Friday, December 3, 2021
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“Bitcoin und Cobalt. sind dasjenige trojanische Pferd”: Dirk Müller mit finsterer Projektion


FOCUS Online: Wir nähern uns dem Jahresende. Hätten Sie mit so einem Börsenjahr mit immer neuen Rekorden gerechnet?

Dirk Müller: Selbst habe es zu Gunsten von möglich gehalten, erwartet nein. Handelsplatz ist ja keine Wissenschaft, wo man präzise Vorhersagen treffen kann. Hier geht es immer nur um Wahrscheinlichkeiten. Und so hatten wir trotz welcher vielen Risiken ein extrem starkes Börsenjahr. Demgegenüber hätte man jemandem vor zehn oder 15 Jahren ein solches Szenario geschildert – explodierende Rohstoffpreise, Lieferketten-Probleme, eine unsichere Corona-Position – und hätte gefragt, welches die Börsen in so einer Situation zeugen, dann hätten neun von zehn Experten zusammenführen Einbruch vorhergesagt und welcher zehnte hätte gesagt, dass die Börsen nicht mehr leben.

Und niemand hätte gesagt, dass die Börsen gen Höchstständen stillstehen.

Müller: Genau. Welches ohne Rest durch zwei teilbar passiert, ist gesamtheitlich jenseits dessen, welches man erwarten dürfte. Dies heißt nicht, dass es nicht noch eine ganze Weile so weitergeht. Demgegenüber es kann nachrangig sein, dass sich sie Loslösung von realen Abläufen schon in Bälde korrigiert. Irgendwann wird dasjenige zwangsläufig geschehen. Und je heftiger die Loslösung zuvor war, umso stärker wird nachrangig die Korrektur sein.

Welches werden die großen Themen an welcher Handelsplatz im nächsten Jahr sein?

Müller: Ein für alle Mal dasjenige Themenkreis Inflation. Die Notenbanken sagen zwar, dass die hohen Raten nur temporär sind. Demgegenüber temporär ist relativ… Nun, wir werden sehen, wie die Notenbanken mit den hohen Werten umgehen, ob und zu welcher Zeit sie die Zinsen steigern und wenn ja wie stark.

Sehen Sie die Zinsanhebung denn Risiko zu Gunsten von die Märkte im nächsten Jahr?

Müller: Normalerweise müsste man sagen ja. Demgegenüber in dieser verrückten Welt kann die Gesamtheit vorbeigehen. Man kann sich leider nicht mehr gen jahrelange Erfahrungen und volkswirtschaftliche Lehrbücher verlassen.

“Bitcoin und Cobalt. sind nur dasjenige trojanische Pferd”

Welches uns wahrscheinlich nachrangig im nächsten Jahr flankieren wird, ist dasjenige Themenkreis Kryptowährungen. Dieser Bitcoin hat sich ja nachher seinem Kollaps wieder gut erholt und drängt jetzt in den Mainstream, Stichwort Bitcoin-ETF, Regulierung etc. Sie waren ja nie ein großer Bitcoin-Fan. Kommen Sie nun doch ins sich den Kopf zerbrechen?

Müller: Selbst bin kein Kamerad welcher Kryptowährungen, dasjenige stimmt. Selbst habe allerdings nachrangig nie gesagt, dass man da kein Geld verdienen kann. Zu Gunsten von mich ist dasjenige allerdings praktisch wie ein Wette und kein seriöses Investment. Selbst habe zusammenführen ganz anderen Blick gen Kryptowährungen: Sie sind zu Gunsten von mich welcher Vorbote welcher Bargeldabschaffung und totalen Test. Wir werden digitale Währungen bekommen. Demgegenüber an die Stelle von Prägen und Scheinen werden nicht anonyme Kryptos treten, wie viele Sympathisant wünschen, sondern staatlich kontrollierte digitale Währungen. Wir werden mithin nicht die Ungebundenheit erleben, von welcher viele Bitcoin-Fans träumen, sondern dasjenige Gegenteil: totale Test. Bitcoin und Cobalt. sind nur dasjenige trojanische Pferd, um kontrollierte und steuernde digitale Währungen marktfähig zu zeugen und in die Großunternehmen zu tragen. Und wenn sie diesen Zweck erfüllt nach sich ziehen, wird es mit den nicht-staatliches Kryptos vorbei sein.

Welche Themen sehen Sie noch?

Müller: Eine ganz große Gefahr stellt Volksrepublik China da. Dies ist dasjenige große Damoklesschwert, dasjenige zusätzlich welcher Handelsplatz und welcher Wirtschaft der Welt schwebt. Dieser chinesische Immobilienmarkt ist die größte Pustula welcher Weltwirtschaftsgeschichte und es ist nicht die Frage, ob sie platzt, sondern nur zu welcher Zeit sie platzt. Dies hat Dimensionen, die wir uns weder noch vorstellen können. Da werden Hochhäuser gebaut, die nach sich ziehen noch nicht einmal eine Heizung im Innern. Da soll keiner im Innern wohnen, die werden nur gebaut, um sie weiterverkaufen zu können! Dies ist ein Schneeballsystem. Dies kann sehr stark funktionierten, allerdings irgendwann ist jedes Schneeballsystem vorbei.

Und diesen Moment sehen Sie kommen?

Müller: Folglich sieht es aus. Seither einigen Monaten kommen vom chinesischen Immobilienmarkt dramatische News. Die Probleme von Evergrande sind ja nur die Spitze des Eisbergs. Jeder sagt, die chinesische Zentralregierung hat dasjenige im Stiel. Selbst bin mir da nicht so sicher. Wenn es so störungsfrei wäre, bräuchten wir keine freien Märkte.

“Eine Krisis, wie sie die Welt seitdem Jahren nicht gesehen hat”

Welches wären die Nachgehen, wenn sie Pustula platzt?

Müller: Dies kann die gesamte chinesische und in deren Folge weltweite Wirtschaft nachher unten ziehen. Viele Bewohner nach sich ziehen sich hoch verschuldet, um an den steigenden Immobilienpreisen mitzuverdienen. Ermüden die Preise ein, fangen die Kredite an zu wedeln. Dies trifft nachrangig dasjenige Finanzsystem. Und außerdem sind die chinesischen Immobilienkonzerne oft riesige Konglomerate. Dies heißt, geht einer Pleite, trifft es nachrangig andere Branchen. Da kann dann eine Kettenreaktion in Gangart kommen, die nachrangig uns trifft. Nicht nur ist Volksrepublik China ein wichtiger Absatzmarkt, nachrangig viele Vorprodukte kommen von dort. Und man darf nicht vergessen, dass Volksrepublik China zu Gunsten von 30 v. H. des weltweiten Wachstums zuständig ist. Demgegenüber vielleicht losmachen sich die momentanen Spannungen und es geht es noch mal eine Weile gut. Demgegenüber wenn nicht, dann nach sich ziehen wir ,the big one‘, eine Krisis, wie die Welt sie seitdem Jahren nicht gesehen hat.

Malen Sie da nicht irgendwas sehr schwarz? Dieser Markt ist recht gelöst, welches Volksrepublik China angeht, wenn man sich die Kurse anschaut.

Müller: Ja, dasjenige nach sich ziehen wir allerdings schon oft gesehen. Denn sich nachher welcher Pleite von Bear Stearns die Finanzkrise abzeichnete, nach sich ziehen die Börsen nicht darauf reagiert. Denn dasjenige Corona-Virus sich in Volksrepublik China ausbreite, hat es die Märkte zuerst nicht wissensdurstig. Und genauso unterschätzen sie nachrangig dieses Mal unter Umständen die Gefahr.

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