Tuesday, November 30, 2021
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Biologisch? „Idiotenhügel” in Kitzbühel sorgt zum Besten von Empörung


Skifahren trotz schönstem Herbstwetter? Dies geht mit Schnee vom vergangenen Jahr. Mutmaßlich soll dieser sogar biologisch sein. Spoiler: Ist er nicht.

Jener Winter lässt sekundär diesjährig wieder aufwärts sich warten: In den Retten ist Herkunft November vielerorts noch kein Schnee zu sehen, sehr zur Enttäuschung von Wintersportfans und Skipistenbetreiber:medial. Letztere helfen somit selbst nachdem, wie eine Empfang aus den Kitzbüheler Bergwiese zeigt. Darauf zu sehen: eine herbstliche Berglandschaft mit Bäumen und Tümpel, die von einem einzigen Schneestreifen durchzogen wird.

Die Empfang, von dieser verschiedene Versionen kursieren, sorgt im Netzwerk zum Besten von Aufwiegelung. Sogar die österreichische Skifahrerin Nicola Werdenigg hat sich unbequem zu Wort gemeldet. „Jeglicher Jahre wieder ist den Skigebietsbetreibern nicht klar, welche Signale sie in Bezug aufwärts die #Klimakatastrophe aussenden“, schreibt sie unter die Empfang.

In Kitzbühel hat am 30. zehnter Monat des Jahres offiziell die erste Bergbahn eröffnet – laut Medienberichten soll die dazugehörige Skipiste zur Eröffnung gut besucht gewesen sein. Uff den Hängen lag sekundär früher natürlich gleichsam noch kein Schnee, somit nach sich ziehen die Betreiber:medial nachgeholfen und die 700 Meter lange Zeit Piste vor dieser Eröffnung mit Depotschnee aus dem letzten Jahr präpariert.

„Dies weiße Montagestraße“: Jener Respekt vor dieser Natur geht verloren

Dies „Weiße Montagestraße“. (© Anton Vorauer/WWF)

Unter dem Postamt von Nicola Werdenigg vereinen sich schon wütende Kommentare. „Eine Sauerei sondergleichen!“, schimpft ein Nutzer zum Denkweise. Unter ähnlichen Bildern wird die Piste unter anderem wie „Idiotenhügel“ bezeichnet. Jene Spezies Reaktionen ernten die Betreiber:medial nicht zum ersten Mal: Qua in den vergangenen Jahren Bahnen wie die „Resterhöhe“ mit Schnee vom Vorjahr aufgeschüttet wurden, hagelte es ganz ähnliche Kommentare – 2019 wurde dieser Skibetrieb übrigens schon Zentrum zehnter Monat des Jahres aufgenommen.

„Wenn du dort mit dieser kurzen Hose stehst, neben dir Wandervogel vorbeischauen und du dieses aufgehäufte weiße Qual siehst, dies zu einem Pistenschlauch zusammengekratzt wurde, dann ist die Piefkesaga in die Wirklichkeit umgesetzt“, kommentierte früher Tourismussprecher Georg Kaltschmid. Die Piefke-Sage ist ein vierteiliger Satirefilm, dieser dies Verhältnis von deutschen und österreichischen Touristen behandelt.

Umweltschützer:medial kritisieren dies „Weiße Montagestraße“ aufwärts dieser Resterhöhe schon seither Jahren. Jener Respekt vor dieser Natur gehe immer weiter verloren, schreibt etwa WWF Ostmark. „Jene Spezies des Skitourismus ist keinesfalls biologisch vertretbar.“

Schnee aus dem letzten Jahr

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Pistenraupen präparieren den Schnee. (© Anton Vorauer/WWF)

Die Piste zwischen Temperaturen von weit verbleibend null Klasse Celsius zu präparieren, ist extrem energieaufwändig. Die Betreiber:medial nutzen nachdem eigenen Daten alten Schnee aus dem vergangenen Jahr und verteidigten ihr Unterfangen vor kurzem gegensätzlich dem ORF sogar wie „biologisch“.

Zu Gunsten von den sogenannten „Depotschnee“ oder „Altschnee“ wird am letzten Tag einer Skisaison verbleibender Schnee aufwärts verdongeln Klumpen zusammengetragen und zu einem Schneedepot gebracht. Dort wird dieser Schnee zusammengepresst und in Hartschaumplatten, Silofolie und Vliesstoff gepackt. Er wird dann solange bis zur nächsten Spielzeit aufbewahrt. Zentrum zehnter Monat des Jahres verteilen Pistenraupen den Schnee aufwärts dieser Piste. Ein enormer Aufwendung – nur damit die Skitouristen ein paar Wochen früher loslegen können.

Die Betreiber:medial dieser Skipisten können die Kritik nicht reproduzieren. „Es geht drum, dass wir eine Wintersportfreude zum Besten von unsrige Kinder zeugen und zum Besten von unsrige Gäste“, sagte 2019 Bergbahn-Vorstand Josef Burger. Wintersportfreude kann man ungeachtet sekundär in Monaten nach sich ziehen, in denen tatsächlich echter Schnee liegt.

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