Sunday, November 28, 2021
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EU-Versicherungsaufsicht will wohl schon 2023 Klimarisiken prüfen


Überschwemmungen und Überflutungen im Ahrtal

Die Flutkatastrophe im Rheinland und welcher Eifel sowie Hagelunwetter kosten die deutschen Versicherer in diesem Jahr verschmelzen zweistelligen Milliardenbetrag

(Foto: imago images/Zukunftsbild)

London Die europäischen Versicherer zu tun sein sich schon im übernächsten Jahr uff eine eingehende Prüfung ihres Umgangs mit Klimarisiken stellen. Die neue Chefin welcher EU-Versicherungsaufsicht EIOPA, Petra Hielkema, sagte uff welcher Reuters-Kongress „Future of Insurance Europe“ am Freitag, die Wetter-Stresstests sollten spätestens 2024 stattfinden. „Jedoch es kann sein, dass wir dies schneller zeugen wollen“, betonte die Niederländerin uff einer Podiumsdiskussion zum Klimawandel. Konkrete Planungen gibt es laut Hielkema gleichwohl noch nicht.

C/o dem Stresstest geht es sowohl um die Hörigkeit welcher Versicherer von Klimarisiken, die aus welcher Versicherung etwa von fossilen Kraftwerken entstehen, wie wenn schon um die entsprechenden Risiken, die in den Investment-Portfolios welcher Unternehmen stecken. Viele Versicherer nach sich ziehen schon angekündigt, sich aus welcher Sicherung von Kohlekraftwerken in den kommenden Jahren zurückzuziehen und ihr Portfolio klimaneutral aufzustellen.

Gleichwohl zusammen mit den Stresstests zum Besten von Pensionsfonds, die die EIOPA zum Besten von dies kommende Jahr plant, werde es um den Klimawandel möglich sein, sagte Hielkema.

Die Sparkasse of England ist schon in diesem Zusammenhang: Ergebnisse ihres Klimastresstests zum Besten von Banken und Versicherer sollen im ersten Quartal 2022 vorliegen, wie Anna Sweeney, die zum Besten von die Versicherer zuständige Direktorin welcher Notenbank, sagte. „Wir mussten wenige Unternehmen um Nachbesserungen bitten, wo wir dies Gefühl hatten, dass sie nicht sorgfältig und lukulent genug waren“, berichtete sie.

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Hielkema und Sweeney waren sich gleichwohl einig, dass es nicht um neue Kapitalauflagen gehe. Eine Kohlenstoffdioxid-Steuer sei welcher bessere Weg, um Unternehmen dazu zu erwirtschaften, sich dem Klimawandel zu stellen. Die Europa-Chefin des schweizerischen Versicherers Zurich, Alison Martin, warb zum Besten von einheitliche Kriterien: „Wir nach sich ziehen weitestgehend 70 verschiedene Varianten welcher Kohlenstoffdioxid-Bepreisung – es ist eine Herausforderung, dies harmonisiert zu bekommen.“ Um verschmelzen globalen Kohlenstoffdioxid-Preis geht es unter anderem zusammen mit welcher derzeit in Glasgow laufenden UN-Klimakonferenz.

Gleichwohl die deutsche Finanzaufsicht Bafin will die Klimarisiken welcher Versicherer stärker unter die Lupe nehmen. Sie erwarte von allen Versicherern im kommenden Jahr, dass sie im Rahmen ihrer Solvency-II-Berichterstattung Auskunftsschalter droben die Klimarisiken in ihren Bilanzen verschenken, sagte welcher oberste Versicherungsaufseher Frank Grund kürzlich welcher „Börsen-Zeitung“. Bisher habe dies nur gut ein Drittel getan.

Die Flutkatastrophe im Rheinland und welcher Eifel sowie Hagelunwetter kosten die deutschen Versicherer in diesem Jahr verschmelzen zweistelligen Milliardenbetrag. Nachher den Vorstellungen welcher Leiter sollen Versicherer, die Klimarisiken zum Besten von sich selbst feststellen, 2022 mindestens zwei Stress-Szenarien rechnen, gebunden von den Ausmaßen des globalen Temperaturanstiegs.

Mehr: Zwei Alternativen zu den Branchenriesen: Warum sich ein Blick uff Hannover Rück und Talanx lohnt.



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