Monday, November 29, 2021
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“Goodbye Deutschland!”-Auswanderer verlieren zwischen Mehltau-Katastrophe ihr Zuhause


Aktualisiert am 23.11.2021, 09:49 Uhr

  • “Noch nicht mal Erinnerungen” hat ein verheerender Mehltau zwei “Goodbye Deutschland!”-Auswanderern und ihren Kindern vererben.
  • Monika Karlsson und ihrem Partner Torben Simmerling standen in Lappland vor dem Nichts.
  • VOX zeigt, wie die Betreiber einer Huskyfarm sich zurück in die Normalität ringen.

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“Du kannst leicht nur zugucken, wie die Gesamtheit verschwindet.” Die Brandkatastrophe, die “Goodbye Deutschland!”-Auswanderer Torben Simmerling (44) erlebt hatte, wünsche er keinem, erzählt er dem VOX-Team, dies ihn drei Wochen später im schwedischen Lappland besuchte. “Was auch immer per Hand hochgezogen” hatten sie hier, erzählt seine Partnerin Monika Karlsson (41) voller Wehmut. “Jeden Stein selbst gelegt, jedes Brett selbst gezimmert …”

Mit einer Huskyfarm, von jener aus sie Touren anboten, habe man sich “leicht ebenfalls ein Stück Paradies hier erarbeitet.” Und jetzt – die Gesamtheit weg: “Wo man gewohnt hat, wo man geschlafen hat, wo man sich angezogen hat – es ist leicht nichts mehr da!” Völlig unwirklich sei dies “Gefühl von Machtlosgkeit, Ohnmacht” gewesen.

“Goodbye Deutschland”: Mutmaßliche Ursache Kabelbrand

Torben durchlebt vor seinem geistigen Oculus noch mal die Schicksalsnacht, in jener er vor dem Fernsehkonsument eingeschlafen und dann von einem Klang geweckt worden war. Er hatte dies Feuer – vermutlich ausgelöst durch verschmelzen Kabelbrand – entdeckt und “die ersten Gedanken waren nur: die Kinder und Monika raus!”

Monika, die er zügig geweckt hatte, erinnert sich an “Todesangst”. Doch jedenfalls: Dasjenige Paar konnte sich und die drei Kleinen, jener Jüngste noch ein Kleinstkind, glücklicherweise sichern. Sogar ihre verängstigten Huskys konnten sie aus jener Temperament holen, allesamt 70 überlebten. Vom Wohnhaus daher war nichts mehr übrig: Da die Familie in einer Einöde lebt, hatte es weitestgehend eine Stunde gedauert, solange bis die Feuerwehr da war: “Da war’s tatsächlich schon zu tardiv.”

800.000 Euro Schaden – Existenzgrundlage verloren

Die fünf Gäste-Blockhütten standen noch, dessen ungeachtet hatten die Huskyfarm-Betreiber mit ihrem Zuhause ebenfalls ihre Existenz verloren. Denn in den Nebenhütten kann man lediglich schlafen, gekocht, gegessen und gewaschen wurde solange bis zur Katastrophe im Haupthaus.

Um in jener Sommersaison wie geplant starten zu können, brauchte es schleunigst verschmelzen provisorischen Gästebereich, vier Monate später, wenn es im Freien solange bis zu negativ 40 Rang kalt werden kann, muss eine Aufenthaltshütte z. Hd. die Wintergäste stillstehen. Keine Zeit aus diesem Grund z. Hd. langes Lamentieren, dies Paar machte sich zügig an die Arbeit. “Welches wäre, wenn ihr dies nicht schafft?”, will die VOX-Reporterin wissen. Torbens Rückmeldung: “Die Vorkaufsrecht besteht nicht!”

Monika Karlsson mit zweien ihrer Huskybabys. Wenigstens hatten ihre Lieblinge die Katastrophe überlebt!

© RTL / 99pro Media

Gen rund 800.000 Euro wurde jener Schaden geschätzt, doch zu welchem Zeitpunkt und welches die Versicherung zahlen wird, wist unvorhersehbar. Eineinhalb Jahre würde sich die Gesamtheit wohl mindestens verschleppen, so die Schätzung. Ein Lichtblick in dieser düsteren Zeit sind Monikas und Torbens Stammgäste, die die Familie mit Geld- und Sachspenden unterstützen und die Familie mit ihrer Hilfe tief berühren – etwa, qua Monika aus einem jener Päckchen verschmelzen Plüsch-Grüffelo zieht, weil sich ein Ehepaar daran erinnert hatte, dass die zwei großen Kinder Lone und Leon (5 und 3) die Grüfello-Vergangenheit so mögen.

Monika: “Selbst explodiere weitestgehend vor Erkenntlichkeit”

“Dasjenige geht mitten ins Kardia, dies geht freimütig unter die Wursthaut”, freut sich Monika. “Selbst explodiere weitestgehend vor Glücksgefühl, vor Freude vor Erkenntlichkeit …” Ein weiterer Stammgast hat eine Spendenaktion ins Leben gerufen, zwischen jener rund 20.000 Euro zusammengekommen sind. Welcher emotionale und materielle Zuspruch motiviert: “Es kann doch nur gut werden, oder? Es muss!”

Im warme Jahreszeit galt es noch zu improvisieren: Speise wurde in einer Mini-Wohnküche zubereitet und den Urlauberinnen und Urlaubern an jener frischen Luft serviert. Die Wirt störe dies “viel mehr qua uns. Uns weder noch”, stellt ein Gast steif. Mehr noch: “Dasjenige ist vielleicht jener besondere Flair ebenfalls!”

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Sogar beim Errichtung neuer Hundehütten packten die Gäste mit an. Welches daher würde im Winter sein, tatsächlich die Hauptsaison z. Hd. die geführten Schlittenhund-Touren? Qua provisorische Problemlösung bot die Versicherung containerartige Wohnmodule an, die nachdem langem Hin und Her irgendwann ebenfalls tatsächlich eintrudeln. Im Frühling soll dann jener Errichtung einer neuen Haupthütte beginnen. Torben ist zuversichtlich: “Es geht vorwärts!” (tsch)
© 1&1 Mail & Media/teleschau

Welches nach sich ziehen jener “Currywurst-Mann”, “Malle-Jens” und die “Katze” verbinden? Richtig: eine Vergangenheit zwischen “Goodbye Deutschland”. Die Bildergalerie zeigt Auswanderer, die im Rahmen jener VOX-Dokumentarfilm-Warteschlange in den letzten 15 Jahren Kult wurden. © ProSiebenSat.1



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