Tuesday, December 7, 2021
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Biologisch? „Idiotenhügel” in Kitzbühel sorgt zum Besten von Empörung


Skifahren trotz schönstem Herbstwetter? Dies geht mit Schnee vom vergangenen Jahr. Vorgeblich soll dieser sogar biologisch sein. Spoiler: Ist er nicht.

Dieser Winter lässt nachrangig in diesem Jahr wieder aufwärts sich warten: In den Zurück holen ist Zustandekommen November vielerorts noch kein Schnee zu sehen, sehr zur Enttäuschung von Wintersportfans und Skipistenbetreiber:medial. Letztere helfen insoweit selbst nachdem, wie eine Einweihung aus den Kitzbüheler Bergwiese zeigt. Darauf zu sehen: eine herbstliche Berglandschaft mit Bäumen und Tümpel, die von einem einzigen Schneestreifen durchzogen wird.

Die Einweihung, von dieser verschiedene Versionen kursieren, sorgt im Netzwerk zum Besten von Aufwiegelung. Sogar die österreichische Skifahrerin Nicola Werdenigg hat sich unbequem zu Wort gemeldet. „Jeder Jahre wieder ist den Skigebietsbetreibern nicht kognitiv, welche Signale sie in Bezug aufwärts die #Klimakatastrophe aussenden“, schreibt sie unter die Einweihung.

In Kitzbühel hat am 30. zehnter Monat des Jahres offiziell die erste Bergbahn eröffnet – laut Medienberichten soll die dazugehörige Skipiste zur Eröffnung gut besucht gewesen sein. Uff den Hängen lag nachrangig einst natürlich im Prinzip noch kein Schnee, insoweit nach sich ziehen die Betreiber:medial nachgeholfen und die 700 Meter heftige Menstruationsblutung Piste vor dieser Eröffnung mit Depotschnee aus dem letzten Jahr präpariert.

„Dies weiße Fließband“: Dieser Respekt vor dieser Natur geht verloren

Dies „Weiße Fließband“. (© Anton Vorauer/WWF)

Unter dem Postamt von Nicola Werdenigg zusammenschließen sich schon wütende Kommentare. „Eine Sauerei sondergleichen!“, schimpft ein Nutzer zum Musterbeispiel. Unter ähnlichen Bildern wird die Piste unter anderem denn „Idiotenhügel“ bezeichnet. Welche Spezies Reaktionen ernten die Betreiber:medial nicht zum ersten Mal: Wie in den vergangenen Jahren Bahnen wie die „Resterhöhe“ mit Schnee vom Vorjahr aufgeschüttet wurden, hagelte es ganz ähnliche Kommentare – 2019 wurde dieser Skibetrieb übrigens schon Zentrum zehnter Monat des Jahres aufgenommen.

„Wenn du dort mit dieser kurzen Hose stehst, neben dir Wandervogel vorbeischauen und du dieses aufgehäufte weiße Leid siehst, dasjenige zu einem Pistenschlauch zusammengekratzt wurde, dann ist die Piefkesaga in die Wirklichkeit umgesetzt“, kommentierte einst Tourismussprecher Georg Kaltschmid. Die Piefke-Sage ist ein vierteiliger Satirefilm, dieser dasjenige Verhältnis von deutschen und österreichischen Touristen behandelt.

Umweltschützer:medial kritisieren dasjenige „Weiße Fließband“ aufwärts dieser Resterhöhe schon seither Jahren. Dieser Respekt vor dieser Natur gehe immer weiter verloren, schreibt z. B. WWF Ostmark. „Welche Spezies des Skitourismus ist keinesfalls biologisch vertretbar.“

Schnee aus dem letzten Jahr

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Pistenraupen präparieren den Schnee. (© Anton Vorauer/WWF)

Die Piste wohnhaft bei Temperaturen von weit gut null Rang Celsius zu präparieren, ist extrem energieaufwändig. Die Betreiber:medial nutzen nachdem eigenen Informationen alten Schnee aus dem vergangenen Jahr und verteidigten ihr Unterfangen vor kurzem im Vergleich zu dem ORF sogar denn „biologisch“.

Für jedes den sogenannten „Depotschnee“ oder „Altschnee“ wird am letzten Tag einer Skisaison verbleibender Schnee aufwärts verdongeln Stoß zusammengetragen und zu einem Schneedepot gebracht. Dort wird dieser Schnee zusammengepresst und in Hartschaumplatten, Silofolie und Vliesstoff gepackt. Er wird dann solange bis zur nächsten Spielzeit aufbewahrt. Zentrum zehnter Monat des Jahres verteilen Pistenraupen den Schnee aufwärts dieser Piste. Ein enormer Spesen – nur damit die Skitouristen ein paar Wochen früher loslegen können.

Die Betreiber:medial dieser Skipisten können die Kritik nicht reproduzieren. „Es geht drum, dass wir eine Wintersportfreude zum Besten von unsrige Kinder zeugen und zum Besten von unsrige Gäste“, sagte 2019 Bergbahn-Vorstand Josef Burger. Wintersportfreude kann man nur nachrangig in Monaten nach sich ziehen, in denen tatsächlich echter Schnee liegt.

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