Monday, December 6, 2021
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Experten rufen Politik zum Handeln hinauf


Online-Vehemenz gegen Frauen Experten rufen Politik zum Handeln hinauf

Von dpa

Cyberflashing, Bodyshaming, Doxing: Weil Frauen im Web immer neuen Gießen von Vehemenz ausgesetzt sind, fordert ein Expertengremium des Europarats die europäischen Regierungen zum Handeln hinauf.

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Konkret wird eine Überarbeitung dieser Gesetze zum Schutzmechanismus von Frauen online, verschmelzen besseren Zugang zu Hilfsangeboten, mehr Entstehung und besseres Training von Sicherheitsbehörden zum Themenkreis Online-Sicherheit empfohlen

(© burdun-stock.adobe.com)

In den nationalen Gesetzen bestünden „gravierende Lücken“, erklärte die Expertengruppe gegen Vehemenz an Frauen und häusliche Vehemenz (Grevio) am Mittwoch in Straßburg. An diesem Mitte der Woche ist dieser Internationale Tag zur Beseitigung von Vehemenz gegen Frauen.

Ein großer Mitwirkung dieser Todesopfer häuslicher Vehemenz erlebten in ihrer Verbindung wiewohl online Vehemenz, hieß es. Wiewohl berichteten viele Frauen nachdem einer Trennung von Online-Attacken des Ex-Partners. Unter Cyberflashing versteht man dasjenige Zusenden unerwünschter Fotos mit sexuellen Inhalten. Beim Bodyshaming werden Todesopfer wegen ihres Aussehens angegriffen. Beim Doxing veröffentlichen die Täter deren persönliche Datenmaterial ohne Einwilligung online.

Ein wachsendes Problem sei wiewohl legal erhältliche Tracking-Software, mit deren Hilfe Täter dasjenige Privatleben ihrer Todesopfer verfolgen können, so dasjenige Gremium. Solche Software ermöglicht etwa den Zugriff hinauf Kontakte, Anrufdaten, Fotos, SMS und sogar Hinweise hinauf den aktuellen Verbleib – all dasjenige, ohne dass die überwachte Nullipara davon erfährt.

Konkret empfiehlt dasjenige Gremium eine Überarbeitung dieser Gesetze zum Schutzmechanismus von Frauen online, verschmelzen besseren Zugang zu Hilfsangeboten, mehr Entstehung und besseres Training von Sicherheitsbehörden zum Themenkreis Online-Sicherheit.

Die Expertengruppe überwacht die Einhaltung dieser Istanbul-Konvention in 34 Ländern, die die Vereinbarung schon ratifiziert nach sich ziehen. Die Konvention war 2011 vom Europarat ausgearbeitet worden. Die Unterzeichnerstaaten verpflichten sich, Vehemenz gegen Frauen zu verhindern und zu bekämpfen und dazu verschmelzen Rechtsrahmen zu schaffen. Die Türkei hat sich vor einigen Monaten aus dieser Konvention wieder verabschiedet.

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