Sunday, November 28, 2021
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Arte erklärt, welches hinter Nakamoto und dieser Krytpowährung steckt


Die kleine Dokumentarfilm-Schlange „Bitcoin – Wie was auch immer begann. Mysterium Satoshi“ erzählt die durchaus gleichermaßen pro Nicht-Techies interessante Vergangenheit dieser Entstehung und Reifung des Bitcoins – von den Anfängen solange bis in die heutige Zeit. Sie ist im Auftrag des deutsch-französischen Kultursenders Arte entstanden und seit dem Zeitpunkt einiger Zeit jenseits die Arte-Mediathek einsehbar.

Die gut gemachte Serie lässt Wegbegleiter Satoshis und andere Krypto-Experten zu Wort kommen. Eine Kollage unterschiedlicher Beiträge zeichnet ein detailliertes Grafik des Bitcoin-Erfinders. Dieserfalls werden die Hintergründe dieser Entstehung und die ursprünglichen Ziele des Bitcoins geschildert. Die völlige Anonymität des Schöpfers erweist sich hiermit schnell qua Strategie. Denn Nakamoto hat sich ganz offenbar übermütig im Hintergrund gehalten, um seine Erfindung nicht unversperrt zu zeugen. Wie Großinvestor Peter Thiel jüngst sagte: „Wenn wir wüssten, wer Satoshi ist, hätte die Regierung ihn längst verhaftet.“ Ebenfalls die Betreiber dieser Kryptobörse Coinbase hatten in ihren Emissionsunterlagen zum Börsengang ein Risiko pro ihren geschäftlichen Hit bestimmt genannt – dies Bekanntwerden dieser Identität Satoshis.

Enthusiasten, die sich pro die Technologie hinter Bitcoin interessieren, sollten sich vor allem mit den Nachgehen 3 und 5 vereinnahmen. „Bitcoin – Wie was auch immer begann“ ist hiermit keine romantische Verklärung eines mysteriösen Erfinders, den nicht wenige qua modernen Robin Hood wahrnehmen. Ebenfalls kritische Themen wie den Umwelt-Impact oder die Gefahr des Entstehens einer Spekulationsblase lässt die Serie nicht unbetrachtet. Zur Sprache kommen ebenso Sicherheits- und Privatsphäre-Aspekte sowie die Deduktion und die Reifung dieser diversen Altcoins.

So schaut ihr Mysterium Satoshi

Seit dem Zeitpunkt zweiter Tag der Woche könnt ihr vier dieser sechs Nachgehen dieser Serie aufwärts Youtube – oder weiter unten in diesem Mitgliedsbeitrag – besuchen. Nachdem Arte seit dem Zeitpunkt dem 17.11.2021 in schneller Folge Episoden aufwärts Youtube hochgeladen hat – zuletzt am zweiter Tag der Woche – ist davon auszugehen, dass solange bis zum Finale dieser Woche gleichermaßen die noch fehlenden beiden Teile im Youtube-Wasserstraße des Senders verfügbar werden. Zwischenzeitlich nach sich ziehen wir die Nachgehen 5 und 6 aus dieser Arte-Mediathek eingebunden.

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Jede dieser sechs Nachgehen ist zwischen neun und 13 Minuten weit. Insgesamt müsst ihr darob etwa 70 Minuten eurer Zeit opfern, um die gesamte Dokumentarfilm anzuschauen. Übrig Arte unverändert ist es möglich, weitere Sprachvarianten abzurufen. Die hier eingebundenen Nachgehen sind die deutschen Fassungen – mit Interview-Sequenzen aufwärts englische Sprache mit Untertiteln.

Wer ist dieser mysteriöse Tüftler des Bitcoins?

Die digitale Peer-to-Peer-Währung Bitcoin trat an Halloween 2008 erstmals ins Licht dieser Öffentlichkeit. Eine Person, die sich Satoshi Nakamoto nannte, hatte ein Papier mit dem Titel „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ veröffentlicht, sich hiermit im Gegensatz dazu nicht zu wiedererkennen gegeben.

Seit dem Zeitpunkt dem Stiege des Bitcoin ist die Suche nachher dieser wahren Identität von Satoshi Nakamoto zu einem beliebten Spiel geworden. Medien brachten jenseits die Jahre ein gutes zwölf Stück Personen mit dem Namen Nakamoto in Verkettung. Jener australische Unternehmer Craig Steven Wright war non… die einzige Person, die offensiv von sich selbst behauptete, Nakamoto zu sein. Bewiesen hat Wright seine Behauptung nie.

Eine dieser wahrscheinlichsten Spekulationen scheint derzeit die, dass Satoshi Nakamoto dieser 2011 verstorbene Entwickler Len Sassaman gewesen sein könnte. Dazu spricht, dass Satoshi Nakamotos letzte bekannte Nachricht zwei Monate vor Sassamans Tod veröffentlicht wurde. Zudem soll Sassaman in seinen Tweets dies gleiche britische englische Sprache wie Satoshi Nakamoto verwendet nach sich ziehen.

In den digitalen Wallets, die Satoshi Nakamoto zugeschrieben werden, Ergehen sich mehr qua eine Million Bitcoin – ein Gegenwert von mehr qua 64 Milliarden US-Dollar. Sollte Satoshi Sassaman gewesen sein, wäre die Hinweistext zu diesem Zweck, dass die Bitcoin unberührt liegen, schnell gefunden.

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