Tuesday, November 30, 2021
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Bauunternehmen in Oberschwaben suchen Auszubildende – SWR Fortschrittlich


Jener Fachkräftemangel wird sogar zu Gunsten von die Bauwirtschaft in Oberschwaben und am Bodensee ein immer größeres Problem. Ausbildungsplätze und Stellen bleiben unbesetzt.

Auszubildende und Facharbeiter zu Gunsten von den Errichtung werden überall gesucht. 66 von Hundert welcher Unternehmen finden zu Gunsten von ihre offenen Stellen nicht die erforderlichen Arbeitskräfte, heißt es im aktuellen Fachkräftereport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Otto Birk, welcher Obermeister welcher Bauinnung im Ring Ravensburg, sagte gegensätzlich dem SWR, es sei schwierig, junge Volk zu Gunsten von zusammensetzen Profession aufwärts dem Errichtung zu begeistern.

Viele offene Ausbildungsplätze

Laut Handwerkskammer Ulm, die sogar zu Gunsten von Betriebe in den Landkreisen Biberach, Ravensburg und Bodensee zuständig ist, gibt es in welcher Baubranche im besonderen viele unbesetzte Ausbildungsplätze. So sind heutig im Ring Biberach 14 Lehrstellen zu Gunsten von Zimmerer und neun zu Gunsten von Maurer nicht besetzt. Im Ring Ravensburg fehlen zwölf Auszubildende zu Gunsten von den Stuckateurberuf.

In diesem Fall sei etwa Maurer ein “toller Profession”, sagt Birk. “Funktionieren im Freien, an welcher frischen Luft – und abends sehen, welches geschafft worden ist”, dasjenige sei wunderbar, meint Gerald Fischbach, welcher in Wangen im Allgäu ein Bauunternehmen mit rund 25 Beschäftigten hat. Einer von ihnen ist Luis Feuerstuhl, welcher eine Lehre zum Maurer macht. SWR-Reporter Wolfgang Wanner hat ihn aufwärts welcher Baustelle besucht:






Erst Praktikum, dann Lehre

Luis Feuerstuhl lernt seitdem September im Bauunternehmen von Gerald Fischbach. Er sei schon denn Vorleger Bub beim Nachbarn gewesen und habe zugeschaut, wie dasjenige Haus gebaut worden sei, erzählt welcher 16-Jährige. In welcher anerkennen Lebensart habe er dann zusammen mit welcher Firma Fischbach ein Praktikum gemacht, “und dann habe ich entschlossen, dass ich die Lehre mache”.

“Dasjenige Wetter macht mir nichts aus. meine Wenigkeit bin gerne unter freiem Himmel, sogar wenn es regnet. meine Wenigkeit bin sogar zuhause viel unter freiem Himmel.”

Ein Maurer-Azubi wie Luis Feuerstuhl erhält im ersten Ausbildungsjahr derzeit 905 Euro, im zweiten sind es 1.230 Euro und im dritten 1.495 Euro, so die Schalter welcher Ravensburger Bauinnung. Ins Berufsleben steige ein ausgebildeter Maurer mit etwa 3.000 Euro ein, weiß welcher  Obermeister welcher Bauinnung Ravensburg, Otto Birk.

Großer Fachkräftebedarf in den Betrieben

Maurer wie andere Bauberufe sind gefragt. Denn die Auftragsbücher welcher Betriebe sind voll. Doch die Unternehmen finden in welcher Regel nicht die Fachkräfte, die sie nötig haben. Welches bedeutet, dass die Betriebe irgendwie versuchen sollen, die Auftragsbestände abzuarbeiten, sagt welcher Ravensburger Obermeister Birk. Dasjenige Problem werde sich in den kommenden Jahren verschärfen, meint er. Und welcher DIHK befürchtet, dass deswegen die Belegschaften in den Baubetrieben mehr funktionieren sollen und die Arbeitskosten steigen.

“Wenn ich keine Fachkräfte mehr herbringe, dann kann ich meinen Laden oben von kurzer Dauer oder weit undurchdringlich zeugen.”

Junge Volk zu Gunsten von dasjenige Baugewerbe zu profitieren sei schwierig, sagen die Unternehmer. Viele scheuten die Arbeit, weil es sogar mal regnen oder kalt sein könne. Oft heiße es sogar von Seiten welcher Erziehungsberechtigte oder Lehrer, “Du musst welches Besseres werden”, kritisiert Otto Birk.

Jener fehlende Nachwuchs zusammen mit den Maurern gefährdet im Ring Ravensburg sogar die begleitende Schulausbildung an welcher Schwestern und Brüder-Scholl-Schulhaus in Leutkirch. 16 Plätze ständen zur Verfügung, zwischen 15 und elf seien in den einzelnen Ausbildungsjahrgängen derzeit nur besetzt. Allerdings sogar die Betriebe blicken mit Sorge in ihre Zukunft. Bauunternehmer Fischbach sagt: “meine Wenigkeit will praktisch den Firma, welcher in dritter Generation besteht, weiterführen. Und dazu brauche ich Auszubildende.”

Junge Vietnamesen werden Maurer

Innungsobermeister Otto Birk versucht in seiner Firma in Aitrach (Ring Ravensburg) mit 70 Beschäftigten irgendetwas gegen die Ausbildungsmisere zu tun. Er bildet in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk Adolph Aich in Ravensburg drei junge Vietnamesen zum Maurer aus, die dazu speziell aus ihrer Heimat nachher Deutschland in die Region Allgäu-Oberschwaben gekommen sind. Zweitrangig Gerald Fischbach hat in seinem Baunternehmen eine Lehrstelle mit einem jungen Mann aus Vietnam besetzt.



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