Friday, December 3, 2021
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Geld zu Händen Karibik-Reisen und Schönheitsoperationen: Illegaler Welpenhandel – 25-Jährige in Hauptstadt von Deutschland schuldig gesprochen – Hauptstadt von Deutschland


Viel zu jung und nicht geimpft waren die Hunde: Wegen illegalen Handels mit Welpen ist eine Nullipara zu zwei Jahren Haft gen Bewährung verurteilt worden. Dies Amtsgericht Hauptstadt von Deutschland-Tierpark sprach die 25-Jährige am zweiter Tag der Woche des Betrugs in 25 Fällen, des Verstoßes gegen dies Tierschutzgesetz sowie dieser Urkundenfälschung schuldig.

Die Einziehung von Wertersatz in Höhe von rund 8600 Euro wurde angeordnet. Außerdem soll die Angeklagte droben verschmelzen Zeitraum von drei Jahren monatlich 50 Euro zur Schadenswiedergutmachung zahlen.

Gewerbsmäßig, hochprofessionell und gefühlskalt habe die Angeklagte gehandelt, sagte die Vorsitzende Richterin. 25 Welpen, die nicht tierärztlich untersucht oder behandelt waren, habe die Nullipara zwischen Februar 2019 und sechster Monat des Jahres 2020 aus Polen nachdem Hauptstadt von Deutschland gebracht. Sie habe damit Tierleid verursacht. 17 dieser Welpen seien von kurzer Dauer nachdem dem Verkauf gestorben.

Gutgläubige Käufer hatten laut Anklagevertretung zu Händen verschmelzen Hund zwischen 300 und 450 Euro gezahlt. Teilweise seien Erwerbern gefälschte Nachweise droben Impfungen vorgelegt worden.

„meine Wenigkeit hatte psychische Probleme mit meinem Figur“

Die Angeklagte hatte gestanden und Beileid geäußert. Ursprung 2019 habe sie erstmals kleine Hunde gen einem Markt in Polen erworben. Am Ursprung sei sie mit den Welpen c/o einem Tiermediziner gewesen. „Dann nicht mehr, weil viele Fragen gestellt wurden“, erklärte die Studentin. Dies eingenommene Geld habe sie zu Händen zwei Reisen in die Karibik und zu Händen Schönheitsoperationen ausgegeben. „meine Wenigkeit hatte psychische Probleme mit meinem Figur“, so die 25-Jährige.

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Eine Polizeibeamtin sagte im Prozess, die verkauften Tiere seien zum Teil erst sechs Wochen betagt gewesen und damit viel zu Morgen von den Muttertieren unangeschlossen worden. In dieser Wohnung dieser Angeklagten in Hauptstadt von Deutschland-Hohenschönhausen habe man in dieser Kochkunst verschmelzen stark verschmutzten Welpenverschlag entdeckt. Die Nullipara habe die Hunde droben dies World Wide Web angeboten und damit mit Falscher Name-Namen agiert.

Dies Gerichtshof berücksichtigte dies Geständnis dieser Nullipara strafmildernd. Dies Urteil entsprach im wesentlichen dem Desiderat des Staatsanwalts. Nebensächlich die Verteidigerin hatte gen eine Bewährungsstrafe plädiert. (dpa)



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