Sunday, November 28, 2021
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Die Versicherung muss PR-Preis des Ex-Wirecard-Chefs übernehmen


Ex-Wirecard-Chef Markus Braun

Peter Kneffel/Picture Alliance oberhalb Getty Images

Eine Anwaltskanzlei und eine Presseagentur funktionieren seither Mittelpunkt 2020 z. Hd. den Ex-Wirecard-Chef Markus Braun, um den Reputationsschaden nachdem dem Wirecard-Skandal einzuschränken.

Ein Gerichtshof in Frankfurt/Oder hat zuvor abgelehnt, dass Brauns Haftpflichtversicherung untergeordnet die PR-Preis übernimmt.

Nun hat Braun vor dem Gerichtshof erreicht, dass die Versicherung seine PR-Preis doch bezahlen muss.

Ex-Wirecard-Chef Markus Braun hat im Streit mit seiner Managerhaftpflichtversicherung oberhalb die Übernehmen von Preis zusammensetzen weiteren Etappensieg erzielt. Braun habe „untergeordnet Anspruch gen Gewährung von vorläufigem Versicherungsschutz z. Hd. PR-Preis“, urteilte dasjenige Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt/Oder nachdem Daten vom Montag qua Berufungsinstanz in einem Eilverfahren.

Welcher seither warme Jahreszeit 2020 in Untersuchungshaft sitzende Braun hatte den Daten zufolge aufgrund kritischer Medienberichterstattung zur Wirecard-Insolvenz und seiner Rolle damit eine gen Presserecht spezialisierte Kanzlei sowie eine Presseagentur betraut. Die dazu anfallenden Preis wolle er von dieser beklagten Versicherung ersetzt nach sich ziehen.

Dasjenige Landgericht Frankfurt/Oder hatte Braun im Streit mit dieser Versicherung oberhalb die Übernehmen von Verteidigungs- und Anwaltskosten zwar Recht gegeben, den Formular gen Übernehmen dieser PR-Preis im Kontrast dazu abgelehnt. Dasjenige OLG stellte nun wacker: In Übereinstimmung mit den Versicherungsbedingungen seien PR-Preis matt, wenn einer versicherten Person „durch kritische Medienberichterstattung oberhalb zusammensetzen versicherten Haftung-Versicherungsfall ein karrierebeeinträchtigender Reputationsschaden“ drohe. Dies sei hier dieser Kern.

Die im Eilverfahren ergangene Turnier ist nachdem Daten des Gerichts nicht unklar. Im Hauptsacheverfahren in dieser Sache soll am 1. letzter Monat des Jahres vor dem OLG verhandelt werden.

Welcher mittlerweile zerschlagene Wirecard-Konzern hatte Luftbuchungen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt und in dieser Folge Insolvenz angemeldet. Welcher Zahlungsdienstleister flog aus dem Börsenindex Dax. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs. Die Strafverfolger umziehen davon aus, dass Wirecard seither 2015 Scheingewinne auswies.

dpa



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