Friday, December 3, 2021
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Digitalisierung in welcher Fertigung: Hier drückt welcher Schuh


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Wir nach sich ziehen mit Dominik Metzger von SAP, darüber gesprochen, welches die Fertigungsunternehmen bewegt
und wie nebensächlich Mittelständler c/o welcher Digitalisierung „mitkommen“.

Kerl Metzger, wo drückt es welcher fertigenden Industrie, c/o welcher Digitalisierung in welcher Fertigung, am meisten?

Dominik Metzger: Pauschal kann man dies nicht sagen. Wir betreuen im Spanne Manufacturing – dementsprechend dem herstellenden Hurerei – mehrere Branchen mit unterschiedlichen Anforderungen. Da sind zum zusammensetzen die diskreten Hersteller wie die Maschinenbaumechaniker sowie Automobilhersteller und zum anderen die Konsumgüterlieferanten; dann die Prozessindustrie, die sich in Pharma-, Chemie- und Konsumgüter aufteilt. Denken Sie an die Automobilindustrie, die mit den Trends wie autonomen Pendeln, Nachhaltigkeit und E-Mobility im besonderen vom Wandel betroffen ist. Im Maschinenbau hingegen stillstehen lieber Aspekte welcher Individualisierung von Anlagen dennoch nebensächlich welcher zunehmenden Zentralisierung uff Serviceangebote im Vordergrund.

Worunter leer Branchen verbinden leiden, sind makroökonomische Trends wie unberechenbare Handelsbarrieren oder natürlich die Auswirkungen welcher Corona-Weltweite Seuche. Etwa sind Lieferantennetzwerke, die sich herstellende Unternehmen mühsam aufgebaut nach sich ziehen, wegen neuen Steuern und Vorkommnissen, wie wie dem Lieferkettengesetz heute nicht mehr die bevorzugten. Zudem nimmt welcher Wettbewerb in den internationalisierten Märkten für jedes dies herstellende Hurerei stark zu. Hinzu kommt welcher Nachhaltigkeitstrend. Dieser spielt neben Umschlag, Wert und Marge heute in Produktions- und Produktdesignentscheidungen eine wachsende Rolle.

Digitalisierung in welcher Fertigung: So gelingt die Optimierung

meine Wenigkeit warte privat schon seit dieser Zeit Monaten uff ein neues Tastatur – ein Chip aus Asien fehlt. Sollen wir jetzt ganz viele Kartoffelchips uff Strömung legen oder die kompletten Lieferketten umbauen?

Metzger: Den Industrie-Unternehmen geht es da ohne Rest durch zwei teilbar nicht unähnlich. Die Weltweite Seuche legt die Zehren in den verzweigten Lieferketten schonungslos ungeschützt. Die Ziele lauten jedoch nicht, komplette Lieferketten auf Anhieb umzustellen oder immense Strömung­bestände aufzubauen. Dies Stichwort ist vielmehr „Resilienz“. Wohnhaft bei kritischen Bauteilen wie Elektronik-Kartoffelchips gilt es den perfekten Mittelweg zwischen Kapitalbindung und hohem Tafelgeschirr Level im Strömung zu finden. Genau hier setzen wir mit unseren Planungslösungen für jedes eine Digitalisierung in welcher Fertigung an.

Die Optimierung erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmern welcher Versorgungskette gut Business Netzwerke, wie zum Vorbild mit dem Chiphersteller und anderen Lieferanten, damit die Planer schon c/o abzeichnenden Problemen frühzeitig einschreiten können. In diesem Fall ist es von besonderer Rang die synchronisierte Planung zu zuteil werden lassen. Dies heißt, von welcher strategischen solange bis hin zur eigenen Produktionsplanung sollten Prozesse tief integriert sein um frühzeitig reagieren zu können, wenn wie c/o einem Maschinenbaumechaniker ein Nachfragetief aufzieht. Dies kann in welcher strategischen Planung erkannt werden, muss dennoch nebensächlich im operativen Geschäftslokal umgesetzt werden, wie in welcher Schichtplanung, solange bis hin zu Kurzarbeit in individuellen Werken. Dieser „Resilienz“-Technik geht dementsprechend weit gut die Planung von Lagerbeständen hinaus, sondern ermöglicht eine Topf-Floor- solange bis zur Shop-Floor-Planung.

Kann hier nebensächlich Industrie 4.0 helfen und wie kann sich dies nebensächlich welcher Mittelstand leisten?

Metzger: Meine Observation ist, dass Industrie-4.0-Projekte heute in welcher Regel schonungslos uff den Wertetreiber Produktivität abzielen. Welcher Return-on-Invest ist allen Akteuren sehr wichtig. Deshalb kann Industrie 4.0 nebensächlich helfen, Lieferketten regionaler zu gestalten. Wohnhaft bei den Projekten steht nebensächlich welcher Umschlag häufiger schonungslos im Mittelpunkt. Statt klassischem Vertrieb umsetzen Pay-per-Use-Modelle in den Schwerpunkt. meine Wenigkeit verkaufe qua Maschinenbaumechaniker hier die Produktivität und den Output welcher Potential, dennoch nicht mehr die Potential selbst. Damit rückt nebensächlich welcher Tafelgeschirr stärker in die Betrachtung.

Ein Vorleger Maschinenhersteller sollte jedoch genau hinschauen, welches er stemmen kann und welches sich für jedes ihn lohnt. Seltener werden dies komplett neue Werkshallen und Maschinen uff welcher grünen Wiese sein. Insbesondere kleinere Maschinenbaumechaniker tun gut daran – wo es geht – in weitere Automatisierung und neue, effizientere Anlagen und intelligente Software zu investieren, welcher Return on Invest ist hier inzwischen sehr lukulent erprobt. Unser Schwerpunkt liegt hier uff einfacher Vereinbarkeit zwischen Automatisierungstechnik mit unserer Software, so dass sich die Investment in Maschinen, Automatisierung wie wie autonome Fahrzeuge wirklich lohnen kann. Ein Tipp ist, nicht nur die reinen Fertigungsprozesse und die Digitalisierung in welcher Fertigung zu betrachten. Vielmehr nach sich ziehen manche Unternehmen gezeigt, dass sie mit geringen Investitionen große Potenziale in welcher Intralogistik herauslösen können.

Dominik Metzger, Sprossenstiege Produktmanagement Fertigung und Industrial IoT c/o SAP. Skizze: SAP

Sogar wir nach sich ziehen Lösungen für jedes die sogenannte Fabrik-Konnektivität im Portfolio, die sich modular nutzen lassen. Sie sollen dazu kein SAP qua ERP laufen nach sich ziehen. Wir eröffnen mit welcher Digital-Manufacturing-Cloud eine Manufacturing-Operations-Plattform an, mit welcher Sie die Performance optimieren und Intralogistik-Herausforderungen beeinflussen können. Sogar die Nutzung künstlicher Intelligenz uff Stützpunkt von IoT-Statistik, bedeutet welcher Nutzung von Maschinen- und Sensor­daten zur Optimierung von Geschäftsprozessen tragen hier zusammensetzen signifikanten Mehrwert c/o.

Die Vernetzung mit Anlagen kann durch Standards wie OPC-UA, oder welcher Verwaltungsschale wie am Schnürchen und günstig sein und zudem gibt es SAP-Partner, die in welcher Realität schon unzählige Kommunikationsprotokolle genutzt nach sich ziehen, um nebensächlich große Brownfield-Anlagen anzubinden. Selbst neue Maschinen und Automatisierungstechnologien bleiben weit hinter den Möglichkeiten welcher Digitalisierung in welcher Fertigung zurück, wenn ein Systembruch von welcher Anlagen- in die systemgesteuerte Prozesswelt existiert.

Dies Zusammenspiel von Technologie und Software

In welcher Intralogistik steckt nebensächlich Potenzial. Gemeinkosten­senkung kann ja nebensächlich zur Standortsicherung hinzufügen. Welches braucht man dazu?

Metzger: meine Wenigkeit brauche uff welcher zusammensetzen Seite Technologie, wie in Form von passenden AGV und uff welcher anderen Seite Software. Maschinendaten, Materialabrufe, Lagersystem-Statistik, dementsprechend die Information, zu welcher Zeit ich welche Teile benötige – all ebendiese Statistik sollen verlässlich vorliegen und ich muss mit ihnen umgehen können. Denken Sie an Kanban – ein klassisches manuelles Verfahren uff Stützpunkt von Belegkarten – welcher Werker holt c/o Begehren mit einem kleinen Wagen selbst Zufuhr für jedes die Kohlenstoff-Teile aus dem Zentrallager. meine Wenigkeit kann dies nebensächlich komplett auto­matisieren und dies Lagersystem tiefer in dies Auftrags-­Management integrieren. meine Wenigkeit detektiere mit einfachen IoT-Sensoren, etwa gut dies Trägheitsmoment, dass dies Schrank so gut wie leer ist und orchestriere per Leitstand den AGV-Einblick. Dies MES gibt ein Zeichen an dies Strömung, um den Ersatzauftrag bereitzustellen. Welcher Mitwirkender sieht nur, dass dies AGV kommt und dies Schrank auffüllt.

Wo sehen Sie noch Potenzial für jedes Optimierungen in Form von welcher Digitalisierung in welcher Fertigung?

Metzger: Wir wirken nicht rein uff welcher Produktionsebene, um die Produktion zu optimieren.

Allesamt Prozesse unter einem Hut für jedes eine gelungene Digitalisierung in welcher Fertigung

Wie meinen Sie dies? Zielen Sie uff Integrationen?

Metzger: Ja, wir wollen wie die Engineering- und Entwurf-Schicht enger mit welcher Produktionswelt verzahnen. Denn an dieser „Schnittstelle“ gibt es ebenfalls viel ungenutztes Potential. Hier funktionieren wir mit Siemens an welcher Integration von Teamcenter in unser Schwefel/4HANA-System. Damit verkloppen manche Benützer neoterisch die Kontaktbolzen zwischen den Ingenieuren in welcher Konstruktion und den Fachleuten in welcher von SAP gesteuerten Herstellung. Ein weiterer Fassette, welcher innig mit welcher Vorteil welcher Gesamtanlage verflechtet ist, ist die Wartung. Mit Künstlicher Intelligenz in unseren Sonderausstattung-Performance-Management-Lösungen wollen wir Ausfälle verhindern. Dazu erfordern wir dennoch die Anlagen- und Maschinenbaumechaniker mit ihrem Know-how qua Partner.

Unser Ziel ist, dass die Betreiber ihre eigene Wartungsintelligenz integrieren, um tatsächlich prädiktive Wartungszenarien zu zuteil werden lassen und damit die Anlageneffizienz wirklich zu steigern. „Integration“ ist generell ein wichtiges Stichwort c/o welcher Optimierung im Unternehmens- und Produktions-Kontext und „Finale-zu-Finale-Prozesse“. Die Experimentierphase c/o Industrie 4.0 ist vorbei, jetzt geht es um die Umsetzung im Engineering, welcher Intralogistik, welcher Wartung und natürlich welcher Produktion – womit die Gesamtheit integriert zu sehen ist – Finale-zu-Finale waagrecht.

Vielen Dankeschön für jedes dieses Gespräch, Kerl Metzger!

Die Fragen stellte Jan Bihn, Redaktor Digital Manufacturing.

Vorlesung halten Sie nebensächlich: ERP-Lösungen: Dies sind die Trends von denen die Produktion profitiert



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