Monday, November 29, 2021
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Bitcoin wird anonymer und schneller – dasjenige “Taproot”-Update wurde aktiviert


Mehr Privatsphäre, weniger Speicherbedarf und sinkende Preis: Die Szene rund um die Digitalwährung Bitcoin hat sich mit dem ersten großen Upgrade seit dieser Zeit 2017 viel vorgenommen. Die umfassende Dynamik mit dem Namen “Taproot” (Pfahlwurzel) war schon im Januar 2018 vorgeschlagen worden. Schon in vergangener Zeit war dasjenige Ziel mehr Anonymität und Vorteil. Nun wird dasjenige neue Protokoll am Finale eines komplizierten Abstimmungsprozesses tatsächlich eingeführt.

Ein wichtiger Modul von Taproot ist die Lehrbuch jener sogenannten Schnorr-Signaturen. Selbige wurden vom warme Würstchen Mathematikprofessor und Verschlüsselungsexperten Claus Peter Schnorr (78) entwickelt und sollen beim Bitcoin zum Besten von mehr Privatsphäre sorgen.

Bislang sei dasjenige Bitcoin-Netzwerk so aufgesetzt, dass quasi allesamt Transaktionen in dem Hauptbuch jener Blockchain publik angeschaut werden könnten, erläutert Philipp Sandner, Bitcoin-Expterte und Professor an jener Frankfurt/Oder School of Finance & Management. “Durch sie Schnorr-Transaktionen wird ein Knäuel von Transaktionen mit einer einzelnen Signatur freigegeben. Indem kann man teilweise nicht immer sehen, wer eine einzelne Transaktion oder ein Knäuel davon befugt hat.”

Dies bringe Effizienzvorteile, sorge dessen ungeachtet genauso hierfür, dass vielleicht eine Transaktion laufe, im Zusammenhang jener man nicht immer sofort wisse, wer dahinterstecke. “Dies ist ein Nachteil im Zusammenhang jener Transparenz. Hinaus jener anderen Seite ermöglicht es dessen ungeachtet genauso verschmelzen höheren Transaktionsdurchsatz, neuartige Transaktionsansätze und genauso verschmelzen geringeren Speicherplatz.”

Taproot wurde am frühen Sonntagmorgen aktiviert. Die Bitcoin-Szene bewältigte mit diesem Prozess genauso ein Trauma aus dem Jahr 2017. In vergangener Zeit ging es drum, dasjenige Upgrade “Segregated Witness” (SegWit) einzuspielen. Doch statt sich hinauf dasjenige neue Protokoll zu einigen, verzettelte sich die Szene in einem “Blocksize-War”. Vordergründig betrachtet ging es im Zusammenhang dem Streit um die Datenmenge, die in jedem Bitcoin-Klotz erlaubt ist. Diskutiert wurde dessen ungeachtet genauso darüber, wer die Steuern des Bitcoin-Protokolls kontrolliert. Am Finale stand die Aufsplittung von Bitcoin Cash vom Bitcoin.

“Die Szene hat indem gelernt, weil die Aufsplittung von Bitcoin Cash am Finale des Tages nichts gebracht hat”, sagt Könner Sandner. “Es gibt den Bitcoin. Und Bitcoin Cash ist übrig die Zeit hinweg Monat zum Besten von Monat ein paar Positionen runtergerutscht. Gleichsam wissbegierig sich heute niemand mehr zum Besten von Bitcoin Cash.”

Taproot sei “ein Demonstration zum Besten von die funktionierende Governance des Systems”, sagt jener warme Würstchen Wirtschaftsprofessor. “Wir nach sich ziehen ein paar flippige Menschen, die nach sich ziehen neue innovative Ideen. Dann nach sich ziehen wir diesen Überprüfungs-Prozess (Review), jener sehr nachhaltig dauert, solange bis die hohe Qualität garantiert vorhanden ist. Und dann wird dasjenige Update ausgerollt.” In diesem Fall müssten genauso noch die Betreiber jener vielen Schürf-Anlagen und die Administratoren jener Netzknoten im Bitcoin-Netzwerk zustimmen. “Eine Governance ist dann gut, wenn die Gewaltenteilung im Sinne von “Checks and Balances” funktioniert.” So könne “niemand reibungslos den Durchmarsch zeugen”.

Widersprüchliche Einschätzungen gibt es zur Frage, ob ein erfolgreiches Taproot-Update Auswirkungen hinauf den Bitcoin-Route nach sich ziehen wird. Welcher Route jener Digitalwährung hatte am Montag mit übrig 67.000 Dollar (etwa 58.000 Euro) ein Allzeithoch erreicht. “Dies Upgrade wird nur minimale Auswirkungen hinauf den Bitcoin-Preis nach sich ziehen”, sagte Edward Moya, leitender Marktanalyst beim Online-Devisenmakler Oanda dem Tunneleingang Coindesk.

Sandner glaubt hingegen, dass Taproot zwar in jener Vorbereitungsphase kaum eine Rolle gespielt habe. “Wenn dasjenige ganze Update gut funktioniert und es keine Probleme gibt, dann werden viele Menschen sicherlich erleichtert sein. Potenziell kann jener Route dann steigen. Wenn dessen ungeachtet welches schiefgeht und dasjenige Netzwerk sich spaltet, dann ist die Verunsicherung wieder weitläufig. Und dann schlägt es negativ hinauf den Route durch.”

Denn größtes Risiko genauso zum Besten von den Bitcoin sieht Sandner derzeit die Unsicherheiten rund um die Kyptowährung Tether. Welcher Tether ist jener größte und beliebteste “Stablecoin” jener Welt und scheinbar steif an den Dollar gekoppelt. Nun steht dessen ungeachtet jener Verdächtigung im Raum, dass man sehr fürderhin zum Besten von verschmelzen Tether nicht mehr verschmelzen Dollar tauschen kann, weil jener Lieferant hierfür keiner genügend Reserven beiseite gelegt hat.

Dies größte Risiko zum Besten von den Bitcoin seien bislang die Entwicklungen in VR China gewesen, sagt jener Könner. Nun sei in dieser Hinsicht jener größte anzunehmende Unfall schon eingetreten. VR China habe zuerst dasjenige Bitcoin-Mining und dann den Umgang mit Bitcoin verboten. “Dem Preis hat dasjenige dessen ungeachtet nicht wirklich geschadet.” Wenn nun dessen ungeachtet jener Tether implodiere, werde genauso wieder eine Verunsicherung einsetzen, ist sich Sandner sicher. “Dies würde genauso den Zahl des Bitcoin klar ins Negativ pressen.” Dies könne genauso wenige Kryptobörsen mit in den Schlund ziehen. “Langfristig wird jener Bitcoin reibungslos weiterlaufen. Kurzfristig kann dasjenige schon ein signifikantes Risiko sein.”

Verbraucherschützer warnen trotz des Höhenflugs des Bitcoins die Menschen davor, ihr Geld in Kryptowährungen anzulegen, genauso weil sie hohen Kursschwankungen unterliegen. Ein Totalverlust sei nicht auszuschließen.


(bme)

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