Friday, January 21, 2022

DIHK: Personalengpässe in Betrieben nehmen zu

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+++ Ebendiese Meldung wurde am 22. November um 16.11 Uhr um den Segment “Betriebe im Straßengüterverkehr leiden stark” erweitert +++

Hauptstadt von Deutschland. In Betrieben in Deutschland nehmen Personalengpässe nachdem einem Report des Deutschen Industrie- und Handelskammertags zu. In den kommenden Jahren werde es zu Gunsten von Unternehmen immer mühsamer, sich gegen den Fachkräftemangel zu stemmen, sagte jener stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks am heutigen Montag, 22. November, in Hauptstadt von Deutschland. Engpässe beim Personal drohten zu einer Wachstumsbremse zu werden.

51 v. H. jener befragten Unternehmen sind betroffen

Nachdem dem aktuellen DIHK-Fachkräftereport, jener aufwärts Kontern von rund 23.000 Unternehmen basiert, ist jener Fachkräftemangel zu Gunsten von die Firmen dies größte Geschäftsrisiko. 51 v. H. können demnach zumindest teilweise Stellen nicht erobern, weil sie keine passenden Arbeitskräfte finden. Im Herbst hatten davon coronabedingt nur 32 v. H. jener Unternehmen berichtet, vor jener weltweite Seuche waren es 47 v. H.. Die größten Lücken c/o qualifiziertem Personal gibt es den Daten nachdem es in jener Bauwirtschaft, in jener Gesundheitswirtschaft sowie im Maschinenbau.

Insgesamt erwarten laut Report 85 v. H. jener Unternehmen negative Auswirkungen vom wachsenden Fachkräftemangel. 43 v. H. rechnen damit, dass sie Aufträge verlieren beziehungsweise es nicht über sich bringen oder ihr Angebot reduzieren sollen, wenn nötiges Personal fehlt. 2019 waren es 39 v. H..

Betriebe im Straßengüterverkehr leiden stark

62 v. H. jener vom DIHK befragten Unternehmen im Straßengüterverkehr konnten in ihrem Manufaktur offene Stellen mehr qua zwei Monate nicht erobern, weil sie keine passenden Arbeitskräfte gefunden nach sich ziehen. Am meisten gesucht werden Arbeitskräfte ohne abgeschlossene Fachausbildung, zusammenhängen etwa Auszubildende. Hinter nachstellen Arbeitskräfte mit dualer Fachausbildung.

Im Weiteren gefragt, wie die Unternehmen aufwärts selbige und künftige Schwierigkeiten c/o jener Stellenbesetzung reagieren wollen, gaben die meisten an, mehr Fachkräfte aus dem Ausland legen zu wollen – gefolgt von „Arbeitgeberattraktivität steigern“. „Mehr Bildung“ landet c/o den Auswahlmöglichkeiten erst aufwärts Sitz 4.

Dieser DIHK fragte die Unternehmen im Straßengüterverkehr sogar, welche Nachsteigen sie künftig durch den Fachkräftemangel erwarten. Klare Spitzenreiter c/o den Kontern sind „steigende Arbeitskosten“, gefolgt von jener Befürchtung, aufwärts Aufträge insoweit in Zukunft verzichten zu sollen. (ste/sn/dpa)



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