Sunday, November 28, 2021
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Die häufigsten und teuersten Kasko-Schäden


9.11.2021 – Häufigste wie gleichfalls teuerste Teilkasko-Schadenursache zu Händen Pkw war 2020 erneut Glasbruch. Dies geht aus kürzlich veröffentlichten GDV-Zahlen hervor. Nebst sozusagen allen Regulierungsanlässen stiegen vor allem die durchschnittlichen Preis pro Ereignis immer weiter an.

Glasbruch war gleichfalls 2020 die häufigste Teilkasko-Schadenursache im Zusammenhang Personenkraftwagen. Nachher Daten des Gesamtverbands jener Deutschen Versicherungswirtschaft e.Vanadium. (GDV) hatten die deutschen Kraftfahrzeug-Versicherer im Berichtsjahr zu Händen rund 1,9 Mio. Bruchschäden an Scheiben, Rückspiegeln und Scheinwerfern einzustehen.

An zweiter Stelle (Vorjahr: dritter, VersicherungsJournal 4.3.2021) liegen Wildunfälle mit weiterführend 270.000 Fällen. Status drei (Vorjahr: vier) unter Beweis stellen die sozusagen 220.000 Marderbissschäden. In jener Statistik sind darüber hinaus noch gut 130.000 Schäden durch Sturm, Salve oder Blitz sowie 50.000 Teilentwendungen verzeichnet.

Glasbruch gleichfalls am teuersten

Glasbruch war ein weiteres Mal nicht nur die häufigste, sondern zu Händen die Versicherer gleichfalls jener teuerste Regulierungsanlass. Die Zahlungen summierten sich hier hinauf annäherungsweise 1,3 Milliarden Euro.

Hinten nachgehen mit weiterführend 850 Mio. Euro die Nachgehen von Wildschäden. Sturm, Salve und Blitz schlugen mit sozusagen weiterführend 280 Mio. Euro zu Buche, Autoteile-Diebstähle und Marderbisse mit jeweils rund 90 Mio. Euro.

Ein Vergleich mit den Zahlen aus jener vom GDV herausgegebenen Publikation „Statistisches Taschenbuch jener Versicherungswirtschaft 2021“ ist nicht möglich. Denn die vorgenannten Wissen zusammenfassen die Teilkaskoschäden von Voll- und Teilkaskoversicherten, während im Taschenbuch nachdem jener vom Kunden abgeschlossenen Versicherung unterschieden wird.

Glasbruch: Immer weniger Schäden, immer höhere Preis

2020 veränderte sich dasjenige Schadengeschehen im Zusammenhang den einzelnen Ursachen erneut zum Teil sprunghaft. Nebst den Glasbrüchen setzte sich jener Trend zu steigenden Preis zwar nicht fort. Zuletzt war erstmals seitdem 2014 wieder eine Dämpfung zu beobachten, die mit 0,5 v. H. durchaus nur minimal ausfiel.

Die Fallzahl verminderte sich hingegen zum vierten Mal in Folge. Hiermit erreichte die Zahl jener Ereignisse den niedrigsten und die Summe jener Leistungsauszahlungen den zweithöchsten Stand seitdem 2006.

Zum Vergleich: 2009 hatten die Autoversicherer noch weit weiterführend ein Drittel mehr Glasbruchschäden zu regulieren. Da seitdem synchron dasjenige Leistungsvolumen um etwa ein Sechstel zunahm, erhöhte sich jener durchschnittliche Kapitalaufwand immer weiter und beträgt mittlerweile sozusagen 700 Euro. 2006 lag jener Zahl noch im Zusammenhang etwa 400 Euro.

Glasbruchschäden (Bild: Wichert)

Sturm, Salve und Blitz: Fälle und Preis offensichtlich rückläufig

Schäden durch Sturm, Salve und Blitz schwankten ein weiteres Mal offensichtlich. Ihre Reihe hat sich im Vergleich zu 2019 mehr wie halbiert. Dieser Kapitalaufwand ging sogar um sozusagen zwei Drittel zurück.

Dieser Durchschnittsschaden liegt mit sozusagen 2.200 Euro durchaus immer noch hinauf sehr hohem Niveau. Höhere Preis pro Ereignis entstand jener Versicherungsgesellschaft in den zurückliegenden 15 Jahren nur im Vorjahr und 2013.

Stur-, Hagel,- Blitzschäden (Bild: Wichert)

Die seinerzeit erreichten Rekordwerte im Zusammenhang Schadenzahl (640.000) und Versicherungsleistungen (1,5 Milliarden Euro) nach sich ziehen gleichfalls weiterhin Fortdauer. Früher hatten mit dem Monat der Sommersonnenwende-Hochwasser sowie diversen Hagelstürmen bestens viele schadenintensive Elementarereignisse stattgefunden (6.1.2014).

Wildunfälle und Marderbisse: neue Rekordwerte

Nebst den Schäden durch Wildunfälle und Marderbisse kletterten die durchschnittlichen Preis hinauf neue Rekordwerte. Nebst beiden Ursachen ging es im Betrachtungszeitraum sozusagen kontinuierlich nachdem oben.

Nebst den Wildschäden reduzierten sich die Gesamtaufwendungen mit rund vier v. H. nur halb so stark wie die Zahl jener registrierten Ereignisse. Im Vergleich zu 2006 hat sich die Regulierungssumme mehr wie verdoppelt, während die Schadenzahl um weiterführend ein Drittel gestiegen ist.

Wildschäden (Bild: Wichert)

Pro die Nachgehen von Marderbissen hatten die Autoversicherer im vergangenen Jahr mit 90 Mio. Euro so viel wie noch nie im Betrachtungszeitraum und mehr wie drei Mal so viel aufzuwenden wie 2006.

Marderbissschäden (Bild: Wichert)

Die schwankende Zahl jener Schadenfälle erreichte den zweithöchsten Zahl seitdem 2013. Im Vergleich zu 2006 ging es durchaus immer noch um mehr wie die Hälfte hinauf. Dieser Schadendurchschnitt fiel 2020 mit erstmals weiterführend 400 Euro in etwa zusammen so hoch aus wie zu Beginn des Beobachtungszeitraums.



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