Tuesday, November 30, 2021
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Goodbye Deutschland: Torben und Monika stillstehen nachdem Feuer vor Genug damit


Hier stand mal ihr Wohnhaus: Torben Simmerling, Monika Karlsson und die Kinder Lone (5), Leon (3) und Kleinstkind Luis.

„Die Kinder und Monika raus!“, sei sein einziger Gedanke gewesen. So erinnerte sich „Goodbye Deutschland!“-Auswanderer Torben Simmerling an die Schreckensnacht, in welcher sein komplettes Zuhause abbrannte. Wie sich die Familie nachdem welcher Katastrophe durchkämpfte, zeigte die aktuelle Folge welcher VOX-Dokusoap.

Lappland. „Noch nicht mal Erinnerungen“ habe dies verheerende Feuer ihr gelassen, fasste „Goodbye Deutschland!“-Auswanderin und Huskyfarm-Betreiberin Monika Karlsson (41) in welcher aktuellen Folge welcher VOX-Dokusoap „Goodbye Deutschland!“ dies Grad welcher Katastrophe zusammen: Von jetzt hinauf gleich hatten sie, ihr Partner Torben Simmerling (44) sowie die gemeinsamen Kinder Lone (5), Leon (3) und Kleinstkind Luis ihr gesamtes Hab und Gut im schwedischen Lappland verloren.

Vermutlich ein Kabelbrand war die Ursache z. Hd. dies Feuer, dem die Gesamtheit zum Todesopfer fiel, welches sie sich in mühevoller manuelle Arbeit selbst aufgebaut hatten. „Ein Stück Paradies erarbeitet“ hatten sie sich hier, so Monika. Wenigstens, Glücksgefühl im Unglück: Torben, welcher vor dem Fernsehzuschauer eingeschlafen war, war in welcher Schreckensnacht aufgewacht, hatte Monika wecken und mit ihr die Kinder materiell unversehrt ins Freie herbringen können! Gleichfalls aus 70 Huskys waren mit dem Schrecken davongekommen und die fünf Gäste-Blockhütten stehengeblieben.

„Goodbye Deutschland“: Qua Feuerwehr kam, „war’s gleichsam schon zu tardiv“

Welches nunmehr dies Haupthaus welcher Farm – zusammen dies Zuhause welcher Familie – anging, konnte man „mühelos nur zugucken, wie die Gesamtheit verschwindet“, erinnerte sich Torben immer noch fassungslos. Aufgrund welcher abgelegenen Stellung hatte die Feuerwehr sozusagen eine Stunde gebraucht, um anzurücken. „Da war’s gleichsam schon zu tardiv“, so Monika.

Dasjenige Schlimme: Mit dem Haupthaus war nachrangig die Existenzgrundlage welcher Familie zerstört! Denn gekocht, gegessen und gewaschen wurde normalerweise dort, in den Gästehütten konnten Urlauber nur schlafen. In wenigen Wochen wollten Monika und Torben gleichsam die ersten Sommergäste willkommen heißen, manche Monate darauf, im Winter, startete die Hauptsaison z. Hd. ihre Schlittenhund-Touren. Spätestens dann musste eine neue Aufenthaltshütte stillstehen. Und wenn dies nicht gelänge? Torben: „Die Vorkaufsrecht besteht nicht!“

„Goodbye Deutschland“: Auswanderer bekommen Unterstützung durch Stammgäste

Solange bis die Versicherung zumindest zusammenführen Teil welcher 800.000 Euro Schaden zahlen würde, konnten jedoch noch Monate, wenn nicht Jahre vergehen. Doch es gab zusammenführen Lichtblick: Von ihren Stammgästen erfuhr dies „Goodbye Deutschland“-Paar jede Menge emotionale und materielle Unterstützung in Form von liebevoll gepackten Päckchen, Briefen und Geldspenden in Höhe von zumindest rund 20.000 Euro.

„Dasjenige geht mitten ins Pumpe, dies geht frei unter die Pelle“, freute sich Monika, denn sie in einem welcher Pakete zusammenführen Grüffelo aus Plüsch entdeckte, eins welcher Lieblings-Fabelwesen ihrer Kinder, wie sich die Absender offenbar gemerkt hatten. „Selbst explodiere sozusagen vor Glücksgefühl, vor Freude vor Erkenntlichkeit …“

„Goodbye Deutschland“: Torben und Monika zeigen sich optimistisch

Tatsächlich begrüßten Monika und Torben im warme Jahreszeit wieder Urlauberinnen und Urlauber, die sie natürlich vorab extra den Zustand welcher Farm informiert hatten. Die nunmehr störte es nicht, dass sie nun dies Lebensmittel im Freien serviert bekamen – im Gegenteil: „Dasjenige ist vielleicht welcher besondere Flair nachrangig!“, sinnierte einer welcher Gäste galant. Und beim JVA neuer Hundehütten wurde kräftig mit angepackt.

Zum Besten von den Winter, wenn es in Lappland solange bis zu negativ 40 Rang kalt werden kann, hatte dann die Versicherung zusammenführen Vorschlag z. Hd. eine Notnagel: zwei Wohncontainer sollten die Haupthütte ersetzen.

Solange bis ebendiese geliefert wurden, vergingen zwar manche Wochen, doch zumindest: „Es geht voraus!“, stellte Torben stramm und blickte zuversichtlich in den kommenden Frühling, wenn er und Monika mit dem JVA welcher neuen Haupthütte beginnen wollen. „Es kann doch nur gut werden, oder?“, glaubte die. „Es muss!“ (tsch)



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