Friday, January 21, 2022

Endlich schaltet YouTube dies Hassfeature ab

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Daumen hoch oder Daumen runter: Mit einem Klick konnten Zuschauer:medial viele Jahre weit ihre Meinung oberhalb ein YouTube-Online video formulieren. Genau dies bleibt weiterhin möglich, nur die Menge welcher nachdem unten gerichteten Daumen soll künftig nicht mehr publik sein. Dies hat die Google-Tochter kürzlich in einem YouTube-Video clip vertraut gegeben – und zu diesem Zweck zehn Mal mehr Dislikes qua Likes kassiert, insgesamt 147.000.

An all die 147.000 Menschen, die jene Dislikes verteilt nach sich ziehen: meine Wenigkeit finde, ihr habt Unrecht. Dislikes sind schlecht. Höchste Zeit, dass sie unsichtbar werden. Bloß dass YouTube Dislikes qua „Daumen nachdem unten“ darstellt, ist eine Beschönigung. Treffender wäre ein gereckter Mittelfinger.

In den Kommentaren unter dem YouTube-Online video schreiben Nutzer:medial, die Tapetenwechsel beschneide ihre Meinungsfreiheit. Sie Kritik ist intestine visuell eins-zu-eins unter dem YouTube-Video zu Vorlesung halten. Offenkundig klappt dies mit welcher Meinungsfreiheit aus diesem Grund sehr intestine.

Ohne öffentliche Dislikes wird Meinungsvielfalt sogar gefördert. Wenn die Dislike-Zahl fehlt, wandert welcher Blick schneller in den Kommentarbereich. Statt reibungslos hinauf den Daumen nachdem unten zu klicken, zu tun sein Kritiker:medial jetzt zumindest ein paar Worte finden, um ihre Frontstellung per Kommentar auszudrücken.

Kommentare sind dies bessere Korrektiv

YouTube-Nutzer:medial können jeden Kommentar nachdem wie vor mit einem Daumen hoch oder runter schätzen. Vornehmlich beliebte Kommentare werden so weiter oben angezeigt und sind zu Gunsten von mehr Menschen visuell. Uff jene Weise kann die Neighborhood etwa Desinformation oder Clickbait anprangern. Die Menge welcher Dislikes zu Gunsten von Kommentare ist nicht visuell.

So wird die Kommentarspalte zum Korrektiv, gleichwohl wenn es kein ideales ist. Denn Kanalbetreiber:medial können die Kommentare unter ihren Films beliebig moderieren, löschen und nachdem Stichworten filtern. Es fehlt eine breite Debatte, wie ethisches Group-Management klappen soll und wo die Grenze zwischen Hausrecht und Zensur verläuft. Ein Beweis zu Gunsten von öffentliche Dislikes ist dieses Trouble demgegenüber nicht.

Wer nun darüber klagt, gentleman erkenne ohne öffentliche Dislikes nicht mehr eins-zu-eins, wie beliebt oder nützlich ein Online video ist, welcher sollte nochmal genau hinschauen. Nachher wie vor visuell ist nämlich die Menge von Views und Likes. Ist die Menge welcher Likes sehr klitzeklein im Verhältnis zur Menge welcher Views, dann ist dies gleichwohl eine Sinn. Ganz ohne Dislikes.

Jeder beliebige findet irgendwas schlecht

Zu Händen Zuschauer:medial mögen Dislikes wenig einfahren, zu Gunsten von YouTuber:medial sind sie vor allem eine Zug. Niemand, welcher kombinieren YouTube-Wasserweg betreibt, kann Dislikes gebrauchen. Es gibt schon genug Zahlen und Statistiken, mit denen YouTube um sich wirft.

Kanalbetreiber:medial können vergleichen, wie viele Sights die eigenen Videos nachdem welcher Veröffentlichung bekommen nach sich ziehen. Die Plattform warnt, wenn ein Online video nachdem welcher Veröffentlichung unterlegen performt qua die vorherigen. Dies eigene Abonnement-Wuchs lässt sich ebenso minutiös verfolgen wie die sogenannte Zurückhalten Fee. Sie gibt an, wie viele Zuschauer:medial ein Video clip solange bis zum Finale schauen. Uff die Sekunde genau lässt sich wiederholen, wie viel v. H. des Publikums wie heftige Menstruationsblutung dranbleibt.

Universum jene Zahlen schenken Auslöser zur ständigen Selbstkritik. Dies ist Worry genug, demgegenüber zumindest konstruktiver Tension. Genug damit dem Wissen, zu welcher Zeit Zuschauer:medial ein Online video wegklicken, lassen sich zumindest Ideen zu Gunsten von spannendere Movies herleiten. Genug damit Dislikes dagegen lässt sich nichts Sinnvolles herleiten. Von mir aus hätte YouTube den Dislike-Button gleich komplett abwickeln können.

Ein Jahr weit habe ich zusammen mit einem YouTube-Wasserweg mitgewirkt, hinauf dem wöchentlich ein neues Video clip erscheint. Dislikes hießen zu Gunsten von mich: Jeder beliebige findet irgendetwas schlecht, demgegenüber ich habe keine Besorgnis, welches. Dislikes sind eine Metrik, mit welcher male exakt nichts einführen kann.

Highscore zu Gunsten von Hobbyhasser:medial

Außer natürlich person ist Mitglied einer Hasscommunity. In diesem Drop sind Dislikes extrem nützlich, um sich selbst ein Gefühl von Mächtigkeit und Übermacht zu verschaffen. Zulasten anderer, versteht sich. Empörungsstürme und Hasswellen in Besitz sein von gleichwohl zur Kultur hinauf YouTube, vor allem wenn sich YouTuber:medial ungelegen zu Sexismus oder Rassismus reden.

Zu Händen manche Menschen ist welcher Hass sowohl Interest qua gleichwohl Sportart. Sie streifen qua Teil einer Online-Vertrautheit durch soziale Medien und vermachen so viel Verwüstung, wie es die jeweilige Plattform ermöglicht. Dann kommt es gleichwohl mal vor, dass Tausende Accounts intrinsisch weniger Zahlungsfrist aufschieben oberhalb ein YouTube-Movie herfallen. Sie verteilen unfundierte Vorwürfe und Beleidigungen in welcher Kommentarspalte und „sprengen“ den Dislike-Button – in YouTube-Umwälzen eine Bezeichnung zu Gunsten von exzessives Draufklicken.

Zu Händen jene Sportart gab es bislang kombinieren prominent platzierten Highscore: Die öffentliche Menge welcher Dislikes. Je höher dieser Score, umso größer welcher Hit. Während sich Hasscommunitys hinauf jene Weise klitzekleines bisschen Zufriedenstellung verschaffen, zu tun sein die Menschen hinterm YouTube-Wasserweg viele emotionale Ressourcen aufwenden.

Gegen „koordinierte Dislike-Attacken“

Lange Zeit Zeit dachte ich, so ein YouTube-Shitstorm würde mich kalt lassen. Jedenfalls weiß ich, wie organisierter Hass hinauf YouTube funktioniert, aus diesem Grund muss ich ihn nicht ernsthaft nehmen. Und dann hat mir mein erster eigener Shitstorm hinauf YouTube gezeigt, dass ich ein paar Utensilien versäumen habe.

Erstens kostet eine Hasswelle Zeit, weil die internen Feeds, die zur täglichen Arbeit in Besitz sein von, mit Bullshit geflutet werden. Wenn kombinieren die Hasswelle selbst nicht nervt, dann die damit verbundene Zeitverschwendung. Zweitens nach sich ziehen nicht die Gesamtheit im Staff denselben emotionalen Schutzschirm. Irgendwer hat immer kombinieren schwachen Tag, und wenn die Hasswelle mich privat kalt lässt, dann lässt es mich nicht kalt, wenn Kolleg:medial leiden.

Zweierlei Probleme bleiben gleichwohl ohne öffentliche Dislike-Zahl, ebenso wird welcher Hass qua Communitysport weitergehen. Zugegeben jedenfalls verlieren die Hobbyhasser:medial eine ihrer wichtigsten Trophäen. meine Wenigkeit glaube, dies „Sprengen“ des Dislike-Buttons verliert ohne Highscore seinen Reiz. YouTube glaubt dies offenbar gleichwohl, basierend hinauf eigenen Testläufen. Ohne öffentliche Dislikes möglich sein „koordinierte Dislike-Attacken“ zurück, heißt es in dem Online video mit den mehr qua 147.000 Dislikes.

Es kommt selten vor, dass ich kombinieren Tech-Konzern reibungslos mal lobe, demgegenüber heute ist so ein Tag: Danke zu diesem Zweck, YouTube.



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