Sunday, November 28, 2021
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Dasjenige Strampeln um höhere Wahlbeteiligung


Die Pfarreiräte und Kirchenvorstände werden am Wochenende im Kreisdekanat Recklinghausen gewählt. Die Briefwahl ist einer von verschiedenen Versuchen, die bislang geringe Wahlbeteiligung zu steigern.

Etwa 170.000 Katholikinnen und Katholiken sind am Wochenende, 6. und 7. November, im Kreisdekanat Recklinghausen aufgerufen, die neuen Pfarreiräte und Kirchenvorstände ihrer Pfarreien zu wählen. Doch die Wahlbeteiligung ist hier erfahrungsgemäß sehr sehr klein, sie liegt in welcher Regel im Rahmen 5 solange bis 10 von Hundert – zumindest im Rahmen welcher traditionellen Urnenwahl. Welcher Gangart zum Wahllokal wird meistens nur von einem Teil welcher Kirchgängerinnen und Kirchgänger angetreten – vor oder nachdem dem Gottesdienstbesuch.

Doch wie schon 2017 und 2018 können sich die Pfarreien Neben… diesmal aussuchen, ob sie weiterhin die Urnenwahl oder andererseits die allgemeine Briefwahl realisieren. Hierbei werden allen Wahlberechtigten die Wahlunterlagen zugestellt, erfahrungsgemäß bedeutet dasjenige eine unmissverständlich höhere Wahlbeteiligung. Welcher Nachteil: Die Pfarreien sollen hierfür sorgen, dass die Unterlagen verteilt werden.

Sechs Pfarreien münden allgemeine Briefwahl durch

Im Kreisdekanat Recklinghausen nach sich ziehen sich von den 18 Pfarreien sechs zu Händen die Briefwahl kategorisch, wie Marc Gutzeit, Geschäftsführer des Kreisdekanats mitteilt: Ende Dorsten die Pfarreien St. Laurentius, St. Paulus sowie die Pfarrhaus St. Antonius und Bonifatius, aus Bottrop-Kirchhellen St. Johannes welcher Täufer, aus Waltrop St. Peter und aus Herten St. Antonius.

Pfarrer Norbert Mertens. © Dokumentensammlung © Dokumentensammlung

Norbert Mertens befürwortet die Briefwahl unmissverständlich. „Wir nach sich ziehen welche Form schon im Rahmen welcher Kirchenvorstandswahl 2018 genutzt und weiland eine wesentlich höhere Wahlbeteiligung erreicht. Sie lag im Rahmen etwa 18 von Hundert, sonst sind wir merklich im einstelligen Domäne“, betont welcher leitende Pfarrer von St. Antonius Herten die größere Resonanz. „Es wird immer geschimpft, die Religionsgemeinschaft sei nicht kooperativ. Im Unterschied dazu hier nach sich ziehen wir kooperativ gewählte Gremien, die dasjenige Gemeindeleben gestalten. Da ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen die Möglichkeit welcher Teilhabe wahrnehmen. Welche Eventualität sollte man nutzen“, betont Mertens. Zum Besten von den Pfarrer bedeutet die höhere Wahlbeteiligung zudem eine Wertsteigerung welcher Gremien und Gewählten. Und nicht zuletzt erhalten die Menschen Postdienststelle von welcher Religionsgemeinschaft: „Es ist Neben… eine Retraumatisierung: Wir in Besitz sein von dazu.“

„Die Investment lohnt sich“

Die Verteilung welcher Unterlagen nach sich ziehen in St. Antonius Gemeindemitglieder übernommen, die hierfür eine „kleine Erstattung“ erhalten, wie Mertens sagt. Er ist sich sicher: „Die Investment lohnt sich.“

Doch die Mehrheit welcher Pfarreien im Kreisdekanat Recklinghausen hat sich gegen die Briefwahl kategorisch, „unter Umständen aus Gründen des Aufwands und welcher Preis“, meint Marc Gutzeit.

Pfarrer Hanno Rother. © Diözese Münster © Diözese Münster

Ebenso die drei Recklinghäuser Pfarreien münden die Urnenwahl durch. „Wir nach sich ziehen uns überlegt, durch Werbeaktionen hinauf die Wahl bei der Sache zu zeugen“, berichtet Hanno Rother, leitender Pfarrer welcher Pfarrhaus Liebfrauen in Recklinghausen. Infobroschüren, Plakate und Termine mit den Kandidaten gehörten hier zu den Maßnahmen. „Außerdem nach sich ziehen wir eine einfache Möglichkeit geschaffen, übrig QR-Schlüssel eine individuelle Briefwahl zu vorschlagen. Und hier nach sich ziehen sich schon wesentlich mehr Menschen gemeldet denn im Rahmen früheren Wahlen“, sagt Rother. „Zum Besten von eine allgemeine Briefwahl nach sich ziehen wir uns nicht kategorisch, weil uns welcher finanzielle Spesen zu Händen eine irgendetwas höhere Wahlbeteiligung zu weit war. Im Unterschied dazu ich denke, mit unseren Aktionen ist die Wahl Neben… im Rahmen den Menschen präsenter.“

Zur Mitteilung

Kirchenvorstände und Pfarreiräte

  • Die Kirchenvorstände verwalten dasjenige Vermögen welcher Kirchengemeinden und entscheiden in Personalangelegenheiten. Wahlberechtigt sind jedweder Mitglieder welcher Kirchengemeinde, die 18 Jahre oll sind und seit dieser Zeit einem Jahr in welcher Kommune wohnen.
  • Welcher Pfarreirat hat die Lehrstoff, mit dem Seelsorgeteam dasjenige pastorale Wirken in welcher Pfarrhaus so zu gedeihen und zu gestalten, dass die Religionsgemeinschaft zu Händen die Menschen präsent ist. Dasjenige Wahlalter beträgt hier 14 Jahre.





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