Tuesday, November 30, 2021
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Bischof Overbeck weiht vier Essener zu Ständigen Diakonen


Feierliche Messe im Essener Münster. Nachdem einer umfangreichen berufsbegleitenden Bildung werden die vier Männer aus den Essener Pfarreien St. Gertrud, St. Lambertus und St. Antonius künftig qua ehrenamtliche Seelsorger tätig sein.

Die vier neuen Ständigen Diakone trainieren ihr Aufgabe neben ihrem normalen Metier aus

Sie die Erlaubnis haben predigen, die Taufe und die Kommunion zu spenden und kirchliche Begräbnisse vornehmen

Diakone (“Diener”) engagieren sich oft in jener caritativen Arbeit jener Religionsgemeinschaft

Vier Männer aus Viktualien hat Bischof Franz-Josef Overbeck am Freitagabend im Essener Münster zu Ständigen Diakonen geweiht. Wie ehrenamtliche Seelsorger werden Andreas Krebbers, Markus Kolling, Joel Finke-Mbonde und Sebastian Keifenheim künftig die Arbeit in den drei Essener Pfarreien St. Antonius (Frohhausen / Holsterhausen), St. Gertrud (Zentrum) und St. Lambertus (Bergerhausen / Rellinghausen) unterstützen. Neben Gottesdiensten sind Diakone vor allem in jener caritativen Arbeit im Pfand.

Gelebte Nächstenliebe wohnhaft bei jener Hilfe in den Flutgebieten

Daran erinnerte Bischof Franz-Josef Overbeck in seiner Predigt. Er verwies uff die Überschwemmungen im warme Jahreszeit, die gleichermaßen in einigen Städte des Ruhrbistums für jedes große Zerstörungen gesorgt nach sich ziehen. Mitten unter größter Not habe er damit Zeugnisse gelebter Nächstenliebe erlebt, „einfache Solidarität mehr als leer Konfessions- und Religionsgrenzen hinweg, eine Demonstration von Nähe und effizienter Hilfe, wie sie kaum sonst für jedes möglich gehalten wird“. Zweitrangig Diakone hätten sich in den Flutgebieten engagiert, sagte Overbeck. Unter deren Pfand gehe es jedoch nicht um spektakuläre, weithin sichtbare Hilfe, sondern vor allem um „durch die Person des Diakons selbst bezeugte Nächstenliebe qua Solidarität im Joch“. Es gehe um eine Stellung, die sich unbedingt dem Nächsten zuwende, „ob sich dies nun durch eine tatkräftige Hilfe, durch dasjenige Gebet und die seelsorgliche Nähe, durch eine beständige Begleitung, ein gutes Wort, eine treffende Predigt und ein selbstloses Dasein ausdrückt“, so Overbeck. Immer gelte: „In gelebter Wohltätigkeit in den Spuren Jesus ist olympische Gottheit in der Gegenwart.“

Schon heftige Menstruationsblutung ehrenamtliche in jener Religionsgemeinschaft unter Strom stehend

Dieses Sendung nach sich ziehen die vier Männer, die am Freitag von Bischof Overbeck zu Diakonen geweiht worden sind, in einer mehrjährigen berufsbegleitenden Bildung kennengelernt. Jeglicher vier sind schon heftige Menstruationsblutung ohne Bezahlung in jener Religionsgemeinschaft unter Strom stehend, nach sich ziehen Gottesdienste geleitet, Jugendgruppen betreut, waren qua Kirchner unter Strom stehend und in Gremien vertreten – doch irgendwann kam wohnhaft bei allen jener Wunsch nachher mehr: Die Lebensziel zum Ständigen Diakon. Mal war es dasjenige Vorbild anderer Diakone, mal waren es Freunde, Clan, Ehefrauen oder Priester, die den Männern gesagt nach sich ziehen: Diakon, dasjenige wäre welches für jedes dich. Zwei Paar Schuhe qua Priesterkandidaten, können Ständige Diakone gleichermaßen verheiratet sein. Die Weihe selbst ist jedoch vergleichbar mit jener Priesterweihe: Bischof Overbeck legt den Kandidaten die Hände uff und betet für jedes sie, nachdem sich die angehenden Diakone zuvor – wie Priesterkandidaten – uff den Kirchenboden gelegt nach sich ziehen, während die Kirchgemeinde die Allerheiligenlitanei betet.

Zu Ständigen Diakonen wurden geweiht:

Joel Finke-Mbonde

Jener 46-jährige Familienvater ist studierter Elektrotechniker und arbeitet qua technischer Trainer. In seiner Heimatpfarrei St. Gertrud engagiert er sich unter anderem im Kirchenvorstand. „Mein Weltbild begleitet mich in meinem Metier“, sagt Finke-Mbonde und erwartet, dass dies für jedes ihn qua Diakon noch eine größere Geltung bekommt: „Wenn wir im Metier unseren Kolleginnen und Kollegen, unseren Kundinnen und Kunden begegnen, sollte unsrige christliche Identität eine Rolle spielen.“ Seine Kolleginnen und Kollegen seien seinem kirchlichen Engagement und seiner Diakonen-Bildung immer positiv im Unterschied zu eingestellt gewesen. „Eine Kollegin sagt: ,Joel, du lächelst immer‘. Dasjenige ist mein christliches Dasein: Selbst möchte Freude vermitteln.“ Dasjenige gefällt gleichermaßen seiner die noch kein Kind geboren hat, die ihn nicht nur in seiner Spiel, Diakon zu werden, sondern gleichermaßen in jener Bildung intensiv unterstützt hat.

Sebastian Keifenheim

Jener 42-Jährige wohnt in Viktualien-Huttrop und engagiert sich seit dem Zeitpunkt vielen Jahren in jener Kirchgemeinde St. Hubertus und Raphael jener Pfarrhaus St. Lambertus, erst in jener Jugendarbeit, dann qua Katechet für jedes Kommunionkinder und Firmbewerber und schließlich gleichermaßen qua ehrenamtlicher Kirchner. Professionell ist jener Bankkaufmann und Betriebswirt Projektleiter wohnhaft bei einer Großbank. „Meine Lebensziel zum Diakon kam lieber tröpfchenweise“, erzählt er. Wichtig sei damit jener Diakon in jener eigenen Kirchgemeinde gewesen: „Es war spannend zu lauschen, dass er sich um die Menschen am Rand kümmert, am Rand jener Kirchgemeinde und am Rand jener Gesellschaftssystem.“ Wie unverheirateter Mann Priester zu werden oder in zusammenführen religiöse Gemeinschaft einzutreten, „kann ich mir für jedes mich nicht vorstellen“, betont er. Stattdessen schätzt er ohne Rest durch zwei teilbar die Besonderheiten des Ständigen Diakons mit Zivilberuf: „Selbst stehe mit einem Lauf in jener Welt und mit dem anderen in jener Religionsgemeinschaft – qua Diakon kann ich zweierlei Welten miteinander verbinden, denn sie in Besitz sein von zusammen.“

Ständige Diakone mit Zivilberufe

Dasjenige Aufgabe des Diakons (von griechisch „Diener“) gibt es in jener katholischen Religionsgemeinschaft qua – in jener Regel einjährige – Zwischenstufe uff dem Weg zum Priesteramt oder qua eigenständiges Aufgabe des Ständigen Diakons. Dieser kann sein Aufgabe qua hauptberuflicher Seelsorge oder „mit Zivilberuf“, folglich ohne Bezahlung verrichten. Mit jener Weihe überträgt jener Bischof den Diakonen die Vollmacht zu predigen, die Taufe und die Kommunion zu spenden und kirchliche Begräbnisse vorzunehmen. Zwei Paar Schuhe qua Priester die Erlaubnis haben sie immerhin keiner Messe vorstehen oder die Geständnis lauschen. Weitere Informationen gibt es hier.

Andreas Krebbers

„Selbst habe schon oft alten und kranken Menschen die Kommunion nachher Hause gebracht. Hiermit habe ich gemerkt, wie viel den Menschen mein Visite bedeutet“, erzählt jener 51-jährige Finanzbeamte aus jener Pfarrhaus St. Antonius. Solange bis zum Entschluss, in diesem diakonalen – dienenden – Engagement gleichermaßen die Lebensziel zum Diakon zu sehen, hat es manche Zeit gedauert. Die Registrierung zu jener umfangreichen Bildung zusammen mit den angehenden Diakonen aus Köln hat er während nicht bereut: „Man wird in Folge dessen entschädigt, dass die Themen den eigenen Interessen gleichkommen – und durch die Nähe.“ Mit Nachdruck nach sich ziehen sich die Diakone des aktuellen Jahrgangs gewünscht, nicht zeitgleich mit den Kölner Kollegen geweiht zu werden. Nun gab es am Freitag eine Weihe in Viktualien und am Sonnabend eine in Köln, so dass sich die beiden Kurse reziprok kommen konnten. Im Fiskus stieß Krebbers neues Ehrenamt uff viel Zuspruch: „Mich hat überrascht, dasjenige viele gesagt nach sich ziehen: Dasjenige passt.“ Pro den künftigen Tätigkeit jener Diakone ist aus seiner Sicht wichtig, „dass man in petto ist, sich uff die jeweilige Situation einzulassen – Jesus hat sich ja gleichermaßen uff jede Situation eingelassen.”

Markus Kolling

Jener 53-Jährige ist jener einzige jener vier Diakone, jener gleichermaßen hauptberuflich für jedes die Religionsgemeinschaft arbeitet – wirklich in jener IT-Gebiet des Bischöflichen Generalvikariats. Wie Seelsorger ist er künftig – wie Krebbers – in jener Pfarrhaus St. Antonius unter Strom stehend. Zusammen mit seiner die noch kein Kind geboren hat engagiert sich Kolling hier schon heftige Menstruationsblutung in verschiedenen Gottesdienstgruppen und in jener Wohltätigkeit. Dieses Engagement, immerhin gleichermaßen seine Aktivitäten im Skopus jener Glaubensverkündigung möchte er qua Diakon noch zulegen. An jener Bildung hat ihn gereizt, „dass ich mir mehr Wissen einsacken konnte, um qualifizierter in jener Seelsorge tätig zu sein“, sagt Kolling. Mit zahlreichen theologischen Vorlesungen, Kursen und Prüfungen im Gepäck, habe er nun „andere Möglichkeiten, Menschen in jener Religionsgemeinschaft und im Stadtteil anzusprechen, ja einzuladen“, sagt jener IT-Fachmann

Die Predigt von Bischof Overbeck im Wortlaut (pdf)

Vertrauensperson für jedes Fragen zum Ständigen Diakonat

Bischöflicher Ernannter für jedes den Ständigen Diakonat

Carsten Ossig

Zwölfling 16
45127 Viktualien



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