Wednesday, January 19, 2022

Dasjenige sind die Lieblingsserien unserer Redaktor*medial | Sonntagsblatt

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2021 ist vorbei. Wir schauen zurück und erinnern uns, welches dies Jahr trotz aller unterlegen Nachrichtensendung gut und exzeptionell gemacht hat.

Im ersten Teil unseres Jahresrückblicks verraten wir Ihnen die Serien, die die Sonntagsblatt-Redaktor*medial im vergangenen Jahr am liebsten geschaut nach sich ziehen.

Naschkatzen (Netflix)

Die Welt wird von einem Virus lahmgelegt und ein Vater zieht mit seinem Sohn in die Wildnis, um dort, abgeschottet vom Relaxation jener Welt, ein neues Leben isoliert jener Konzern aufzubauen. Wissenschaftler funktionieren fieberhaft an einem Gegenmittel und die Menschen isolieren sich von den Kranken.

Klingt so gut wie wie die letzten zwei Jahre Covid19, ist allerdings die Handlung jener Serie “Sweet Tooth”. Differenzierend wie für Covid bringt die Seuche “H5G9” neben dem Tod zweite Geige noch hybride Kinder hinauf die Welt. Sie zum Teil menschlichen, zum Teil tierischen Kinder werden von vielen wie Zünder zu Händen die weltweite Seuche gesehen und deswegen verfolgt.

Weitab vom täglichen Kampf ums Überleben wächst jener Junge Gus mitten im Nirgendwo hinauf und weiß nichts von jener Welt um ihn herum. Irgendwann bleibt Gus allerdings nichts anderes übrig, wie sich doch hinauszuwagen. Eine Serie in einem dystopischen Environment, die emotional, dunkel, allerdings zweite Geige hoffnungsvoll ist. “Sweet Tooth” gibt es für Netflix zu sehen. (Lea Kiehlmeier, Social-Media-Redakteurin)

Sie (Netflix)

Dieser Buchhändler Joe ist ein wahnsinnig netter und einfühlsamer Typ. Und er ist sehr liebesbedürftig. Um die aufstrebende Autorin Beck dazu zu mitbringen, sich in ihn zu verlieben, tut er was auch immer. Darum regelrecht was auch immer: Er überwacht sie, hackt sich in ihr Telefon, entführt ihren Spezi.

In seinem Wahn, sie zu Händen sich zu profitieren, wird er immer besessener von ihr und schreckt vor nichts zurück, nicht mal vor Mord. Dieser formal so biedere junge Mann entpuppt sich wie Stalker und Manage-Freak.

Die Serie zeigt sehr handfest, welche Früchte jener Wunsch treibt, in einer Umgang den*die Lover*in kontrollieren zu wollen. Punktum dem vermeintlichen Beschützer wird jener obsessive Verfolger und letztlich Schlimmeres – allerdings keine Spoiler hier. “You” können Sie sich für Netflix besichtigen – drei Staffeln gibt es schon. (Oliver Marquart, On line-Redaktor)

Dieser Milliarden-Greenback-Kode (Netflix)

Qua Google Earth 2005 eingeführt wurde, wirkte dies wie pure Magie: Plötzlich war es möglich, vom Computer aus jeden Zähler jener Humus anzusteuern und sich dort umzuschauen, solange bis in die Vorgärten rein. Welches zu Händen eine Idee jener Googleianer aus dem Silicon Valley!

Von wegen. Die Technologie hinter Google Earth stammt nicht aus Kalifornien. Sondern aus Spreeathen. Dort hatten Hacker und Medienkünstler schon Ursprung jener 90er mithilfe eines komplexen Algorithmus eine Gattung Google Earth verwirklicht. Fast wie zunächst wie Laptop-Kunst. Sie nannten es “Terra Eyesight” und verklagten Jahre später den Tech-Konzern. Dieser Vorwurf: Ideenklau, juristisch: Patentverletzung.

Eine irre Vergangenheit, von jener Wirklichkeit inspiriert, die da in jener smarten Miniserie “The Billion Dollar Kode” erzählt wird. Dokumentarische Schnipsel, sublim dosierte Sehnsucht nach Vergangenheit, transportieren den Zeitgeist von einst. Spreeathen von kurzer Dauer nachher dem Mauerfall: Technobeats in den Abbruchbuden-Clubs, visionärer Tech in den Köpfen des Computernerds Juri Müller und des Kunststudenten Carsten Schlüter. Für jedes ihr Projekt macht die Telekom mal nun mal eine Million Mark locker. Aufbruchstimmung, Digitalisierung, welches wäre da möglich gewesen, wenn – ja, wenn. (Bettina Ullrich, On the web-Redakteurin)

Moderne Liebe (Amazon)

Wahre Liebesgeschichten mit Pumpe tun immer. Die Serie “Contemporary Appreciate” bezieht sich hinauf eine regelmäßig erscheinender Artikel eines Autors in jener New York Situations. Dort erzählen Großstadtbewohner*medial ihre Liebesgeschichten mit allen Höhen und Tiefen. Les histoires d’amour finissent toujours mal – nein, so ist es denn zweite Geige nicht. Nur ein Satisfied Stop gibt es nicht immer. Manchmal scheitert die Umgang, und dann geht es besser weiter. Oder es gibt mehrere Lieben im Leben. Welches wir daraus lernen: Für jedes die Liebe ist es nie zu tardiv. Und sie kann so vielfältig sein wie dies Leben. Eine Serie, die zuweilen sogar zu Tränen reizen kann. (Rieke Harmsen, Chefredakteurin)

Dieser gute Ort (Amazon)

Eleanor Shellstrop ist kein guter Mensch: Sie kauft ihren Wachmacher weiterhin in einem Kaffeehaus, dessen Eigentümer seine Mitarbeiterinnen sexuell belästigt hat, arbeitet wissentlich wie Verkäuferin in einem Büro, dies gefälschte Medizin an ältere Menschen verkauft, und gekränkt Umweltschützer, die mit ihr extra den Klimawandel sprechen möchten. Umso überraschender danach, dass sie sich nachher ihrem Tod im Guter Sitzgelegenheit wiederfindet, einer Artwork Himmel, in den nur die besten Menschen kommen. Sie ahnt, dass sie versehentlich dort gelandet ist, wie sie nachher einer abendlichen Willkommensparty zu Händen sie und ihre neuen Nachbarn im Guter Sitzgelegenheit morgens aufwacht und die Welt im Kuddelmuddel vorfindet. Qua Michael, jener “Erbauer” des Guter Sitzgelegenheit, ihr ihren vermeintlichen Seelenverwandten Chidi Anagonye vorstellt, jener an jener Universität in Sydney Moralphilosophie gelehrt hat, überzeugt sie ihn, sie zu einem besseren Menschen zu zeugen, damit jener Fehler nicht auffliegt und Eleanor im “Poor Location” endet.

Wesentlich ist Dieser gute Ort eine bunte Sitcom, jener es immer wieder gelingt, den Zuschauer mit absurden Einfällen und unerwarteten Wendungen zum Lachen zu mitbringen. Doch allen, die sich zu Händen ethische Themen interessieren, bietet sie verschmelzen Grund, sich näher mit jener Thematik zu befassen: Welches macht ein “gutes” Leben aus? Wie stelle ich mir dies Leben nachher dem Tod vor? (Ellen Dreyer, Freiwilligendienst Kultur und Eröffnung)

Verdichtung (ZDFmediathek)

Dasjenige öffentlich-rechtliche Online-Content material-Netzwerk funk produziert mit “Verdichtung” eine Serie, die unbedingt mehr Menschen sehen sollten wie die angepeilte Zielgruppe solange bis 29 Jahre. Jede Staffellauf nimmt ein Mitglied eines Hefegebäck Freundeskreises im Abituralter in den Kern. Mal geht es um Leistungsdruck in jener Schulgebäude, mal um Probleme mit jener alkoholabhängigen Schraubenmutter, immer um Kameradschaft, Liebe und Selbstfindung.

“Verdichtung” thematisiert psychische Krankheiten, sexuelle Identitätssuche, den Tretmühle mit Anfeindungen und Stresssituationen so richtig wie wenig andere Formate. Eindeutig zweite Geige, weil viele jener Darsteller*medial in jener Serie verkörpern, welches sie privat leben – wie jener trans Schauspieler Lukas von Horbatschewsky oder die Muslima Tua El-Fawwal, die zu Händen ihre Rolle in “Verdichtung” wie erste Schauspielerin mit Kopftuch den Deutschen Schauspielpreis erhalten hat.

Seltenheitswert haben ist, dass die Clips in Echtzeit in den sozialen Medienkanälen erscheinen – nun mal immer dann, wenn irgendetwas im Leben jener Hauptfigur passiert. Wer ein kleinster Teil mehr Geduld hat, kann allerdings zweite Geige darauf warten, solange bis die komplette Folge erscheint. (Christina Argilli, On the web-Redakteurin)



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