Sunday, November 28, 2021
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Gastkommentar – Gewaltschutz muss zusammen mit dieser Entstehung einplanen


Ein Hindernis im Kampf gegen geschlechtsspezifische Schmackes besteht darin, dass solche Form von Schmackes noch immer nicht gänzlich qua gesellschaftliches Problem wahrgenommen wird und ein erheblicher Teil dieser europäischen Nation sie zuallererst zu Gunsten von ein häusliches Problem hält. Dies kann zur Folge nach sich ziehen, dass die Todesopfer entweder die Gewalttat verschweigen und solche nicht zur Display einbringen oder, dass sie es doch tun, selbst Vorwürfen ausgesetzt sind.

Viel zu oft werden die Todesopfer nachdem einem vermeintlichen Trigger in ihrem Verhalten oder in ihrer Kleidung gefragt, qua ob sich die Schmackes dieser Täter verteidigen ließe. Jener Schwerpunkt wird nicht selten aufwärts solche Weise verlagert. Tatsächlich sind 27 von Hundert dieser EU-Bürgerinnen und -Staatsbürger dieser Durchschau, dass sich nicht-einvernehmlicher Geschlechtsverkehr in bestimmten Situationen verteidigen lasse. In Wahrheit ist nicht-einvernehmlicher Geschlechtsverkehr immer eine Vergewaltigung.

Tiefdruckgebiet verwurzelte Gewaltrechtfertigungen

Helena Dalli ist EU-Kommissarin zu Gunsten von Parität. – © EU / Lukasz Kobus

Geschlechtsspezifische und häusliche Schmackes sind durch nichts zu verteidigen. Ein gesellschaftliches Umdenken zu glücken, ist insoweit so schwierig, weil Rechtfertigungen zu Gunsten von solche Gießen von Schmackes tief in unserer Kultur verwurzelt sein können. Unser Urteilsvermögen kann zum Musterbeispiel durch manche Meisterwerke aus Kunst und Text, die versuchte Vergewaltigungen ästhetisiert darstellen, getrübt werden.

Nehmen wir den Mythos von Daphne und Apollo. In Ovids Darstellung dieser Historie wird Apollo von Amors Pfeil getroffen, womit gerechtfertigt wird, dass er sich unweigerlich in die Nymphe “verliebt”. Ovid erzählt von einer verängstigten Daphne, die vor dem ihr nachstellenden Apollo flieht. Zwar entgeht Daphne dem Sturm aufwärts ihre menschliche Gestalt, doch wird sie qua Objekt von Apollos Verlangen gewaltsam zum Sich in Schweigen hüllen gebracht.

Will man vereinen gesellschaftlichen Wandel herbeiführen und Irrtümer verbleibend geschlechtsspezifische Schmackes leer räumen, so muss man Kinder schon Vormittag zu Gunsten von dieses Themenbereich sensibilisieren – beiläufig im Rahmen von Sexualkunde – und in vereinen ganzheitlichen politischen Vorgehen dieser “Nulltoleranz gegensätzlich Schmackes” investieren. Gesellschaftliche Bewegungen wie #MeToo nach sich ziehen sich qua echte Triebkräfte des Wandels erwiesen.

#MeeToo hat Mio. Frauen geholfen, den Mut zu finden, ihr Sich in Schweigen hüllen zu ermüden. Die Europäische Kommission bemüht sich ihrerseits in Kampagnen wie #SayNoStopVAW oder dieser UN-Initiative UNiTE um mehr Erkenntnis zu Gunsten von dies Problem. Dieses Mehr an Zuwendung zu Gunsten von geschlechtsspezifische Schmackes ist längst zu spät und muss weitreichende Veränderungen nachdem sich ziehen.

Mit Tätern funktionieren,
Fachkräfte besser schulen

Zweitrangig Männer sollen sich in viel größerer Zahl verdienen. Wir werden nur dann irgendwas verändern, wenn jeglicher dazu hinzufügen. Ebenso wichtig ist es, mit den Tätern zu funktionieren, damit sie nicht erneut Gewalttaten begehen. Damit kommt es aufwärts den richtigen Vorgehen an. Täterprogramme sollen umfassender verbleibend geschlechtsspezifische Schmackes und ihre Auswirkungen aufklären und Interventionen nicht nur aufwärts medizinische Behandlungen zusammen mit Drogenmissbrauch oder psychischen Problemen knausern.

Beim Opferschutz sollen wir eine sekundäre Viktimisierung verhindern, die von einem mangelnden Verständnis geschlechtsspezifischer Schmackes herrührt. Jeder EU-Mitgliedstaat muss mehr in die Zucht von Fachkräften investieren, darunter vor allem von Richtern, Polizeikräften und Sozialarbeitern, damit sie die richtigen Fragen stellen und die richtigen Hinweise betragen können.

Dasjenige Europäische Netzwerk zu Gunsten von die Punktum- und Training von Richtern und Staatsanwälten erhält jährlich 11 Mio. Euro aus dem EU-Haushalt und hat in dieser Vergangenheit Seminare verbleibend geschlechtsspezifische und häusliche Schmackes, sexuelle Ausbeutung im Zusammenhang mit Menschenhandel sowie Opferrechte in Fällen von Schmackes gegen Frauen und Kinder angeboten.

Mädchen werden immer
mehrmals im World Wide Web belästigt

Unser Verständnis von geschlechtsspezifischer Schmackes muss mit den neuen Technologien Schritttempo halten. Einer Umfrage aus dem Jahr 2020 zufolge wurden 58 von Hundert dieser Mädchen im World Wide Web belästigt, und 50 von Hundert gaben an, vielmehr im World Wide Web qua aufwärts dieser Straße Sekkiererei zu firm – solche Zahlen sind zuletzt weiter gestiegen. Die weltweite Seuche und die Ausgangsbeschränkungen nach sich ziehen unseren Alltagstrott stärker in die virtuelle Welt verlagert und gezeigt, dass wir beiläufig ein sicheres Umfeld zu Gunsten von unsrige digitale Wirklichkeit nötig haben.

Geschlechtsspezifische Schmackes begegnet uns überall – am Arbeitsstelle, in dieser Schulhaus, aufwärts dieser Straße und im World Wide Web. Sie beeinträchtigt die Gesundheit und dies Wohlfühlen dieser Betroffenen und schränkt ihre Möglichkeiten ein, sich in dieser Lobby zu entwickeln. Sie ist kein fester oder integraler Teil einer Kultur und kann verhindert werden. Um sie ein zu Gunsten von jeglicher Mal zu verklappen, muss man sie zuallererst qua Schmackes wiedererkennen. Die Europäische Kommission geht diesen ersten Schritttempo mit einem Legislativvorschlag zur Bekämpfung und Verhütung geschlechtsbezogener Schmackes und häuslicher Schmackes.

Am Internationalen Tag zur Beseitigung dieser Schmackes gegen Frauen können beiläufig Sie Ihren Teil dazu hinzufügen, geschlechtsspezifische Schmackes zu bekämpfen: Seien Sie wachsam und einbringen Sie dies Problem in Ihrem Umfeld zur Sprache. Treten Sie lukulent gegen solche Form von Schmackes aufwärts. Wir nötig haben die Unterstützung jedes und jeder Einzelnen, um dieses Schlecht an seiner Wurzel zu packen.



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