google Maps und Cobalt. denn Reiseführer | Freie Zeitungswesen


Hauptstadt von Deutschland (dpa/tmn) – Wo gibt es die beste Pizza? Und wie weit ist die Schlange vorm Museum ohne Rest durch zwei teilbar? Dies Smartphone kann ein hilfreicher Trabant sein. Mit den richtigen Tricks lassen sich aus Kartendiensten wie Google Maps und Cobalt. echte Reiseführer zeugen.

Jener Branchenprimus: Google Maps

Google Maps verfügt weiterführend umfangreiches Kartenmaterial: Selbst Gassen sind eingezeichnet, zu Gunsten von unterschiedliche Einkaufszentren oder Flughäfen gibt es per Zoom-Unterprogramm Indoor-Karten, die einzelne Geschäfte lokalisieren. Die Routenplanung zeigt Wege zu Gunsten von Fußgeher, Rad- oder Fahrzeuglenker und Alternativen mit dem öffentlichen Nahverkehr.

Durch verdongeln Fingertipp gen «Erkunden» öffnen sich Vorschläge zu Gunsten von die Umgebung: Die Kategorien reichen von Restaurants und Bars solange bis zu Museen oder Wandergebieten. Jenseits die Suchleiste kann man sich Sehenswürdigkeiten und deren Stoßzeiten darstellen lassen. Unter «Gemerkt» lassen sich eigene Listen erstellen.

Und den Weg zurück zum Personenkraftwagen kennt Google Maps natürlich gleichermaßen: Durch verdongeln Klick gen den blauen Ring, jener die eigene Status markiert, erscheint die Unterprogramm «Denn Parkplatz speichern».

Google Maps sei «jetzt, übersichtlich und schnell», sagt Professor Eric Horster vom Deutschen Institut zu Gunsten von Tourismusforschung (DITF). «Dagegen wenn ich mit jener App interagiere, kann vieles von meinem Verhalten durch Tracking abgenutzt werden. Im Zusammenhang Google habe ich immer dasjenige Tauschgeschäft Tafelgeschirr gegen Datenmaterial.»

Ein weiterer Minuspunkt: Zwar können einzelne Bereiche denn Offline-Plan heruntergeladen und zur Routenplanung verwendet werden. Wer Maps mit all seinen Funktionen nutzen will, braucht dazu nichtsdestotrotz mobilen Zugang zum Web.

Die iPhone-Variante: Apple Karten

Ebenfalls die Karten-App von Apple beinhaltet viele Funktionen zusammen mit Wegbeschreibung und Indoor-Karten, die denen von Google Maps ähneln. Es gibt nichtsdestotrotz Einschränkungen – teils zugunsten des Datenschutzes.

So zu tun sein Nutzer etwa zusammen mit den Echtzeitdaten Abstriche zeugen: «Apple anonymisiert die Nutzerinformationen und bemüht sich um verdongeln besseren Datenschutz, bietet dazu nichtsdestotrotz nicht so gute Informationen wie Google», sagt Sebastian Trepesch vom Heise-Magazin «Mac & i».

Eine Fahrradnavigation ist zusammen mit Apple intrinsisch Europas bisher nur in London verfügbar. Ein Tafelgeschirr, den es zusammen mit jener Mitbewerb so nicht gibt, verbirgt sich hinter «Reiseführer erkunden». Angezeigt bekommt man Sammlungen von Sehenswürdigkeiten, die Apple in Zusammenarbeit mit Partnern wie «Lonely Planet» oder jener «Washington Postdienststelle» zusammengetragen hat. Ebenfalls eigene Listen lassen sich unter «Neuer Reiseführer» erstellen.

Ebenfalls bietet Apple verdongeln «Flyover»-Modus: Wie zusammen mit einem Drohnenflug aus jener Vogelperspektive können herausragende Sehenswürdigkeiten und unterschiedliche Großstädte besichtigt werden. Weiterführende Informationen zusammen mit Sehenswürdigkeiten oder Restaurants bezieht jener Tätigkeit von Drittanbietern wie Yelp oder TripAdvisor.

Apple-Nutzer – gen Androide-Geräten läuft die Karten-App nicht – sind beim Sightseeing immer gen dasjenige Web angewiesen. «Apple hat gar keine echte Offline-Unterprogramm. Nur die Datenmaterial im Zwischenspeicher kann man vorübergehend ohne Internetverbindung hineinsehen», sagt Sebastian Trepesch.

Ohne Netzwerk unterwegs: Offline-Alternativen

Hohe Roaming-Preis, Datenschutzbedenken: Vor allem im Ausland kann es sinnvoll sein, gen Offline-Karten von Drittanbietern zu setzen. «Viele Apps kann man kostenlos nutzen und problemlos mal ausprobieren», sagt Jörg Geiger vom Fachmagazin «Chip».

Mit Infos von TripAdvisor: Here WeGo

Im Zusammenhang Here WeGo können iOS- und Androide-Nutzer kostenlos Karten von weiterführend hundert Ländern und mehr denn 1300 Städten herunterladen. «Man kann mit jener App komfortabel offline steuern, deswegen ohne ums Datenvolumen fürchten zu zu tun sein», sagt Geiger. Jener Tätigkeit verfügt weiterführend ein homolog umfangreiches Werkstoff wie Google, Standortdaten werden nichtsdestotrotz nur unbekannt erfasst.

Die Suche nachher Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Geschäften und deren Öffnungszeiten und Kontaktdaten funktioniert gleichermaßen offline, zusätzliche Informationen von Diensten wie TripAdvisor gibt es nichtsdestotrotz nur online.

Für jedes Fußgeher und Radfahrer: Maps.Me

Offensichtlich mehr Sightseeing-Einzelheiten bietet Maps.Me, sie eignet sich laut Sebastian Trepesch von «Mac & i» weniger zur Navigation mit dem Personenkraftwagen, dazu nichtsdestotrotz denn Stadtplan zu Gunsten von Radler und Fußgeher. Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten werden von Wikipedia übernommen und stillstehen gleichermaßen offline parat.

Wer Routen ohne mobiles Web planen möchte, muss vorab ebenfalls Karten herunterladen. Quelle zu Gunsten von dasjenige mehr denn 300 Inseln und Länder umfassende Werkstoff ist die OpenStreetMap-Elektronischer Karteikasten, die von jedem Nutzer bearbeitet werden kann. Im Zuge dessen sind die Karten zwar sehr detailliert, doch manchmal sind Orte falsch eingezeichnet oder die Routenplanung führt weiterführend Umwege.



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