Tuesday, November 30, 2021
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GDV will Hochwasser-Policen für jedes Hauseigentümer obligatorisch zeugen


Von Hochwasser zerstörte Häuser

Bisher sind Überschwemmungen oder Erdrutsche nicht in dieser gewöhnlichen Wohngebäudeversicherung enthalten.

(Foto: dpa)

München Die deutschen Versicherer wollen Wohngebäude-Policen künftig nur noch mit einem Sicherheit gegen Hochwasser und Starkregen verkaufen. Dasjenige geht aus einem Positionspapier des Branchenverbandes GDV hervor, dies am Freitag veröffentlicht wurde.

Darin fordern die Versicherer wiewohl strikte Bauverbote in hochwassergefährdeten Gebieten. „Ohne eine konsequente Klimafolgenanpassung wird unsrige Gruppe gezwungen sein, die schlimmen Auswirkungen verheerender Unwetterereignisse immer wieder zu durchleben. Dasjenige kann nicht unser Ziel sein“, sagte dieser Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes dieser Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen, am Freitag in Hauptstadt von Deutschland.

Welcher GDV zieht damit die Konsequenzen aus dieser Flutkatastrophe in dieser Eifel und im Rheinland, wo tagelange Regenfälle im Juli gut 180 Todesopfer forderten und Tausende Wohnungen unbewohnbar machten. Bisher sind Überschwemmungen oder Erdrutsche nicht in dieser gewöhnlichen Wohngebäudeversicherung enthalten, mit dieser sich Hauseigentümer gegen Sturm, Salve oder Blitzschlag absichern. Weniger qua die Hälfte dieser 17 Mio. Hausbesitzer wählt den Elementarschadenschutz hinzu.

Sie Quote soll so schnell wie möglich fühlbar steigen. „Wir können es nicht hinnehmen, dass jedem zweiten Haus dieser Versicherungsschutz gegen Klimaschäden fehlt“, sagte Asmussen. Von dort soll er nicht nur unbewusst in neu abgeschlossenen Policen enthalten sein, dieser GDV will wiewohl bestehende Gebäude-Versicherungen in der Art von ergänzen. Nachdem Schätzungen von Verbraucherschützern dürfte dies die meisten Hausbesitzer etwa 100 Euro im Jahr zusätzlich kosten.

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Dazu nötig haben die Versicherer die Unterstützung dieser Politik: Welcher Gesetzgeber müsse festlegen, dass Hausbesitzer dieser Entwicklung nicht ausführlich zustimmen zu tun sein. Ein Verzicht hinaus die Hochwasser-Versicherung sei zwar möglich; damit verbunden wäre handkehrum wiewohl ein Verzicht hinaus staatliche Leistungen, wenn dies Haus doch von einer solchen Naturkatastrophe heimgesucht wird.

Politik soll zusammen mit Flutkatastrophen strikt bleiben

Wer in einem Überschwemmungsgebiet baut, soll sich weder noch mehr gegen Hochwasser oder Heer versichern können. Im Zusammenhang bestehenden Häusern verkloppen die Versicherer hohe Selbstbeteiligungen vor, um die Prämien nicht zu stark steigen zu lassen. Etwa jedes 200. Haus steht derzeit in stark gefährdeten Regionen, etwa an Flüssen.

Die Versicherer fordern die Politik in dem Postionspapier hinaus, zusammen mit künftigen Flutkatastrophen strikt zu bleiben: „Zahlungen des Staates an unversicherte Hauseigentümer, die sich hätten versichern können, sind keine volkswirtschaftlich nachhaltige Störungsbehebung.“ Im Zusammenhang dieser Flutkatastrophe im Juli bleibt dieser Majorität des Schadens am Staat hängen, die Versicherer stillstehen nachdem eigenen Schätzungen mit rund acht Milliarden Euro ein.

Pro noch größere Naturkatastrophen schlägt dieser GDV vor, dass dieser Staat ab einer festgelegten Summe quasi qua Rückversicherer einspringt – etwa zusammen mit einem Ereignis, wie es nachdem heutigem Stand nicht einmal aufgebraucht 200 Jahre vorkommt. Vorbild zu diesem Zweck wäre die Regulation in dieser Schweiz, sagte eine Sprecherin.

Mehr: Nürnberger Versicherung verliert im Streitsache gegen Helpcheck



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