Tuesday, December 7, 2021
spot_img

E-PKW mit eigenem Solarstrom laden: So klappt’s


Dies Elektroauto mit eigenem Solarstrom pendeln: Welche Voraussetzungen zu tun sein hierfür erfüllt sein? Welche Technologie ist hilfreich? Und wie können Probleme beim Laden vermieden werden? Ein Ratgeber mit den wichtigsten Infos und Tipps.

  • Im Trend: Eigenverbrauch statt Netzeinspeisung

  • Kostenvorteil: Mit einem Elektroauto lässt sich die Wirtschaftlichkeit welcher PV-Stereoanlage spürbar steigern

  • Wichtig zu im Gedächtnis behalten: Zu Gunsten von jede Situation die richtige Ladestrategie

  • Größe welcher PV-Stereoanlage, Energiesteuerung und Technologie des E-Autos zu tun sein harmonieren

Nicolaus von Welck ist mit seinen 73 Jahren nicht mehr welcher Jüngste. Dies hat ihn und seine die noch kein Kind geboren hat nichtsdestoweniger nicht davon abgehalten, vor drei Jahren noch einmal in die Zukunft zu investieren: Einst hat sich dies Ehepaar den Traum von einer eigenen Stromversorgung erfüllt.

Solarpaneele kamen aufs Kuppel welcher Doppelhaushälfte, ein Akkumulator zum Speichern des selbst erzeugten Solarstroms fand Spielfeld in einem Vorratsraum. Inklusive Installation mussten die Welcks hierfür 21.500 Euro ausrüsten. Und waren zu Anfang total zufrieden. “Wir schauen täglich aufs iPad und freuen uns, wie viel Strom wir selbst erzeugen”, sagten sie einvernehmlich, denn welcher Allgemeiner Deutscher Automobil Club Reporter die beiden erstmals besuchte.

Und heute? Hält die Begeisterung immer noch an? Nicolaus von Welcks Replik: “Wir sind nachdem wie vor sehr zufrieden mit welcher Stereoanlage. Unser Haus ist mit Smartmetern ausgestattet, sodass wir wissen, wie viel Strom hier modern verbraucht wird. Nun geht es uns weniger drum, dass sich die Stereoanlage amortisiert, sondern drum, dass wir unseren Strom bewusster konsumieren und irgendetwas für jedes die Umwelt tun.”

Jener Akkumulator im Haus ist ein teurer, nichtsdestoweniger zentraler Glied welcher Stereoanlage. Hier kann überschüssiger Strom gespeichert werden. Jener kommt immer dann zum Kaution, wenn die Solarpaneele aufwärts dem Kuppel zu wenig oder gar keine Schwung liefern, etwa in den Abendstunden und nachts. Oder wenn plötzlich vor allem große Mengen an Strom gewünscht werden.

Ursprünglich sollte welcher Speicher helfen, dies Elektroauto welcher Welcks mit dem selbst erzeugten Solarstrom zu laden. Doch den Plan, ein E-PKW anzuschaffen, hat dies Ehepaar vordringlich zurückgestellt. Wirklich schade.

Stromüberschuss: Theorie und Realität

Denn die Verknüpfung Elektroauto und eigene PV-Stereoanlage macht sowohl leistungsfähig denn beiläufig biologisch Sinn. Jener Grund: Die sogenannten Stromgestehungskosten (die Wert, die für jedes die Energieumwandlung von einer anderen Energieform in elektrischen Strom unumgänglich sind), die für einer häuslichen Solaranlage (ohne Speicher) im Durchschnitt angreifen, liegen zwischen fünf und elf Cent pro kWh. Strom, den man ins öffentliche Netzwerk einspeist, wird modern nichtsdestoweniger nur mit sieben solange bis acht Cent vergütet. Insofern ist es ratsam, jede kWh, die man selbst erzeugt hat, beiläufig selbst zu verbrauchen. Dies rechnet sich essenziell besser. Wird etwa anstelle von Netzstrom zu 30 Cent/kWh kostengünstiger PV-Strom zu zehn Cent/kWh in dies Elektroauto geladen, reduzieren sich die Fahrtkosten von sechs aufwärts zwei Euro pro 100 Kilometer.

Natürlich muss die PV-Stereoanlage so weit dimensioniert sein, dass welcher Strom für jedes Haus und PKW ausreicht. Qua Faustformel gilt: Jener jährliche Stromertrag einer PV-Stereoanlage mit 10.000 Kilowatt Spitzenleistung (10 kWp) beträgt realistische 8000 kWh, in sonnenreichen Regionen beiläufig mehr. Jener Stromverbrauch eines Elektroautos ist für einer jährlichen Kilometerleistung von 10.000 Kilometern mit rund 2000 kWh beziffert. Da bleibt ergo für jedes den Haushalt (4000 kWh) mehr denn genug Strom zum Verbrauch übrig.

Kleine Anlagen, wie sie zum Vorbild aufwärts dem Kuppel eines schmalen Reihenhauses Spielfeld finden, sind für jedes den zusätzlichen Verlangen an Autostrom oft nur vergleichsweise probat. Und die Kalkulation mit einer 10-kWp-Stereoanlage greift beiläufig nur dann, wenn dies Potenzial welcher Stereoanlage tatsächlich gehoben wird – und dies ist in welcher Realität nicht so leichtgewichtig. Denn es würde bedeuten, dass dies Solarladen des Autos konsequent stattfindet, sowie Stromüberschuss da ist.

Dies Problem: E-Autos sind – ohne Rest durch zwei teilbar um die Mittagszeit, wenn die Sonne am höchsten steht – oft unterwegs. Bestes Vorbild sind die Autos von Berufspendlern. Und steht dies PKW für schönstem Sonnenschein im Carport, kann es zudem vorkommen, dass welcher Akkumulator ziemlich voll ist. Und dann muss welcher Stromüberschuss unter Umständen doch wieder ins Netzwerk eingespeist werden.

Darüber hinaus gibt es jahreszeitlich bedingte Höhen und Tiefen welcher Stromproduktion: Im warme Jahreszeit hat man meist mehr denn genug PV-Surplus. Im Winter kann es dagegen schwierig werden, schier genug PV-Strom fürs Haus, geschweige denn fürs PKW zu erzeugen.

Insofern gilt: Dies Energiepotenzial auszuschöpfen ist ein hehres Ziel, in welcher Realität nichtsdestoweniger schwergewichtig zu klappen. Jener Solarstrom richtet sich halt nicht nachdem welcher Verfügbarkeit des Autos. Schwul wird schon ein Schuh draus: Wenn sich welcher Stromnutzer – jedenfalls soweit es geht – nachdem welcher Verfügbarkeit des Stroms richtet.

Neben natürlichen Hürden gibt es beiläufig technische und finanzielle: Nicht jedes Elektroauto ist so ausgestattet, dass eine Aufladung gut die PV-Stereoanlage möglich wäre. Eine Pufferbatterie im Haus, die die schwankende Stromproduktion wenigstens zum Teil ausgleicht, treibt die Investitionskosten riesig in die Höhe. Man sieht: Die Verknüpfung Elektroauto und eigene PV-Stereoanlage ist kein Selbstläufer. Doch es lohnt sich, mit ihr zu funktionieren.

PV-Stereoanlage, Wallbox, Steuerung, Heimakku

So nutzt man den Solarstrom optimal

Um eine optimale Auswertung welcher Sonnenenergie zu geben, gibt es verschiedene technische Lösungsansätze, die mit dem Zauberwort Energiemanagement beschrieben werden. Die Steuerung erfolgt automatisiert, sodass sich welcher Benutzer idealerweise keiner weiter drum kümmern muss. Dies System misst den jeweiligen PV-Surplus, welcher sonst ins Netzwerk eingespeist werden würde, und steuert die Wallbox so, dass dieser in welcher Fahrzeugbatterie landet.

PV-Laden ohne Energiemanagement

Dies technisch am wenigsten aufwendige System ist dies PV-Laden ohne Energiemanagement. Jener Strom von welcher PV-Stereoanlage speist zuerst die häuslichen Verbraucher, welcher Rest wird in den Akkumulator des Elektroautos geladen. Unter genug Sonnenschein kann ein Teil oder sogar zeitweise die volle notwendige Ladeleistung vom eigenen PV-Strom matt werden. Unter Wolken oder einer kleinen PV-Stereoanlage muss jedoch ein Rückzahlung aus dem öffentlichen Netzwerk erfolgen. Solche Ladestrategie wird beiläufig “Netzstromergänzung” genannt.

Wer trotzdem möglichst viel PV-Strom ins PKW laden will, muss dies System kontrollieren und manuell ineinander greifen. Nun wird welcher Ladevorgang mittels Smartphone, am Fahrzeug oder an welcher Wallbox aktiviert oder deaktiviert bzw. die Ladestromstärke reguliert. Unter größeren PV-Anlagen und guter Witterung kann mit dieser Variante ein beachtlicher PV-Stromanteil zum Laden realisiert werden. Jener große Vorteil an dieser Problemlösung sind die geringen Investitionskosten.

PV-Laden mit Energiemanagement

Wer sicherstellen will, dass sein Elektroauto ausschließlich mit eigenem Strom vom Kuppel geladen wird, welcher gewünscht ein zusätzliches Hausenergiemanagement. Dies misst den modern eingespeisten Strom, weiß, wie viel Strom von welcher PV-Stereoanlage noch übrig ist, und kann diesen mittels einer geeigneten Wallbox in dies Elektroauto laden. Sehr wohl muss für jedes die intelligente Wallbox sowie dies Hausenergiemanagement zusätzliches Geld investiert werden.

PV-Laden mit Energiemanagement und Hausspeicher

Viele Träger einer PV-Stereoanlage wünschen sich, den gewonnenen Strom in einem Stromspeicher für jedes die Nacht oder Schlechtwettertage speichern zu können. Vorausgesetzt dieser entsprechende Ausgangsleistungen bereitstellt, kann daraus beiläufig dies Elektroauto geladen werden – so die Idee. Doch dem sind Säumen gesetzt.

Stromspeicher im Haus zu tun sein für jedes adäquate Lademengen relativ weit ausgelegt werden. Indem wird die Investment sehr kostspielig: Grob zu veranschlagen sind 1000 Euro pro kWh. Zudem ist dies Laden und Freisprechen eines Stromspeichers nicht verlustfrei. So funktionieren Lithium-Ionen-Speicher in welcher Regel mit einem Wirkungsgrad von 90 v. H.. Dies heißt, um vereinigen zehn kWh großen Stromspeicher zu 100 v. H. zu laden, sind elf kWh unumgänglich. Effizienter ist es, dies PKW geradezu zu laden, ohne den Strom zwischenzuspeichern.

Technikhürde fürs PV-Laden: Die Schwellenwerte

Leider funktioniert dies direkte Laden vom Kuppel erst ab einer überschüssigen Stromstärke von sechs Ampere. Dies heißt in welcher Realität, dass ein PV-Surplus von mindestens 1,4 kW unumgänglich ist, um Sonnenstrom zu laden – wenn dies Elektroauto einphasig lädt. Lädt dies Elektroauto dreiphasig – welches für den meisten modernen Elektroautos welcher Kasus ist – zu tun sein mindestens 4,2 kW (3 x 1,4 kW) an elektrischer Leistung vorhanden sein. Sonst lädt dies PKW nicht. Dies bedeutet, dass zumindest für kleineren PV-Anlagen an vielen Tagen im Jahr nur begrenzte Zeitfenster zum Laden vorhanden sind.

In diesem Kasus bietet sich die Ladestrategie “Netzstromergänzung” an, für welcher schon geringe PV-Leistungen genutzt und mit Strom aus dem Netzwerk ergänzt werden. Nutzt man eine Wallbox mit einer automatischen Phasenumschaltung, wird je nachdem vorhandener PV-Leistung zwischen einphasigem und dreiphasigem Laden gewechselt. Damit können die Ladezeitfenster für wechselhaftem Wetter oder in den Randzeiten spürbar erweitert werden.

Wie Nutzer dies Laden optimieren können

Selbstverständlich liefert eine große PV-Stereoanlage mehr Strom denn eine kleine. Und selbstverständlich ermöglicht eine Pufferbatterie eine gewisse vielseitige Verwendbarkeit beim Laden. Ein entsprechendes Energiemanagement kann dieserfalls wie beschrieben gute Dienste leisten. Dies A und O ist und bleibt nichtsdestoweniger die richtige Ladestrategie. Denn wenn dies PKW nicht zur rechten Zeit am rechten Spielfeld ist, nützt beiläufig dies intelligenteste Energiemanagement wenig.

Wie dies Laden eines E-Autos optimiert werden kann, hängt ganz maßgeblich von seinem jeweiligen Kaution ab. So muss dies E-PKW eines Berufspendlers zu anderen Zeiten geladen werden denn dies E-PKW denn klassischer Zweitwagen.

Empfehlungen:

  • Ein E-PKW, dies denn Zweitwagen im Haushalt genutzt wird, kann meist während des Tages genügend geladen werden. In diesem Kasus ist kein zusätzlicher Heimspeicher vonnöten, und es reicht in welcher Regel eine relativ kleine PV-Stereoanlage. Dies reduziert die Investitionskosten riesig.

  • Berufspendler sollten gut eine PV-Stereoanlage mit Süd-West-Ausrichtung nachdenken, damit in den Sommermonaten solange bis in die Abendstunden rein geladen werden kann. Anders wäre ein so großer Akkumulator im PKW empfehlenswert, welcher es ermöglicht, dass die Reichweite für jedes die ganze Arbeitswoche genügt und nur am Wochenende nachgeladen werden muss. In diesem Kasus sind die Investitionskosten schon spürbar höher. Im Winter bleibt es trotzdem problematisch, genügend PV-Strom fürs PKW zu ernten.

  • Wer größtmögliche vielseitige Verwendbarkeit beim Laden nach sich ziehen möchte, gönnt sich eine überdurchschnittlich weit dimensionierte PV-Stereoanlage sowie vereinigen zusätzlichen Heimspeicher mit einer Kondensator, die den Akkumulator des E-Autos zumindest von 30 aufwärts 80 v. H. laden kann. Dies wäre mit Distanz die komfortabelste, nichtsdestoweniger beiläufig teuerste Variante des PV-Ladens.

Tipps für jedes die Planung einer PV-Stereoanlage

  • Die PV-Stereoanlage so weit wie möglich in Anlehnung an welcher individuellen Möglichkeiten deuten

  • Mögliche Ladezeiträume für welcher Planung welcher PV-Stereoanlage berücksichtigen

  • Sich vor dem Kauf des Elektroautos informieren, ob dies PKW zum PV-Überschussladen probat ist (minimale Ladeleistungen etc.)

  • Beim Kauf einer Wallbox aufwärts die Überschussladefunktion berücksichtigen

  • Mit einer automatischen Phasenumschaltfunktion welcher Wallbox lässt sich dies PV-Überschussladen maximieren

Technische Unterstützung: Matthias Vogt, Manuel Griesmann, Allgemeiner Deutscher Automobil Club Technikzentrum



Source link

In Verbindung stehende Artikel

- Werbung -spot_img

Neueste Artikel