Wednesday, January 19, 2022

Bitcoin, Ethereum und Cobalt.: 9 Steuertipps zu Händen Krypto-Trader

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Steuerberater und Kryptowährungs-Koryphäe Nico Boy von steuerberaten.de gibt neun Tipps zur steuerlichen Heilverfahren jener erzielten Gewinne und Verluste, um wohnhaft bei jener nächsten Steuererklärung uff jener sicheren Seite zu sein.

Immer mehr Privatpersonen und Unternehmen vereinnahmen sich mit jener Möglichkeit, Investitionen in Kryptowährungen zu tätigen. Die Wallets ist schnell mit Möbeln ausgestattet, die ersten Trades getätigt, Gewinne und Verluste werden erzielt. Womit sich viele Trader jedoch nicht vereinnahmen, ist die steuerliche Betrachtung jener Gewinne und Verluste aus dem Krypto-Handel. Viele Trader wahrnehmen sich spätestens wohnhaft bei jener Erstellung ihrer Steuererklärung mit vielen Fragen konfrontiert. Im Folgenden insoweit neun Steuertipps zu Händen Krypto-Geldgeber (und -Miner).

Zum Besten von viele Neulinge im Krypto-Space verblüffend: Obwohl jener Name Kryptowährung irgendetwas anderes suggeriert, sind Kryptowährungen keine Währungen im eigentlichen Sinne – sondern digitale Zahlungsmittel. 2009 wurde mit dem Bitcoin die erste Kryptowährung publik gehandelt. Stand heute gibt es tausende verschiedene Kryptowährungen – wovon jedoch nur um die 1.000 zusammensetzen täglichen Handelsumsatz von mehr denn 10.000 USD klappen. Kryptowährungen werden – im Kontrast zu anderen Währungen – nicht von staatlicher Seite ausgegeben oder reguliert. Virtuelle Währungen sind rechtlich weder (Fremd-)Währungen noch Kapitalanlagen. Sie werden denn sonstige Wirtschaftsgüter gehandelt, wodurch Gewinne und Verluste zu Händen die Steuererklärung relevant sein können.

Lest nachrangig: Bitcoin-Steuer – Bundesregierung sieht kaum Handlungsbedarf

Steuertipp 1: Jahresfrist

Sollten Sie Krypto-Coins länger denn ein Jahr besitzen, ist jener Verkauf im Prinzip steuerfrei. Zudem sind Sie nicht verpflichtet, die Einnahmen in jener Steuererklärung anzugeben. Im Kontext jener Rechnung jener Jahresfrist ist folgendes zu befolgen: Die Spekulationsfrist beginnt am Folgetag jener Einkauf und endet am Tag des Verkaufs.

Steuertipp 2: Dokumentation

Um beim Handel mit Krypto-Coins eine Steuerfreiheit zu sichern oder den zu besteuernden Siegespreis zu ermitteln, sollte jener Anschaffungsvorgang unbedingt dokumentiert werden. Zudem kann jener Simplizität halber die Denn Erster rein, denn erster raus-Methode (FIFO) angewendet werden. Damit wird unterstellt, dass die zuerst erworbenen Coins nachrangig zuerst veräußert werden.

Vorsicht: In diesem Kernpunkt kann es zu einer maximalen Gewinnfeststellung kommen, wenn die zuerst gekauften Coins stark im Zahl gestiegen sind. Zu steuerlichen Zwecken sollten wohnhaft bei Kauf und Verkauf folgende Information dokumentiert werden:

  • Bezeichnung jener Kryptowährung
  • Zeitpunkt des Handels
  • Menge jener gehandelten Coins
  • Route wohnhaft bei Kauf bzw. Verkauf und
  • Transaktionsgebühren.

Beim intensiven Handel mit Kryptowährungen ist eine Excel-Tabelle jedoch zu fehlerbehaftet. Von dort ist spezielle Software wie CryptoTax oder CoinTracking zu empfehlen.

Steuertipp 3: Freigrenze

Werden durch den Handel mit Kryptowährungen Gewinne von solange bis zu 600 Euro im Jahr erzielt, sind solche zwar in jener Steuererklärung anzugeben, jedoch im Prinzip steuerfrei. Gewinne von 601 Euro und mehr sind vollwertig steuerpflichtig.

Wichtig: Weitere private Veräußerungsgeschäfte sind dieserfalls zu befolgen – etwa Gewinne aus Verkäufen von kurzfristig im Hab und Gut befindlichen Kunstwerken und anderen Wertgegenständen wie z. B. Oldtimern (Jahresfrist wie normal). Ungeachtet nachrangig vermietete Wohnungen sind zu befolgen (Frist beträgt zehn Jahre).

Die Freigrenze gilt je Person. Im Kontext einem zusammen veranlagten Ehepaar könnte deshalb jeder Ehepartner Gegenstände verkaufen und zusammensetzen Veräußerungsgewinn von solange bis zu 600 Euro steuerfrei kassieren – zusammen deshalb solange bis 1.200 Euro.

Steuertipp 4: Verluste

Die mit dem Handel von Kryptowährungen entstandenen Gewinne können nur mit Verlusten aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden – mit anderen Einkunftsarten wie Lohn, Vermietung und Verpachtung geht dasjenige nicht. Ein nicht aufgebrauchter Verlust wird in die Folgejahre fort- oder in dasjenige Vorjahr zurückgetragen. Im gleichen Sinne die Preis, die aus privaten Veräußerungsgeschäften resultieren, sind absetzbar und denn Verlust anzuerkennen.


Steuertipp 5: Steuersatz

Gewinne aus Krypto-Trading und -Mining werden mit dem persönlichen Einkommensteuersatz plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer versteuert. Je höher jener Siegespreis aus veräußerten Krypto-Coins ist, umso höher ist jener gesamte Steuersatz – dasjenige bedeutet, dass u. U. mehr Steuern uff andere Einkommen, wie z. B. Lohn, gezahlt werden sollen, da sich jener persönliche Steuersatz steigern könnte.

Steuertipp 6: Zinsgewinne

Wertschätzung; welches viele Trader nicht wissen: Fliegen beim Handel mit Kryptowährungen Zinsgewinne an, ist immer die Abgeltungssteuer zu zahlen. Dasjenige ist unabhängig davon, wie Menorrhagie die Coins im eigenen Hab und Gut waren – es gibt zu Händen Zinsgewinne keine Steuerfreiheit nachher zwölf Monaten; wie dies beim Siegespreis aus Verkäufen jener Kernpunkt ist.

Des Weiteren bedeutet ein Zinsgewinn wohnhaft bei Kryptowährungen, dass die Spekulationsfrist uff zehn Jahre verlängert wird, da die Kryptowährung zur Erzielung von Einnahmen verwendet wurde.

Steuertipp 7: Gewerbefalle

Trader sollten überwachen, dass ihr Handel mit Bitcoins und Cobalt. nicht denn wirtschaftlich geschätzt wird. Im Kontext regelmäßigem Kauf und Verkauf von Kryptowährungen könnten Finanzbehörden zusammensetzen solchen Handel denn uff Dauer angelegt ansehen, wodurch Gewinne denn gewerbliche Einkünfte mit entsprechenden Nachstellen klassifiziert werden könnten. Von dort ist es essenziell, jeglicher Transaktionen genauestens zu dokumentieren.

Steuertipp 8: Mining

Neben dem Handel mit Kryptowährungen ist dasjenige Minen von Coins eine beliebte Verdienstmöglichkeit. Beim nachhaltigen Mining mit Gewinnerzielungsabsicht wird i. d. R. eine gewerbliche Tätigkeit unterstellt. Dasjenige führt zu gewerblichen Einkünften, die in jener Steuererklärung anzugeben sind. Zu diesem Zweck ist Folgendes zu erledigen:

  • Gewerbeanmeldung muss erfolgen.
  • Gewerbesteuererklärung, Einnahmenüberschussrechnung und Umsatzsteuererklärung sind abzugeben.
  • Bleibt jener Gewerbeertrag (gewerbesteuerliche Siegespreis) unter 24.500 Euro, fällt keine Gewerbesteuer an.
  • Beim gelegentlichen Mining sind Gewinne in jener Einkommensteuererklärung denn sonstige Einkünfte anzugeben.
  • Gewinne solange bis 256 Euro sind steuerfrei (Freigrenze).

Steuertipp 9: Wechselkursgewinne

Im gleichen Sinne Zahlungsmittel können zu einem steuerpflichtigen Veräußerungsgeschäft zur Folge haben. Zu diesem Zweck ein kleines Exempel:

Man führt ein Konto in US-Dollar, tauscht intrinsisch eines Jahres Dollar in Euro (oder eine andere Fremdwährung) und erzielt damit zusammensetzen Wechselkursgewinn – so zählt dieser Siegespreis denn privates Veräußerungsgeschäft.

Deshalb kann nachrangig ein Kursverlust durch zusammensetzen Verkauf innerhalb Jahresfrist ausgenutzt und durch zusammensetzen Verlust geltend gemacht werden. Wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten Zahlungsmittel und Teilbeträge gekauft, muss die FIFO-Methode (Denn Erster rein, denn erster raus) angewandt werden, um die Anschaffungskosten zu ermitteln.

Vorsicht: Wurde dasjenige Konto verzinst, beträgt die Spekulationsfrist ebenfalls zehn Jahre.

Die genannten steuerlichen Tipps können eine individuelle und gezielte steuerliche Supervision natürlich nicht ersetzen. Vor allem zu Händen größere Trader ist es von dort sinnvoll, sich von einem spezialisierten Steuerberater gemeinsam nachdenken zu lassen.




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