Sunday, November 28, 2021
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Brauereien setzen uff Blockchain z. Hd. die Nachhaltigkeit von Hopfentee – EURACTIV.de


Um die Bierproduktion nachhaltiger zu gestalten, nach sich ziehen europäische Brauereien begonnen, die Blockchain-Technologie einzusetzen. NGOs warnen jedoch, dass Einwegverpackungen für vielen Getränken immer noch zu einem großen Kohlenstoff-Fußabdruck hinzufügen.

Die Blockchain-Technologie werde eingesetzt, um Biere „vom Landwirt solange bis zum Endverbraucher“ zurückzuverfolgen, erklärte Erik Novaes, Vizepräsident z. Hd. Beschaffung und Nachhaltigkeit beim Getränke- und Brauereikonzern AB InBev, kürzlich uff einer EURACTIV-Veranstaltung.

Novaes zufolge können durch die Integration von Produktionsstufen vorwärts jener Versorgungskette in die Blockchain Informationen obig den Lebenszyklus von Getränken gesammelt werden.

Ebendiese Informationen könnten dann genutzt werden könnten, um die Energieeffizienz zu verbessern und den Produktionsprozess nachhaltiger zu gestalten, erklärte er. So könne man zum Beispiel mit Landwirten z. Hd. mehr Nachhaltigkeit und bessere Ernteerträge zusammenarbeiten.

Mit jener Blockchain-Technologie können Statistik wissenschaftlich erfasst und dann so gespeichert werden, dass sie nur schwergewichtig gehackt oder beeinträchtigt werden können. Ebendiese Eigenschaften sind wertvoll in einem Sektor, in dem Transparenz und Herkunft von entscheidender Wichtigkeit sind.

Barry Ness, Forscher am Zentrum z. Hd. Nachhaltigkeitsstudien jener Universität Lund, warnte jedoch davor, dass die Technologie dies Risiko berge, dass kleine Brauereien uff jener Strecke bleiben könnten, und äußerte Zweifel daran, dass ein solches integriertes System „uff sie Level heruntergebracht“ werden könne.

Außerdem sagte Ness, die Nachhaltigkeitsbemühungen müssten verstärkt werden, um die Verpflichtungen des Pariser Abkommens zu gerecht werden.

Kreislaufwirtschaft gelingen

„Nachher den Studien, die ich mir angeschaut habe, erfordern wir hierfür wirklich eine Modus abrupten, transformativen Wandel“, sagte er uff jener Veranstaltung und fügte hinzu, dass einigen Schätzungen zufolge solange bis 2030 eine Senkung jener Kohlendioxidemissionen um 55 % erforderlich sei.

Um dies zu gelingen und die Brauerei- und Getränkeindustrie in Einklang mit einer Kreislaufwirtschaft zu einbringen, betonte William Neale, Konsulent z. Hd. eine Kreislaufwirtschaft für jener Europäischen Kommission, dass Maßnahmen obig den gesamten Lebenszyklus jener Produkte hinweg erforderlich seien.

Die Ressourcen, die z. Hd. die Herstellung von Getränken verwendet werden, müssten effizienter genutzt werden, und es müssten Wege gefunden werden, um Nebenprodukte sinnvoll zu verwenden. Wiewohl dies effizientere Wiederverwertung von Abfällen müsse angegangen werden, fügte er in jener Debatte hinzu.

Im März 2020 hatte die Europäische Kommission zusammenführen Aktionsplan z. Hd. die Kreislaufwirtschaft vorgestellt, jener dies Ziel vorgibt, die Siedlungsabfälle solange bis 2030 zu halbieren. Außerdem sollen laut jener Strategie solange bis 2030 aus in jener EU in Verkehrswesen gebrachten Verpackungen wiederverwendbar oder uff wirtschaftlich vertretbare Weise wiederverwertbar sein.

Nachher Aussagen jener Kommission stammt die Hälfte jener gesamten Treibhausgasemissionen in Europa aus jener Gewinnung und Weiterverarbeitung von Ressourcen. Welcher Plan soll zusammenführen wichtigen Mitgliedsbeitrag zur Realisierung jener Klimaneutralität solange bis 2050 leisten.

Nachhaltigkeit von Einwegglas

Welches den Lebensmittel- und Getränkesektor anbelangt, so soll die Leitinitiative jener EU „Farm to Fork“ ebenfalls zu einer Kreislaufwirtschaft hinzufügen, während Fallen und Lebensmittelverluste vermieden werden.

Bislang sind Fallen und Wiederverwertung jedoch immer noch ein Schlüsselfaktor, jener den Kohlenstoffdioxid-Fußabdruck von Bierprodukten und anderen Getränken in die Höhe treibt, so Larissa Copello von Zero Waste Europe.

„Heute sind sozusagen aus Sektoren von Einwegverpackungen unfrei, und dies bringt sehr viel Kohlenstoffemissionen mit sich“, sagte sie und fügte hinzu, dass eine Umstellung uff wiederverwendbare Verpackungen im Getränkesektor nicht nur im Hinblick uff den Schutz des Klimas höchste Eisenbahn erforderlich sei.

„Es gibt schon sehr viel belastbarer Statistik nicht nur obig die ökologischen, sondern gleichfalls obig die sozialen und wirtschaftlichen Vorteile eines Mehrwegsystems, einschließlich jener Einsparung von Fallen und Kraft, ausgenommen von den Einsparungen für den Kohlenstoffdioxid-Emissionen“, erklärte Copello.

Laut einer aktuellen Studie von Zero Waste Europe verursache eine wiederverwendbare Glasflasche 85 % weniger Kohlenstoffemissionen qua eine Wegwerfflasche, fügte sie hinzu.

Adeline Farrelly vom Europäischen Behälterglasverband (FEVE) betonte jedoch, dass Glas qua Werkstoff „vollwertig wiederverwendbar und unendlich oft wiederverwertbar“ sei.

„Wir zu tun sein honorieren, dass Glas seither Jahrzehnten triumphierend z. Hd. dies Wiederverwertung und z. Hd. Altglascontainer gesammelt wird“, sagte sie und fügte hinzu, dass Glas „in großen Mengen viel effizienter gesammelt werden kann“.

Um zusammenführen Überleitung zu mehr Nachhaltigkeit in jener Getränkeindustrie zu gelingen, sei ein systemischer Verfahrensweise erforderlich, jener die gesamte Versorgungskette berücksichtige, schloss William Neale von jener Kommission.

Hierfür könne die Blockchain-Technologie „grenz… nützlich“ sein, sagte er. Beispiele aus dem Textil- und Elektrofahrzeugsektor würden schon zeigen, wie Beteiligte vorwärts jener Wertschöpfungskette zusammenkommen könnten, um Informationen obig die Nachhaltigkeit eines Produkts zu zusammenschließen.

Glasverpackungen: Endspurt z. Hd. 100 % Kreislaufwirtschaft

Glasverpackungen nach sich ziehen schon eine jener höchsten Recyclingquoten in Europa. Um zwar dies europäische Ziel einer Recyclingquote von 75 % zu gelingen, ist eine bessere Sammlung einer größeren Menge Glas erforderlich. Angestrebt wird eine vollständige Kreislaufwirtschaft.

[Bearbeitet von Alice Taylor]





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