Friday, December 3, 2021
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Bitcoins: Krypto-Stealer verbreitet sich gut DHL-Mails


Eine bösartige Malspam-Kampagne, die den Krypto-Stealer “BluStealer” massenhaft verteilt, versucht Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum aus den Händen ihrer Inh. zu stehlen. BluStealer ist derbei Keylogger, Schriftstück-Uploader und Kryptowährungsdieb in einem. Die Sicherheitsexperten des Avast Threat-Intelligence-Teams nach sich ziehen die Malspam-Kampagnen im September entdeckt und rund 12.000 bösartige E-Mails entdeckt und verkrampft. In den meisten Fällen missbrauchten die Falschspieler den Namen des Versandunternehmens DHL, um so den Krypto-Stealer unbemerkt hinauf dem Computer jener Todesopfer zu installieren.

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Lediglich in einer jener entdeckten Kryptowallets sind inzwischen gut 4,0496 Bitcoins zusammengeschrumpft, welches derzeit rund 205.572,95 Euro entspricht. Zu den Ländern, die am stärksten betroffen sind, in Besitz sein von die Türkei, die Vereinigten Staaten, Argentinische Konföderation, Großbritannien, Italien, Griechenland und Spanien. Ungeachtet nebensächlich in Deutschland und Grande Nation häufen sich die Attacken mit hunderten von E-Mails, die den Krypo-Stealer enthalten.

Cyberkriminelle nach sich ziehen Krypto-Nutzer im Visier

“Kryptowährungen werden immer beliebter. Die Börsenplattform Crypto.com schätzt, dass weltweit schon gut 100 Mio. Menschen Kryptowährungen besitzen. Außerdem sind Transaktionen mit einer Kryptowährung schwerer zu verfolgen und rückgängig zu zeugen. Universum dies macht Krypto-Nutzer zu einem attraktiven Ziel zu Händen Cyberkriminelle”, sagt Anh Ho, Schadsoftware Researcher wohnhaft bei Avast. “Die Malspam-Kampagnen, die wir entdeckt nach sich ziehen, nutzten Social Engineering, während sie die Namen etablierter Unternehmen missbrauchten, um Menschen dazu zu erwirtschaften, hinauf verdongeln Gefolge zu klicken. Es handelt sich um verdongeln alten Trick mit einer neuen Sorte von Gefahr. Wir bitten die Menschen, weiterhin dabei zu sein, vorweg sie hinauf Anhänge klicken”, so Anh Ho weiter.

So gelangt BlueStealer hinauf Ihren Computer

“Ihr DHL-Päckchen konnte nicht zugestellt werden!”. Kriminelle senden mit jener Malspam-Kampagne eine E-Mail-Nachricht an ihre Todesopfer mit einer DHL-Versandbenachrichtigung. Die täuschend effektiv aussehenden E-Mails informieren den Empfänger darüber, dass ein Päckchen aufgrund von Mangel an die Zentrale zugestellt wurde. Um dies Päckchen erneut zuzustellen, wird jener Empfänger aufgefordert, ein angehängtes Formular auszufüllen. Ist jener Computer nicht genügend geschützt, reicht einzig dies Öffnen des Anhangs oder dies Klicken hinauf verdongeln Download-Link, um die Installation von BluStealer auszulösen.

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BluStealer stiehlt präzise Krypto-Wallet-Wissen wie private Schlüssel und Anmeldeinformationen, welches dazu führt, dass die Todesopfer den Zugang zu ihrer Wallet verlieren. BluStealer erkennt nebensächlich Krypto-Adressen, die in die Zwischenablage kopiert werden, und ersetzt jene durch vordefinierte Adressen des Angreifers, sodass eine Geldsendung von Krypto-Prägen in jener Tasche des Cyberkriminellen landet – und nicht in jener des rechtmäßigen Inhabers.

So tappen Sie nicht in die BluStealer-Fallgrube

Avast rät Anwendern, sich vor E-Mails in Achter zu nehmen, die vortäuschen, Rechnungen oder Gutschriften zu enthalten. Zudem sollten Nutzer keine Anhänge in unerwarteten oder nicht vertrauenswürdigen Nachrichtensendung öffnen. Nutzer von Avast One Essentials, Avast Free Antivirus und allen kostenpflichtigen Versionen sind vor BluStealer geschützt.



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