Sunday, November 28, 2021
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gefangen zwischen Wissen und Tun? – Gütsel Online


56 v. H. dieser Jugendlichen zwischen 14 und 29 Jahren zeugen sich Sorgen darüber hinaus die Klimakrise. Doch die Stand-By lebendig irgendetwas an seinem Handeln zu ändern ist klitzeklein.

Lesedauer 3 Minuten, 25 Sekunden, Beschränkung zuletzt bearbeitet am 25. November 2021

Prof. Dr. Sarah Seidl, SRH Fernhochschule, analysiert die Jugendstudie aus psychologischer Sicht. Foto: SRH Fernhochschule

Jugendstudie: gefangen zwischen Wissen und Tun?

Riedlingen, 25. November 2021

56 v. H. dieser Jugendlichen zwischen 14 und 29 Jahren zeugen sich Sorgen darüber hinaus die Klimakrise. Doch die Stand-By lebendig irgendetwas an seinem Handeln zu ändern ist klitzeklein. Dies sind die neusten Erkenntnisse dieser Trendstudie »junge Jahre in Deutschland« von Jugendforscher Simon Schnetzer und Bildungsforscher Klaus Hurrelmann. Klingt, denn wäre die Generation Greta Thunberg doch nicht so engagiert und »#unerfahren« wie bisher erdacht. Warum dies so ist und welches die Jugendlichen erfordern, erklärt Seelenkunde Professorin Dr. Sarah Seidl von dieser SRH Fernhochschule ?? The Mobile University.

Kontrollverlust und Corona

Die #Corona-Weltweite Seuche und dieser damit erlebte Kontrollverlust nach sich ziehen gleichermaßen für den Jugendlichen Spuren vermachen. So sind sie heutig eingeschränkt ihren Joch und gleichermaßen ihre Zukunft nachher ihren Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Dies prägt die Jugendlichen ?? gleichermaßen im Hinblick aufwärts die #Klimakrise. »C/o vielen Jugendlichen hat sich die Option kultiviert: ??meine Wenigkeit kann daran jetzt gleichermaßen nichts mehr ändern, warum sollte ohne Rest durch zwei teilbar ich mich heruntersetzen???. Um Zeug anzupacken und zu gestalten, braucht es trotzdem die Überzeugung, dass man selbst an dieser Situation irgendetwas ändern kann. In dieser Seelenkunde wird dies vielmals denn Selbstwirksamkeitserwartung bezeichnet. In dieser Weltweite Seuche nach sich ziehen die Jugendlichen trotzdem genau gegenteilige Erfahrungen gemacht: Die Mehrheit zeigte sich zu Beginn dieser Weltweite Seuche solidarisch, hiel sich an die Schutzmaßnahmen und Einschränkungen und trotzdem dominiert die Weltweite Seuche weiterhin ihren Joch«, erklärt Prof. Dr. Sarah Seidl.

Welcher Wunsch nachher Orientierung

Dies erklärt gleichermaßen den Wunsch, dass die Jugendlichen sich mehr Vorgaben aus dieser Politik wünschen. »Steuern entmündigen flach nicht nur, sondern sie verschenken uns gleichermaßen Orientierung und zeugen die Vorzug merklich. Sonst entsteht schnell dies Portrait: Solange die Politik nichts macht, wird es schon nicht so schlimm sein. Wenn es sich die Politik erlauben kann untätig zu sein, dann muss man selbst ja gleichermaßen nichts ändern«, so die Psychologin. Im Pandemieverlauf konnte sehr gut beobachtet werden, wie wichtig die Vorgaben zum Besten von die Orientierung sind. Welches erlaubt ist, wird gemacht. Unabhängig davon, ob es gleichermaßen sinnvoll zum Besten von dies Pandemiegeschehen ist.

Von dort sieht Prof. Dr. Sarah Seidl die Politik in dieser Verantwortung: »Durch die politische Veränderung dieser Verhältnisse, zum Muster durch den Ausdehnung des ÖPNV in ländlichen Gebieten, würde sich gleichermaßen so gut wie dies Verhalten, nämlich aufwärts dies Kutsche zu verzichten, verändern können und dann würden sicherlich mehr denn 19 v. H. angeben, dass sie bereit liegend sind aufwärts dies Kutsche für immer zu verzichten.«

Wo sind die Vorbilder?

Doch nicht nur die Politik ist in dieser Verantwortung. Es fängt schon im familiären Reichweite an. Denn nur weil wir wissen, welches sinnvoll, vollwertig oder gut zum Besten von uns wäre, setzen wir dies während in vielen Fällen nicht unbedingt um. »Wir in Bewegung setzen uns zu wenig, wir essen zu speckig und zu zuckerig, würdigen nicht aufwärts in Maßen Meditation oder Schlaf. Wir erwarten ohne Rest durch zwei teilbar im Bezug aufwärts klimafreundliches Verhalten irgendetwas von den Jugendlichen, welches wir selbst leisten müssten. Es ist prestigevoll, wie stark dies Lernen am Prototyp, dementsprechend an Vorbildern, unser Handeln definit. Und da darf man schon gleichermaßen ungelegen fragen: Wo sind selbige Vorbilder zum Besten von die Jugendlichen?«, so Prof. Seidl.

Die Studie zeigt nochmals merklich, dass dies Themenkreis Klimakrise denn dringlichstes und wichtigstes Ziel dieser Jugendlichen eingestuft wird, dass es trotzdem flach einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bedarf, diesem zu begegnen. Dies eigene Nichtaktivwerden hinter dieser scheinbaren Wohlstandsträgkeit dieser junge Jahre zu verstecken, ist zwar locker, trotzdem wird den Jugendlichen und ihren Themen nicht gerecht, so dies Fazit dieser Psychologieprofessorin.

SRH-Fernhochschule ?? Die mobile Universität

Seitdem weitestgehend 25 Jahren setzt sich die unterminiert staatlich anerkannte SRH Fernhochschule ?? The Mobile University zu diesem Zweck ein, dass Studierende ihren Traum vom Hochschulabschluss in jeder Lebenssituation verwirklichen. Mehr denn 150 Mitarbeitende flankieren und unterstützen 7.400 Studierende aufwärts ihrem Bildungsweg. 41 staatlich anerkannte Bachelor- und Master-Studiengänge sowie Hochschulzertifikate im Online-Studium verschenken schon heute die Reaktion aufwärts dies, welches morgiger Tag gefragt ist.

SRH, verbinden zum Besten von Entwicklung und Gesundheit

»Denn Stiftung mit führenden Angeboten in den Bereichen Entwicklung und Gesundheit flankieren wir Menschen aufwärts ihren individuellen Lebenswegen.  Unserer Leidenschaft fürs Leben folgend, helfen wir ihnen lebendig für dieser Gestaltung ihrer Zukunft, hin zu einem selbstbestimmten Leben. Mit darüber hinaus 16.700 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie 1,1 Mio. Kunden erzielen wir vereinen Umsatzvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro. Sitz dieser Stiftung ist Heidelberg.«



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