Sunday, November 28, 2021
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Bitcoin & Cobalt: Schon wieder Betrug


Eine Pressemitteilung, worauf jener US-Einzelhandelsriese Kroger ab Monat der Wintersonnenwende Bitcoin Cash wie Zahlungsmittel akzeptiert, hat den Reiseweg jener Kryptowährung am Freitag temporär beflügelt. Dies Dementi des Unternehmens folgte jedoch hinaus dem Mauke. Paradox: Es ist nicht dasjenige erste Mal, dass so irgendwas passiert.

In einer offiziell wirkenden Pressemitteilung ist die Vortrag davon, dass die Supermarktkette Kroger in all ihren Filialen sowie zusammen mit Online-Einkäufen ab 1. Monat der Wintersonnenwende 2021 die Kryptowährung Bitcoin Cash wie Zahlungsmittel billigen werde. Die Meldung, in jener sogar Kroger-Vorsitzender des Vorstands Rodney McMullen zitiert wird, wurde von zahlreichen namhaften Agenturen verbreitet und erschien sogar hinaus jener Investor-Relations-Website – und ist trotzdem ein Fake.

Ein Unternehmenssprecher hat die Meldung gegensätzlich jener Nachrichtenagentur Reuters jedoch zügig dementiert. Zudem wurde sie mittlerweile von PR Newswire und weiteren Portalen fern. Wie es die Initiatoren jener Falschmeldung geschafft nach sich ziehen, sie beiläufig hinaus jener Unternehmenswebsite zu stellen, wurde zunächst nicht prestigevoll.

Bitcoin Cash springt von kurzer Dauer an

Dieser Zwischenfall erinnert jedoch stark an eine ähnliche Initiative im September. In vergangener Zeit wurden Fake News verbreitet, worauf Walmart eine Partnerschaft mit Litecoin geschlossen hätte und die dazugehörige Kryptowährung künftig wie Zahlungsmittel akzeptiere (DER AKTIONÄR berichtete).

Ebendiese: coinmarketcap.com

Dieser Reiseweg von Bitcoin Cash ist nachher jener Meldung temporär angesprungen, hat die zwischenzeitlichen Gewinne von rund fünf v. H. zwar ebenso schnell wieder abgegeben. Gen den Krypto-Gesamtmarkt und den Bitcoin wie digitale Leitwährung hat dasjenige jedoch keine nennenswerten Auswirkungen: Sie notieren hinaus 24-Zahlungsfrist aufschieben-Sicht nahezu unverändert.

Bitcoin
(ISIN: CRYPT0000BTC)

Betrug und Manipulationsversuche gibt es beiläufig am Kryptomarkt, von dort ist – wie überall, wo es ums Geld geht – Vorsicht geboten. Mit einem Investment in Bitcoin und Ethereum wie Depotbeimischung können langfristig orientierte Investor zwar nicht viel versauen – sie steigen beiläufig ohne Tricks. Die spekulative Kaufempfehlung des AKTIONÄR gilt von dort weiterhin.

Zeiger hinaus Interessenskollision:

Dieser Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber jener Herausgeberin Börsenmedien AG, Mann Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen oberhalb die in jener Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate reduziert, die von jener durch die Publikation möglicherweise resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum.

Schreiberling Nikolas Kessler ist unmittelbar und mittelbar Positionen oberhalb die in jener Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate reduziert, die von jener durch die Publikation möglicherweise resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Aktien oder Derivate, die in diesem Vorbehalt besprochen / genannt werden, entscheiden sich im “AKTIONÄR Speicher” von DER AKTIONÄR.



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