Tuesday, December 7, 2021
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Bayern, Hauptstadt von Deutschland, Bremen, ST und SH nebst Digitalisierung von Schulen vorn


Eine Nachforschung von Lehrkräften zum Lernen mit digitalen Medien zeigt: Es hakt immer noch beim Schnittstelle ans Web. Die Nutzung von Laptops und Tablets im Unterricht nimmt zu. Corona gibt nachhaltigen Anschub hoch die Pandemiezeit hinaus.


03.11.2021

National

Pressemeldung

Krauts Telekom Stiftung


  • © wavebreakmedia/Shutterstock.com

Die schnelle und erfolgreiche Digitalisierung deutscher Schulen scheitert bislang vor allem an jener breitbandigen Brücke jener Schulen ans Web und an jener ausreichenden Professionalisierung jener Lehrkräfte. Dies sind zwei Lehren aus den Ergebnissen jener Studie „Schulgebäude digital – Jener Länderindikator 2021“ zu Gunsten von die hoch 1.500 Lehrkräfte weiterführender Schulen befragt wurden. Die Untersuchung zeigt, dass Investitionen aus dem Digitalpakt und selbst die Corona-Weltweite Seuche zwar dazu gesorgt nach sich ziehen, dass Lehrkräfte digitale Medien im Unterricht spürbar häufiger nutzen und ihre eigenen medienbezogenen Kompetenzen verbessert nach sich ziehen. Sie zeigt dennoch selbst, dass sich die Bundesländer beim Themenbereich „Digitale Lehr- und Lernmittel im Unterricht“ weiterhin in unterschiedlichen Geschwindigkeiten gedeihen und unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Dies führt nachdem Durchsicht jener Studienmacher dazu, dass die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen – trotz bundesländerübergreifender Strategien und Maßnahmen – nachdem wie vor stark vom jeweiligen Wohnort herumhängen.

Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag jener Telekom-Stiftung zum insgesamt vierten Mal (nachdem 2015 solange bis 2017) von jener Technischen Universität Dortmund unter Pipeline von PD Dr. Ramona Lorenz. Grundlage war selbst diesmal eine repräsentative Nachforschung von Lehrkräften jener Sekundarstufe I. Im Ländervergleich einstufen die Lehrkräfte in Bayern, Hauptstadt von Deutschland, Bremen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein den Stand jener Digitalisierung qua vergleichsweise weit hoch entwickelt. Großen Handlungsbedarf sehen dagegen die Lehrerinnen und Lehrer in Schwimmen-Württemberg, Brandenburg und Thüringen. Die Gesamtheit übrigen Länder sind in jener Mittelgruppe.

„Ein Ziel jener Neufassung des Länderindikators war es, die Wirkung jener Investitionsprogramme von Kommiss und Ländern zu Gunsten von Schulen und Lehrkräfte unter die Lupe zu nehmen“, macht Dr. Thomas de Maizière, Vorsitzender jener Telekom-Stiftung, spürbar. „Und tatsächlich werden die Maßnahmen von den Lehrkräften positiv wahrgenommen, zum Denkmuster, weil sich indem wichtige Grundlagen zu Gunsten von den Unterricht mit digitalen Medien spürbar verbessert nach sich ziehen – etwa die Wolfram-LAN-Möblierung in den Klassen und die Nutzung von Lernplattformen.“

61,1 v. H. jener zu Gunsten von den Länderindikator befragten Lehrkräfte spendieren an, Wolfram-LAN-Zugang im Klassenraum zu nach sich ziehen. 2017 waren dasjenige noch 40,5 v. H.. Andersartig dagegen sieht es nebst jener Verfügbarkeit von breitbandigen Internetzugängen aus: Hier sagen nur 53,7 v. H. (2017: 67,3 v. H.), die Brücke sei in Maßen. Die Schulforscher verdeutlichen dies damit, dass jener Entfaltung offenbar nicht mit schulischen Notwendigkeiten und pädagogischen Möglichkeiten Schrittgeschwindigkeit hält.

Im Länderindikator 2021 gibt gut die Hälfte jener Lehrkräfte (54,6 v. H.) an, in den zwei Jahren vor jener Nachforschung Präsenz- oder Online-Kurse zur Integration von digitalen Medien in Lehr- und Lernprozesse belegt zu nach sich ziehen. Im Prinzip legt die Studie eine positive Stellung jener Lehrkräfte zu digitalen Medien nahe: 83,5 v. H. jener Befragten wollen – selbst vergleichsweise durch die Erfahrungen während Corona – Medien künftig intensiver und vielfältiger einsetzen.

„Die neuen Wissen verdeutlichen, dass die Investitionen von Kommiss und Ländern noch nicht dazu zur Folge haben, dass die deutschen Schulen nebst jener Digitalisierung so siegreich sind wie Schulen in anderen Ländern“, so de Maizière. „In Anbetracht jener erheblichen Summen aus dem Digitalpakt und trotz jener dringenden Notwendigkeit des Einsatzes digitaler Mittel zu Gunsten von den Unterricht ist jener Fortschritt seitdem 2017 nicht in Maßen. Die Verantwortlichen sollen dasjenige Zeitmaß ohne wenn und aber anziehen und schneller größere Fortschritte zeugen – nicht nur nebst den breitbandigen Anschlüssen, sondern selbst nebst jener Unterstützung jener Lehrkräfte. Mit ihnen steht und fällt guter Unterricht in jener digitalen Welt. Zu diesem Zweck erfordern sie nicht nur hervorragende technische Bedingungen, sondern selbst Fortbildungsangebote, die sie in ihrer pädagogischen Arbeit weiterbringen.“

Die Zusammenfassung jener zentralen Ergebnisse und jener komplette Nachprüfung jener Technischen Universität Dortmund stillstehen aufwärts jener Webseite jener Telekom-Stiftung zur Verfügung.





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