Tuesday, November 30, 2021
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Ergebnis einer digitalen Bildungsoffensive – Ein Laptop zum Besten von jedes Kind


Die kleinen grünen Notebooks des Projekts “One Laptop per Child” sollten eine Bildungs-Revolution nach sich ziehen. (Thomas Kruchem)

Es ist dasjenige Jahr 2005, Weltgipfel zur Informationsgesellschaft in Tunis. Neugierig scharen sich Journalisten um vereinigen grünen Laptop. Eine kleine Maschine, die eine universale Problembeseitigung zum Besten von Bildungsprobleme sein soll.
Die Idee sei ganz problemlos, erklärte Nicholas Negroponte weiland. Er ist Professor am MIT in Boston und die treibende Macht hinterm Projekt. Welcher Laptop soll einerseits so widerstandsfähig sein, dass Kinder ihn überall aufwärts dieser Welt benutzen können und wiederum so preisgünstig, dass ihn zweite Geige die Regierungen von Entwicklungsländern bezahlen können.
Weniger wie hundert Dollar dasjenige Stück soll er kosten. Dies ist zehn Mal weniger wie günstige handelsübliche Modelle zu dieser Zeit. Jedes Kind soll vereinigen bekommen. Von dort dieser Name dieser Non-Profit-Organisation “One-Laptop-per-Child”.

Inspiration zum Lernen

“Warum sollte ein Kind in einem Entwicklungsland unbedingt vereinigen Laptop nötig haben?”, fragt Nicholas Negroponte plakativ in einem Imagefilm dieser Initiative und antwortet selbst darauf: “Ersetzen Sie dasjenige Wort Laptop durch Gebildetsein – und die Frage erübrigt sich.”
Welcher kleine grüne Computer soll den Kindern in Besitz sein von. Er soll Internetzugang nach sich ziehen und ausschließlich kostenfreie Open-Source-Software verwenden. Er soll die Kinder zum Lernen inspirieren: Spontan, zweite Geige ohne Schulgebäude, ohne Lehrer, ohne Bücher. Angetrieben durch ihre natürliche Wissensdurst sollen sie durch Programmieren des Computers die Grundlagen des Lernens und dieser Problemlösung sachkundig.

“Welches nach sich ziehen die sich bloß derbei gedacht?!”

5 solange bis 15 Mio. Kinder sollten von dem Sendung profitieren. Solange bis zum Jahr 2011 sind jedoch nur rund zwei Mio. dieser grünen Laptops verteilt worden. Hergestellt werden sie schon länger nicht mehr.

“Es ist leichtgewichtig, aus heutiger Sicht aufwärts dasjenige Projekt zurückzuschauen und zu sagen: Welches nach sich ziehen die sich bloß derbei gedacht?”

Morgan Ames ist Zuarbeit-Professorin an dieser School of Information in Berkeley. Die Computerwissenschaftlerin und Anthropologin hat unter anderem die Lehrbuch dieser Laptops in Teilen von Südamerika untersucht.

Welcher Enthusiasmus ist weithin

“Früher hat dasjenige Projekt große Hoffnungen geweckt. Man dachte, man könnte damit viel Gutes in dieser Welt formen.”

Die Idee überzeugt Sponsoren und wichtige Tech-Partner wie den Chiphersteller AMD und den Suchmaschinenbetreiber Google. Finale 2007 laufen die ersten XO-getauften Kinder-Computer vom Lektüre. Die Preismarke von unter 100 US-Dollar wird nicht erreicht, dieser Rechner kostet so gut wie dasjenige Doppelte. Trotzdem kaufen manche Länder die Geräte aufwärts Staatskosten zum Besten von ihre Schüler. In anderen Ländern starten lokale Nicht-Regierungsorganisationen Pilotprojekte, um die Politik zu überzeugen. Unterstützt werden sie derbei von zahlreichen Freiwilligen aus aller Welt. Welcher Enthusiasmus ist weithin.

Fehlender Internetzugang, fehlende Unterbau

Die Probleme zweite Geige: Verteilung dieser Geräte. Fehlende Stromanschlüsse. Fehlender Internetzugang. Und eine fehlende Unterbau zum Besten von den Support und die Reparatur von defekten XOs. Am schwersten wiegt jedoch ein nicht-technisches Problem: Dies intuitive Lernen mit dem Computer fällt den Kindern nicht so leichtgewichtig, wie die Hersteller es sich vorgestellt nach sich ziehen.

“Etwa zwei Drittel dieser Kinder, die ich getroffen habe, fanden ebendiese Computer keiner so spannend. Dies Netz war ihnen ziemlich egal. Sie wollten viel tunlichst Pille spielen oder hatten andere Zeug zu tun.”

Welcher XO ist nicht aufwärts Nutzerfreundlichkeit ausgelegt. Er soll zum Nachdenken bereichern. Man muss verstehen wollen, welches man tut.

Welches wollen die Kinder?

“Die Entwickler hatten eine ziemlich genaue Idee von einem bestimmten Kind im Kopf. Und ebendiese Vorstellung ähnelte stark jenem Kind, dasjenige sie selbst mal waren. Viele Projektmitarbeiter erzählten gerne davon, wie sie wie Kind durch Computer inspiriert wurden und welches dasjenige zum Besten von sie bedeutete. Nunmehr ich habe nie gehört, dass Leckermaul die Kinder mal selbst gefragt hätte, welches sie gewissermaßen wollen.”

Dies Lernen per Laptop ist kein Selbstläufer. Viele dieser Länder, die den Kinder-Computer eingeführt nach sich ziehen, kommen in Bälde zu dem Schluss, dass es zum Besten von den Gelingen des Projektes unumgänglich ist, es in die Schulen einzubetten und die Lehrkräfte wie zu qualifizieren.

2012 kommt eine Studie an 320 Schulen in Peru zu dem Ergebnis, dass ein Laptop pro Kind nicht reicht, um bessere Lernerfolge zu erzielen. Im gleichen Jahr verlässt Nicholas Negroponte die Initiative “One-Laptop-Per-Child”. 2014 wird dieser Hauptsitz in Boston durchgedreht.

Dies Erbgut von One-Laptop-Per-Child

Gestorben ist die Idee damit jedoch nicht. Seit dem Zeitpunkt 2015 wird “One-Laptop-per-Child” von einer Non-Profit-Organisation aus Nicaragua weitergeführt, unter Rohrfernleitung dieser Pädagogin Mariana Cortez.

“Es gab immer Menschen, denen lichtvoll war: Es geht nicht drum Laptops abzuliefern und dann abzuhauen.”

Sagt sie und meint damit die zahlreichen Freiwilligen, die lokale Vorberge dieser Initiative gegründet nach sich ziehen. Viele davon sind heute eigenständige NGOs. In einigen Ländern nach sich ziehen die Kinder-Computer staatliche Strukturprogramme angestoßen. Paradebeispiel: Uruguay, dasjenige wie eines von wenigen Ländern während dieser Corona-Weltweite Seuche nahtlos aufwärts Online-Unterricht umstellen konnte.

Zurück zu den Wurzeln

Welcher Fußabdruck, den One-Laptop-Per-Child im Staatsgut dieser digitalen Gebildetsein vermachen hat, ist damit offensichtlich größer, wie die Organisation selbst es heute ist. Man habe während des großen Hypes Finale dieser 2000er den Fehler gemacht, sich zu sehr aufwärts dasjenige Verteilen von Laptops zu unterordnen. In Zukunft, meint Mariana Cortez, gehe es vor allem drum, sich aufwärts die ursprüngliche Idee zurückzubesinnen.

“Viele Kinder aufwärts dieser Welt nach sich ziehen heute Zugang zu einem Computer. Jetzt geht es drum, Regierungen, Schulen und Lehrkräften Tipps zu verschenken, wie man ebendiese Computer sinnvoll einsetzen kann, damit Kinder zu Schöpfern von Wissen werden, statt nur Informationen zu konsumieren.”



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