Friday, January 21, 2022

Arbeitsunfall – Versicherung muss zu Händen Homeoffice-Sturz zahlen | hessenschau.de

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Aufwärts dem Weg vom Schlafzimmer in sein häusliches Büro stürzt ein Mann und zerrissen sich schwergewichtig. Die Versicherung seines Arbeitgebers weigert sich zu zahlen. Dasjenige Bundessozialgericht urteilte nun: Es handelt sich um verdongeln Arbeitsunfall.

Firmeninhaber sollen unter Umständen selbst zu Händen Unfälle gen dem Weg ins häusliche Büro aufkommen. Dasjenige Bundessozialgericht in Kassel gab am Mittwoch einem Kläger Recht, jener gen dem Weg vom Lager ins Homeoffice seine Wendeltreppe hinuntergestürzt war.

Dieserfalls hatte sich jener Mann verdongeln Brustwirbel gebrochen. Pro den Schaden zahlen sollte aus seiner Sicht die gesetzliche Unfallversicherung seines Arbeitsgebers. Doch die Berufsgenossenschaft weigerte sich – mit jener Bekräftigung, jener Versicherungsschutz beginne erst im Büro. Ein versicherter Wegeunfall liege nicht vor.

Büro gen eigener Geschoß

Die Kasseler Richter urteilten nun, dass die Berufsgenossenschaft sehr wohl zu Händen mögliche Folgekosten des Unfalls wie eine Rehabilitierung aufkommen muss. Da sich dies Büro gen einer eigenen Geschoß befinde, habe jener Kläger zweifelsfrei nachweisen können, dass er die Treppe nur zu Arbeitszwecken betrat. Zudem habe er um 7 Uhr morgens mit jener Schicht begonnen und sich ohne Umwege sofort aus dem Schlafzimmer ins Büro begeben. Deswegen handele es sich in diesem Kernpunkt um verdongeln Arbeitsunfall.

Dasjenige Tribunal wies in seiner Urteilsbegründung nunmehr selbst darauf hin, dass Unfälle im Homeoffice im Grunde keine Wegeunfälle seien. Solche gebe es nur, wenn jener Arbeitnehmer dies Haus verlasse, um zu seinem Stelle zu kommen.

Durch Corona zuhause besser versichert?

Welcher Unfall hatte sich schon vor jener Corona-Weltweite Seuche, im Jahr 2018, ereignet. Laut jener im Monat der Sommersonnenwende eingeführten Neuregelung zum Homeoffice gilt zuhause in gleichem Umfang Versicherungsschutz wie im Unternehmen. Ungeklärt ist bisher nunmehr, ob dies selbst den Weg zur Toilette oder in die Kochkunst einschließt, wie es vor Ort im Firma jener Kernpunkt wäre.

Vorherig waren Urteile des Sozialgerichts in Aachen und des Landessozialgerichts in NRW. Dasjenige Landessozialgericht hatte die Klage abgewiesen.

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