Wednesday, January 19, 2022

die spannende Reise von Kathi und Thomas

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Sehr warm und nonetheless war es beim Ritt von Kathi Spagel und Thomas Wittmann in jener amerikanischen Wüste. Begleitet wurden sie zusammen mit jener Tour im Monument Valley von einem einheimischen Indianer. © privat

Kathi Spagel und Thomas Wittmann nach sich ziehen zusammen mit ihrer Reise durch den amerikanischen Kontinent viel erlebt. Nachdem zehn Monaten sind sie pünktlich zu Weihnachten wieder zuhause.

Lengdorf / Isen / Quito – Reiten in jener Monument Valley-Wüste, ein Helikopter-Flugreise darüber hinaus die hawaiianische Natur, Wandern zum Machu Picchu –Thomas Wittmann und Kathi Spagel nach sich ziehen in den vergangenen Monaten einiges erlebt. Von März solange bis letzter Monat des Jahres war jener 25-jährige Lengdorfer mit seiner gleichaltrigen Freundin aus Isen hinaus Weltreise – trotz weltweite Seuche. Aufwärts ein Erlebnis hätten jedoch jedwederlei gerne verzichtet: In Mexiko infizierte sich dasjenige Paar mit Corona und musste in Quarantäne.

Schon seit dieser Zeit ein paar Jahren wollten Spagel und Wittmann verbinden irgendwas länger wegfahren. Er hatte diesen Traum schon zusammen mit seiner Zündapp-Tour nachdem Las Vegas mit seinem Mönch, dem Kabarettisten Julian Wittmann, gelebt – und sogar verfilmt. Doch nun sollte jener Wunsch nicht zuletzt zu Gunsten von dasjenige Paar wahr werden, aufgrund jener weltweite Seuche hatte es die große Reise irgendwas verschoben. Denn im Kontrast dazu Finale 2020 Spagels befristete Arbeitsverhältnis wie Gouvernante endete, wollten die beiden nicht mehr länger warten.

Tatsächlich stiegen die Isenerin und ihr Associate, jener wie Schauspieler und Filmproduzent tätig ist, Werden März in ihren ersten Flugkapitän hinaus die Seychellen. Weitere Reiseziele solange bis Juli waren Kostarika, Panama und Mexiko (wir berichteten). Beim zweiten virtuellen Gespräch mit unserer Zeitung befand sich dasjenige Paar ohne Rest durch zwei teilbar in Ecuadors Kapitale Quito. Nachdem dem ersten Job interview im warme Jahreszeit blieben Spagel und Wittmann noch manche Tage in mexikanischen San Cristóbal. Von Mexiko-City aus sollte es im Folgenden weitergehen nachdem Alaska – wirklich.

Nichtsahnend gingen die beiden bislang ungeimpften Touristen zwei Tage vor Departure zu einer Covid-Schnelltest-Station. Vor Ort hörten dann im Kontrast dazu jedwederlei die gefürchteten Worte: „You are favourable.“ Dies Ergebnis war zu Gunsten von sie ein Schock. „Damit hatten wir nicht gerechnet, weil es uns ja nicht schlecht ging und wir weiterreisen wollten“, sagt Wittmann.

PCR-Checks bestätigten durchaus die Infektion zusammen mit ihm und seiner Freundin. Dies Paar war dann zuvorderst mit Organisatorischem beschäftigt, welches sich wie nicht störungsfrei herausstellte. Hilfreich sei im Kontrast dazu die Kommunikation mit jener deutschen Botschaft gewesen, erzählt Wittmann. Dies Paar behielt schließlich zu Gunsten von die Quarantäne sein Hotelzimmer in Mexiko-Town. Dieses hatte zwar eine Küchenzeile, im Kontrast dazu kein einziges Fenster. Spagel feierte in dieser Zeit nicht zuletzt noch ihren 25. Geburtstag.

Sanitär nach sich ziehen jedwederlei die Infektion gut überstanden. Zwar verloren sie zwischendurch ihren Geruchs- und Geschmackssinn, im Kontrast dazu hatten „insgesamt kombinieren harmlosen Verlauf“, berichtet Wittmann. Jener 25-Jährige bezeichnet die Section wie „spannende Erlebnis, hinaus die wir im Kontrast dazu mit Vergnügen verzichtet hätten. Wenn man durchaus so tief unterwegs ist wie wir, muss einem dasjenige Risiko störungsfrei kognitiv sein.“

Als magischen Ort bezeichnen die beiden 25-Jährigen den Machu Picchu. Die Pandemie hat ihnen Probleme bereitet, aber ein Vorteil war, dass die Inka-Stadt deswegen weniger stark besucht ist.
Denn magischen Ort bezeichnen die beiden 25-Jährigen den Machu Picchu. Die weltweite Seuche hat ihnen Probleme bereitet, im Kontrast dazu ein Vorteil war, dass die Inka-Stadt deswegen weniger stark besucht ist. © privat

Während jener Quarantäne, „die schneller verging wie male denkt“, musste dasjenige Paar bspw. den Alaska-Aufenthaltsort neu zusammenbringen, den es Finale Juli nachdem zehn Tagen Isolation tatsächlich übernehmen konnte.

Vier Wochen verbrachten die beiden im nördlichsten US-Bundesstaat und waren etwa mit einem Decide on-up samt Dachzelt unterwegs. „Wir hatten dort so tolle Schlafplätze mitten in jener Natur. Alaska ist allgemein ein freies, wildes Nationalstaat“, schwärmt jener Schauspieler. Begeistert nach sich ziehen ihn Touren zu Nationalstaat und hinaus dem Ozean, wo sie Bären, Elche, Wale und Orcas sahen. Wegen jener zusätzlichen wärmeren Kleidung waren die Reiserucksäcke inzwischen jeweils um die 20 Kilo schwergewichtig.

Recht unterschiedlich war jener Umgang mit jener weltweite Seuche in den verschiedenen US-Staaten. Relativ locker nahm’s Alaska. Allgemein hat Spagel und Wittmann jener Status wie Genesene bislang im Kontrast dazu nicht viele Erleichterungen gebracht. In vielen Ländern werden anstelle jener Impfung nur Negativtests akzeptiert.

Nachdem Alaska flogen die Weltreisenden nachdem San Franzisko – eine Stadt, die Wittmann selbst weder noch so sehr magazine, „weil es dort sehr teuer und windig ist und es sehr viele Obdachlose gibt“.

Vom anschließenden Westküsten-Roadtrip war er hingegen sehr begeistert. Mit dem Mietwagen ging es hinaus dem legendären „Highway Number 1“ nachdem Niete Angeles und zu verschiedenen Stationen, die Wittmann schon von jener Zündapp-Tour mit seinem Mönch Julian kannte.

Vor allem psychological war zu Gunsten von den 25-Jährigen, wie sie Las Vegas erreichten. „Dies ist schon wieder weitestgehend drei Jahre her, dass wir dort verbinden waren“, blickt er hinaus die Erlebnisse mit Mönch Julian zurück, die im Zellulloid „Ausgrissn“ zu sehen sind.

Ein Emphasize war zu Gunsten von Spagel und Wittmann ein Ritt durch die Wüste des Monument Valley. Ihre Privattour übernahm ein Navajo-Indianer, jener zu Gunsten von seine Gäste nicht zuletzt sang. Außerdem besichtigten sie zusammen mit ihrer dreiwöchigen, 7000 Kilometer langen Rundreise durch die United states den Yellowstone-Nationalpark und dasjenige Mount Rushmore Nationwide Memorial. Zentrum September ging es weiter nachdem Hawaii. Dieser Aufenthaltsort startete mit einem speziellen Covid-Take a look at und einem komplizierten Einreiseverfahren, dasjenige zu Gunsten von die jungen Deutschen Quarantäne zur Folge hatte.

Folglich genossen sie im Kontrast dazu sechs schöne Wochen hinaus verschiedenen Inseln. „Ganz Hawaii ist ein Wanderparadies mit unglaublich schönen Trails“, berichtet Wittmann. Aufwärts O’ahu sahen sie bspw. die bekannte steile Stairway to Heaven. Aufwärts Kauai wanderten sie den bekannten Küstenpfad Kalalau Trail weiter oder zu einem Strand, wo sich Fb-Gründer Mark Zuckerberg nebenan ohne Rest durch zwei teilbar eine Villa baut. Beim Flugreise mit einem Helikopter ohne Türen konnte dasjenige Paar Kauais Naturschutzgebiete, wo nicht zuletzt die Jurassic- Parc-Filme gedreht wurden, aus jener Luft betrachten.

Nächste Station ab Finale zehnter Monat des Jahres war Peru. Dort sahen Spagel und ihr Partner nicht nur die Kapitale Lima, den Titicacasee, den bunten Rainbow Mountain und dasjenige Weltwunder Machu Picchu. „Dies ist gigantisch. Ein magischer Ort, weil es dort nicht zuletzt so leise ist“, erzählt Wittmann. Von den Corona-Bestimmungen her sei Peru jedoch sehr streng. Teils zu tun sein zwei Masken übereinander mit zusätzlichem Gesichtsvisier getragen werden.

Zentrum November ging es zu Gunsten von die Weltreisenden zu Gunsten von zwei Wochen nachdem Kolumbien. Die Kapitale Bogotá und eine Wanderung durch den tropischer Regenwald, wo sie nicht zuletzt Weben und Schlangen begegneten, standen hinaus jener Taschenkalender. Dann flogen sie weiter nachdem Ecuador sowie zu ihrem letzten Reiseziel, jener Dominikanischen Republik.

Von unterwegs aus hat Wittmann immer wieder zu Gunsten von seine Produktionsfirma „Schau Hi Films“ gearbeitet. Die Ersparnisse zu Gunsten von die Weltreise nach sich ziehen ihm und seiner Freundin gut gereicht. „Man kann in jedem Nationalstaat halbwegs günstig reisen. Guy muss halt die Ansprüche irgendwas runterschrauben. Wir nach sich ziehen zum Leitvorstellung oft gezeltet“, erzählt Wittmann.

Quickly zehn Monate weit waren er und seine Freundin unterwegs. Zwar überwog zusammen mit beiden ursprünglich noch die Reiselust, sagt Wittmann in Anspielung hinaus die lieber düstere Corona-Stellung in Bayern. Sie vermissten im Kontrast dazu nicht zuletzt Freunde und Familie, darum entschied sich dasjenige Paar in jener Karibik, am 17. letzter Monat des Jahres zurück zu segeln, um Weihnachten in jener Heimat zu zubringen.

Die Freude zusammen mit den überraschten Familien war weit, berichtet jener 25-Jährige lachend. Jedwederlei sind happy, dass sie dasjenige Spannung Weltreise trotz Corona gewagt nach sich ziehen: „Jener Zeitraum war perfekt.“

MARKUS OSTERMAIER



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