Wednesday, December 8, 2021
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Die Zukunft des Reisens | Patriotisch Geographic


Unhörbar schießt die Magnetschwebekapsel in einer Stunde durch eine Vakuumröhre von München nachdem Barcelona. Zwischen den Berufspendlern sitzen manche Tagesausflügler hinauf dem Weg an die Strände jener katalanischen Metropole. Andere Reisende kutschieren zum internationalen Raumbahnhof zu Händen vereinigen Wochenendtrip in die Schwerelosigkeit. Solche Zukunftsvisionen könnten von Jules Verne stammen. Wenige seiner Prognosen aus dem 19. Jahrhundert, etwa die bemannte Mondfahrt oder U-Boote, wurden Wirklichkeit. Projekte wie jener Hyperloop oder Space-Tourismus tönen kaum weniger gewagt. Sind sie eine abgehobene Träumerei von exzentrischen Milliardären? Oder werden sie tatsächlich dasjenige Reisen jener Zukunft revolutionieren? Sicher ist: Corona, Klimawandel und moderne Technologie zeugen es nötig und möglich, unser Reiseverhalten zu verändern. Ein Blick hinauf dasjenige, welches kommen könnte.

Digitalisierung jener Reise

„Die Digitalisierung wird in den Bereichen Sicherheit, Besucherlenkung und beim Erfassen und Reservieren von Attraktionen dasjenige Reisen verändern“, meint jener Tourismusforscher Harald Zeiss von jener Hochschule Pech.

Reisen per App

Wegfahren ist heutzutage oft eine vorhersehbare Aufgabe. „Wer in Paris ist, muss hinauf den Eiffelturm steigen. In Venedig mit jener Gondel kutschieren. Ziemlich fremdbestimmt“, sagt Zeiss. Welches uns vor größeren Abenteuern abhält, ist oft die Bedrohungsgefühl vor ungewissen Situationen. Werden wir uns isoliert jener ausgetretenen Pfade zurechtfinden und verständigen können? Dies Smartphone kann uns selbige Sorge nehmen. „Wir werden uns nicht nur in Venedig in Bewegung setzen, sondern in die weniger bekannten Lagen kommen. Dort vorher mit Google Maps herumfahren. Vor Ort quatscht man in dasjenige Handy. Dies übersetzt sofort ins Italienische und zurück.“ Weitere Apps zuteil werden lassen es uns, vorübergehend die Wohnungen zu tauschen, statt uns im Hotel einzumieten. Oder unkompliziert in dasjenige nächstbeste Sharing-Personenwagen zu steigen. Nachrangig Tipps zu Händen authentische Bars, Hotels oder Restaurants bekommen wir hinauf dasjenige Smartphone, zum Sichtweise mehr als die Empfehlungsplattform Twisper.

Virtuelle Wirklichkeit

Einmal im Leben den Mount Everest klettern oder zum Wrack jener Titanic tauchen? Zumindest optisch ist dies mit einer Virtual-Reality-Brille möglich. Gemütlich hinauf jener Couch sitzend, kann sich jener Nutzer in den 360-Rang-Videos in allesamt Richtungen umsehen. Dies verändert wenn schon den Urlaub im Real Life:
In Zukunft sehen wir uns schon vor jener Buchung am Strand oder im Hotel um, statt uns nur durch Fotos zu klicken. Vor Ort bekommen wir ganz neue Einblicke: So ist es heute schon möglich, durch die Akropolis von Hauptstadt von Griechenland zu schreiten und eine virtuelle Rekonstruktion jener jahrtausendealten Bauten inklusive Mosaiken und Wandmalereien zu bestaunen.

Ein Leben hinauf Reisen

Wer hat nicht Lust, an den Stränden von Curaçao oder den Malediven zu leben und hier wenn schon noch Geld zu verdienen? Viele Jobs sind heute nicht mehr an vereinigen festen Ort gebunden. Durch Online-Meetings lassen sich Tätigkeiten im IT-Zuständigkeitsbereich, Grafikdesign, Vermarktung oder Journalismus wenn schon ohne Beisein im Büro präzisieren. Es gibt schon eine wachsende Netzwerk von digitalen Nomaden, die sich in den Cobalt-Working-Spaces von Bangkok oder Kapstadt heimisch wahrnehmen.

Galerie: Weltreise in 28 Momentaufnahmen



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