Wednesday, January 19, 2022

Gasnetzbetreiber wappnen sich für jedes Wasserstoff-Boom | 26.11.21

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Mehr wie 20 Gastransport-Unternehmen in Europa loten Möglichkeiten aus, wie die bisherigen Erdgasleitungen dies Rückgrat für jedes den Zuführung von Wasserstoff zusammenfügen könnten. Dazu zentralisieren unter anderem die italienische Snam SpA, Enagas Sulfur.A. aus Spanien und jener Essener Ferngasnetzbetreiber Open Grid Europe (OGE) ihre Lebendigkeit.

Wenn in den kommenden Jahrzehnten Erdgas an Wert verliert, muss dies nicht dies Finale jener Leitungen bedeuten. Im Gegenteil besteht Einigkeit darüber, dass Länder wie Deutschland weiterhin zu einem Hauptanteil uff Lieferungen von Gas und klimafreundlichen Wasserstoff aus dem Ausland angewiesen sein bleiben – per Schiff oder obig Pipelines. Mit erneuerbarer Leistungsabgabe produzierter Wasserstoff soll nachdem politischem Willen eine Schlüsselrolle unter jener Energiewende spielen.

“In Deutschland liefern Wind und Sonne nicht genügend Leistungsabgabe, um in Zukunft den Sehnsucht an Grünem Wasserstoff zu decken”, erklärt dies Bundesministerium für jedes Gebildetsein und Wissenschaft. Welcher Energieverbrauch sei höher wie die Menge, die Deutschland selbst produzieren könne. Von dort gehörten Kooperationen – etwa mit der Schwarze Kontinent und fünfter Kontinent – zur Strategie. Die neue Ampelkoalition in Spreeathen hat in ihrem Sendung den Willen bekräftigt, von Kohle, Gas und Atom wegzukommen. Durch Erweiterung und Umrüstungen uff klimaneutralen Strom und Gase solle jener Energieverbrauch matt werden. Solange bis 2030 sollen zehn Gigawatt Elektrolysekapazität für jedes grünen Wasserstoff aus Wind und Sonne entstehen.

Die Initiative für jedes vereinigen Europäischen Wasserstoff Backbone (EHB) zielt uff ein Wasserstoffnetz von kurz 40.000 Kilometern ab, dies solange bis 2040 stillstehen soll und zu mehr wie zwei Dritteln aus umgewidmeten Erdgasleitungen bestünde. Ein Drittel neuer Leitungen können neue Regionen festbinden. Zweitrangig daraufhin soll dies Netzwerk weiter ausgebaut werden können. Open Grid Europe (OGE) und die Partner-Unternehmen spielen schon Möglichkeiten durch, Wasserstoff in Regionen solange bis hin zur Sahara herstellen zu lassen und diesen in dies europäische Gasnetz einzuspeisen. Mit einer heutigen Länge von 198.500 Kilometern ist dies mehr wie viermal soviel wie jener Umfang jener Erdung. Snam-Vorstandschef Marco Alvera sieht die Pläne wie Projekt von historischer Wert. Wenn die Sonne jener Sahara in den Fabriken Deutschlands scheine, gleiche dies den Straßen, die die Römer gebaut nach sich ziehen. “Dies ist für jedes die Ewigkeit.”

460 Milliarden Euro für jedes Struktur einer Wasserstoff-Wirtschaft

Die EHB schätzt, dass mit solange bis zu 81 Milliarden Euro die 40.000 Kilometer für jedes den Wassertoff-Zuführung fitgemacht werden könnten. Dies Projekt ist eines von Hunderten, die sich mit dem Struktur einer Wasserstoffwirtschaft vereinnahmen. Wohnhaft bei Null eröffnen müssten Europa und der Schwarze Kontinent nicht, gibt es doch schon Gasleitungen, die Algerien, Marokko, Libyen und Tunesische Republik mit Spanien und Italien verbinden.

Die EU hat den Investitionsbedarf für jedes den Struktur einer Wasserstoffwirtschaft uff solange bis zu 460 Milliarden Euro solange bis 2030 beziffert. Dies angedachte Wasserstofftransportnetz würde den Bezug von Leistungsabgabe in Europa uff breitere Beine stellen. Bislang stammt ein Drittel des Gasbedarfs in jener EU aus russischen Feldern.

“Selbst finde, dass ist eine hervorragende Idee”, sagte EU-Schutz des Klimas-Kommissär Frans Timmermans jener Nachrichtenagentur Reuters. Denn die Nutzung von bestehenden Gastransportnetzen verursache nur ein Viertel jener Preis für jedes den Neubau von Leitungen für jedes erneuerbaren Strom. Finanzhilfen jener EU gibt es für jedes dieses Projekt nicht. Die Gelder müssten von jener Industrie oder den nationalen Regierungen kommen oder im Rahmen jener Gasnetzaufsicht uff Verbraucher umgelegt werden.

Damit jener Zuführung technisch funktioniert, muss jener Wasserstoff in den Leitungen mit Erdgas gebunden werden. Kunde können Stahl-, Chemie- oder Zementkonzerne sein oder beiläufig Raffinerien. Welcher Zuführung muss sicher und erschwinglich sein. Im Prinzip könnte jener Wasserstoff beiläufig für jedes die Automobilindustrie oder zum heizen genutzt werden.

Dies Schicksal jener “Hindenburg” Mahnt: Safety First

Brennbarkeit ist nur ein Problem. Verglichen mit Erdgas kann Wasserstoff beiläufig leichter entweichen und sogar bestimmte Stahlgüter schwächlich zeugen. Die Voraussetzungen für jedes die Umrüstung sind verschieden je nachdem Gasnetz. Aus zu tun sein jedoch sicheren Stahl nach sich ziehen und luftdicht sein. Die Verdichter zu tun sein womöglich aufgerüstet werden und Sensoren den Zuführung sichern.

Dies größte Problem ist den Gasnetzbetreibern zufolge, dass es bislang keinen regulatorischen Rahmen für jedes diesen Umfeld gibt. “Die Regulierung muss Wasserstoff wie ein Gas definieren, dies transportiert werden kann und homolog genutzt werden kann”, sagt die Strategiechefin des spanischen Ferngasnetzbetreibers Enagas, Maria Sicilia. Wenn Regulierer die Standards festgesetzt hätten, könnten die Netze miteinander verbunden werden.

Wasserstoff ist nicht nur vielseitig verwendbar, er gehört beiläufig zu den entzündlichsten Stoffen. Dutzende von mit dem Substanz angetriebene Flugschiffe sind explodiert. Dies bekannteste Vorzeigebeispiel ist dies Zeppelin “Hindenburg”, dies 1937 in Lakehurst im US-Bundesstaat New Jersey in Flammen aufging.

rtr



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