Tuesday, December 7, 2021
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“Bitcoin steht am Schluss dieser Vertrauenswürdigkeit” – Multimedia


Die Vergleichsplattform Comparis hat analysiert, welchen Dienstleistungen man vertraut. Ganz oben sind Banken und Behörden, ganz unten Bitcoin.

Comparis.ch hat dies Sicherheitsgefühl dieser Schweizerinnen und Schweizer im WWW untersucht. Laut dem Vergleichsdienst bleiben die Werte fernerhin während dieser Corona-Weltweite Seuche und zunehmender Cyberattacken stabil. Hinaus einer Skala von eins solange bis zehn in Bewegung setzen wir uns demnach hinaus einem Mittelwert von 5,5. Dies entspreche dem Vorjahreswert und liege leichtgewichtig höher qua 2019, heißt es in einer Mitteilung.

Eine Trendwende gab es laut Comparis unter Internetzahlungsmitteln. Während dies Vertrauen solange bis 2020 stetig abgenommen hat, kam es zwischen 2020 und 2021 zu einer leichten Zunahme. Den größten Zuwachs gab es pro den Bezahldienst Twint – von 6,2 hinaus 7. Damit liegt Twint hinaus dieser Höhe von Debitkarten wie dieser Postcard.

Bitcoin ganz unten

“Twint hat sich etabliert und kann sich dank dieser Unterprogramm untereinander Geld problemlos zu überweisen, von dieser Mitbewerb Anruf entgegennehmen”, sagt Jean-Claude Frick, Digitalexperte von Comparis.ch. Qua Schweizer Problemlösung habe Twint im Vergleich zu anderen Lösungen zudem verdongeln Vertrauensbonus. Gleichwohl dieser Bezahldienst Apple Pay konnte im letzten Jahr leichtgewichtig zulegen: von 5,4 hinaus 5,7.

Im Kontext Kryptowährungen hat in den letzten Jahren ein deutlicher Vertrauenszuwachs stattgefunden. 2018 lag dieser Mittelwert noch unter 3,7. In dieser aktuellen Enquete liegt er hinaus einem Zahl von 4,4. Doch: “Elektronische Währungen wie Bitcoin sind unter den Bezahlmethoden am Schluss dieser Vertrauenswürdigkeit”, heißt es in dieser Mitteilung.

Dating und Social Media

Am meisten Vertrauen im Umgang mit ihren Statistik können die Umfrageteilnehmenden Banken und Behörden im Vergleich zu. Dating-Portale und Social-Media-Plattformen entscheiden sich am Finale dieser Rangliste. “Allen voraus Facebook, gleichwohl fernerhin andere Plattformen nach sich ziehen wegen Hatespeech, Psychoterror am Arbeitsplatz und fehlender Kontrollen dieser Inhalte nur mäßige Vertrauenswerte”, sagt Frick. Weil die Alternativen fehlen, seien die Plattformen jedoch weiterhin breit und x-fach genutzt, schreibt Comparis.

Großes Verbesserungspotenzial gibt es im Umgang mit Passwörtern. Nur konzis ein Drittel dieser Personen, die unter dieser Umfrage mitgemacht nach sich ziehen, nutzt unterschiedliche Passwörter pro unterschiedliche Dienste. Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag von Comparis.ch durch dies Marktforschungsinstitut Innofact im zehnter Monat des Jahres 2021 durchgeführt. An dieser Umfrage nahmen 1.022 Personen aus allen Regionen dieser Schweiz teil.

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