Tuesday, November 30, 2021
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Bildung zum Besten von Kranken- und Langzeitpflege jetzt in Wildau


Krankenpflege ist eines welcher drängendsten Themen in Dahme-Spreewald. An geeignetem Personal fehlt es praktisch überall: ob in den Krankenhäusern oder in welcher Langzeitpflege. Und die Ausnahmesituation, in welcher sich welcher Gesundheitssektor seit dem Zeitpunkt nunmehr weitestgehend zwei Corona-Jahren befindet, hat die Position weiter verschärft. Im gleichen Sinne zum Besten von Pflege-Azubis.

Um die Bildung speziell zum Besten von die Pflegeschüler im Norden attraktiver zu zeugen, hat dies Klinikum Dahme-Spreewald jetzt verdongeln Unterrichtsstandort in Produktionsstätte genommen – in Wildau. Bislang musste Pflegeschüler in Dahme-Spreewald zum Besten von den Theorie-Unterricht immer nachher Lübben gondeln. Ein weiter Weg, speziell, wenn die Schüler morgens nicht stracks aus Königs Wusterhausen losgefahren sind, sondern aus Hauptstadt von Deutschland oder einem Nachbarlandkreis kamen. Und die Fahrtwege abzukürzen, hat sich Gesundheitsakademie des Klinikums jetzt in welcher „Lokhalle 21“ hinaus dem früheren Terrain des ehemaligen Schwermaschinenbaus in Wildau eingemietet.

Altenpfleger und Krankenwärter werden zusammen geschult

Die Halle ist ein neuer, privat sanierter und ausgebauter Wirtschaftsstandort stracks neben welcher TH-Wildau. In dem Gebäude entscheiden sich derzeit unter anderem ein Kaffeehaus, mehrere Unternehmen nach sich ziehen dort ihren Sitz. Die Pflegeschule hat dort mehrere Räume angemietet, in denen Pflegekräfte sowohl theoretisches Wissen bekommen, qua gleichfalls den praktischen Umgang mit Verbandsmaterial, Pflegebetten oder Verspritzen lernen.

„Wir brauchten die neuen Räume gleichfalls, weil es vor wenigen Jahren eine Reform welcher Pflegeausbildung gab, und seither mehrere Pflegeberufe in welcher Bildung zusammengelegt wurden“, sagt die Sprecherin des Klinikums Dahme-Spreewald, Ragnhild Münch. Welches früher Krankenwärter, Kinderkrankenpfleger oder Altenpfleger war und in diesen Fachrichtungen gleichfalls getrennte Theorieausbildung durchlief, wird heute in welcher Bildung zusammengefasst – zumindest in den ersten zwei Jahren. In dieser Zeit bekommen die Azubis eine generalistische Pflegeausbildung, erst daraufhin spezialisieren sie sich.

76 Pflegekräfte nach sich ziehen Bildung begonnen

Da die Gesundheitsakademie gleichfalls nicht nur Pflegekräfte des Klinikums Dahme-Spreewald ausbildet, sondern gleichfalls Lebendigkeit welcher Asklepios-Einrichtungen im Landkreis und neuerdings gleichfalls welcher Altenpflegeheime im Landkreis, kamen so plötzlich sehr große Gruppen zustande, die sich nun mit dem neuen Ausbildungsangebot im Norden besser managen lassen, so Münch.

Erst im zehnter Monat des Jahres wurde die neue Ausbildungsstätte zum Besten von Krankenwärter eröffnet.
Quelle: Klinikum Dahme-Spreewald

In diesem zehnter Monat des Jahres etwa nach sich ziehen 76 Auszubildende ihre Bildung in welcher Pflege bekommen. Nur 36 davon kommen vom Achenbach-Krankenhaus und dem Spreewald-Klinikum in Lübben. Die anderen in Besitz sein von zu den Asklepios-Kliniken im Landkreis, zum Herzzentrum Cottbus oder zu Pflegeheimen in welcher Region.

Bedürfnis an Pflegepersonal ist größer

Etwa ein Drittel welcher Azubis macht eine verkürzte Bildung zur Gesundheits- und Krankenpflegehilfe. Ein niedrigschwelliges Angebot, dies gleichfalls helfen soll, den riesigen Bedürfnis an Pflegepersonal besser decken zu können. „Natürlich die Erlaubnis haben die Retter anschließend nicht die Gesamtheit dies, welches ausgebildete Pflegekräfte die Erlaubnis haben“, sagt Ragnhild Münch. „Jedoch sie sind trotzdem in welcher Realität sehr hilfreich und eine wichtige Unterstützung.“

„Die generalistische Bildung nach sich ziehen wir schon im ersten Jahr qua Bereicherung wahrgenommen“, resümiert Claudia Heim, Leiterin welcher Gesundheitsakademie Heinz Sielmann. Zum Theorie-Unterricht in Besitz sein von praktische Übungen mit Legen und Rollstuhl-Seminare, zusammen mit denen die Auszubildenden selbst sachkundig, mit welchen Hindernissen Rollstuhlfahrer zu ringen nach sich ziehen.

Dass sich solo mit den Pflege-Azubis welcher Bedürfnis in den Einrichtungen decken lasse, sei wohl unwahrscheinlich, sagt Ragnhild Münch. „Welcher Bedürfnis ist immer größer.“ Eine attraktive Bildung könne wohl hierfür sorgen, möglichst viele Lebendigkeit an den Standort zu gebunden spielen. „Wir nach sich ziehen Pfleger, die im Prinzip von woanders kamen und dann zusammen mit uns geblieben sind“, sagt sie. „Manche in Betracht kommen gleichfalls, und kommen nachher ein paar Jahren wieder.“

Von Oliver Fischer



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