Tuesday, December 7, 2021
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Die größten deutschen Komposit-Versicherer 2020 – Markt


Die Staatenbund Versicherungs-AG bleibt mit gebuchten Bruttobeiträgen von 10,233 Milliarden Euro nicht zuletzt im Jahr 2020 größter deutscher Kompositversicherer, wie eine aktuelle Schätzung jener Zeitschrift zum Besten von Versicherungswesen (ZfV, Heft 22/2021) zeigt. Damit konnte jener Versicherer seine Prämieneinnahmen in dem Segment um 0,9 von Hundert vergrößern. Zum Cluster Komposit zählen die Schaden- und Unfallversicherung, die nicht in den Cluster Leben, Kranken oder Rechtsschutz fliegen.

Staatenbund-Tochter schlägt konzis HDI In aller Herren Länder

Aufwärts Reihe zwei jener größten Kompositanbieter platziert sich ebenfalls eine Tochter jener Staatenbund Menge: wenn nicht zuletzt schon mit großem Leerschritt. Kurz 4,538 Milliarden Euro konnte die Staatenbund In aller Herren Länder Corporate & Speciality SE einsammeln, wodurch die Beiträge zugegeben nahezu stagnierten (+0,4 von Hundert). Vor allem im Auslandsgeschäft wie Großbritannien oder Hongkong sei die AGCS mit Prämien gewachsen, wie die Staatenbund im Geschäftsbericht 2020 informiert. Im Rahmen jener deutschen Hauptsitz habe man hingegen vereinen Rückgang des Beitragsvolumens hinnehmen sollen.

Aufwärts Reihe drei platziert sich die HDI In aller Herren Länder SE: weltweiter Industrieversicherer des Talanx-Konzerns. Die Hannoveraner konnten ihre Bruttoprämien um 1,7 von Hundert steigern und erzielte mehr qua 4,524 Milliarden Euro.

Gut lief es im Geschäftsjahr 2020 mit Blick hinaus den Bruttobeitrag nicht zuletzt zum Besten von die R+Vanadium Versicherung. Prämieneinnahmen von konzis 4,514 Milliarden Euro bedeuten im Komposit-Segment ein Plus von 4,9 von Hundert, sodass man sich um vereinen Sportplatz hinaus Reihe vier verbessert.

Ergo wächst zweistellig

Noch stärker konnte die Ergo wachsen: um 11,2 von Hundert gingen die Bruttoprämien-Einnahmen nachdem oben. Dies bedeutet Reihe fünf im Ranking mit mehr qua 4,170 Milliarden Euro Mitgliedsbeitrag. Vor allem die Rückversicherung entwickelte sich laut Geschäftsbericht 2020 überdurchschnittlich: wodurch nicht zuletzt dies Laden jener Großbritannien-Tochter aufgrund des Brexit ins eigene Unternehmen überführt wurde.

Nicht ganz so rund lief es zum Besten von die Axa Versicherung AG: sie musste vereinen leichten Beitragsrückgang von 0,7 von Hundert hinnehmen und rutschte von Reihe vier hinaus sechs ab. „Dies niedrige Mobilitätsniveau und weniger Neuzulassungen von Personenkraftwagen führten zu einem merklichen Rückgang jener Beitragseinnahmen in den Kraftfahrtversicherungen. Im Rahmen gleichzeitigen Einnahmezuwächsen in Feuerversicherungen und verbundenen Gebäudeversicherungen entwickelten sich die Beitragseinnahmen insgesamt leichtgewichtig rückläufig“, berichtet jener Versicherer selbst im Geschäftsbericht 2020.

Die zehn größten deutschen Kompositversicherer

  1. Staatenbund (10,2234 Milliarden Euro Bruttobeitrag)
  2. Staatenbund In aller Herren Länder Corporate & Speciality SE (4,5379 Milliarden Euro)
  3. HDI In aller Herren Länder (4,5242 Milliarden Euro)
  4. R+Vanadium Allgemeine (4,5242 Milliarden Euro)
  5. Ergo (4,1704 Milliarden)
  6. Axa (4,0634 Milliarden)
  7. LVM (2,6855 Milliarden)
  8. Generali (2,6005 Milliarden)
  9. Huk-Coburg Allgemeine (2,3888 Milliarden)
  10. VHV Allgemeine (2,3616 Milliarden)
  11. Zurich (2,1075 Milliarden)

Schwieriges Jahr 2021 erwartet

Insgesamt sei dies Jahr 2020 ein gutes zum Besten von dies Schaden-Unfall-Laden gewesen, kommentiert ZfV: “So schön wird es wohl erstmal nicht wieder”. Zwar sei man durch hohe Weltweite Seuche-Schäden aus jener Betriebsstilllegung belastet worden, zugegeben jener sogenannte Bayrische Kompromiss -die Versicherer mussten ihren Gewerbekunden nur 15 von Hundert jener vereinbarten Versicherungssumme erstatten- habe hier hohe Preis aufgefangen. Zudem habe die Kfz-Sparte von weniger gefahrenen Kilometern und einer geringeren Unfallzahl profitiert.

Gleichfalls Elementarschäden seien 2020 wenige zu beklagen gewesen: gut zum Besten von dies versicherungstechnische Ergebnis. Hier wird sich die Flutkatastrophe im Juli 2021 verheerend hinaus die Bilanzen auswirken. „Die versicherten Unwetterschäden an Häusern, Hausrat, Betrieben und Kraftfahrzeugen dürften rund 11,5 Milliarden Euro ergeben“, sagte jener Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands jener Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen, im September.





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