Tuesday, December 7, 2021
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Aquahaus wird nachhaltig: Neue Energiequelle ab 2022 in Manufaktur


Seit dieser Zeit 1982 war die Absorberanlage im Aquahaus in Ahaus zu Händen die Wassererwärmung zuständig. Mittlerweile ist die Stereoanlage seither gut drei Jahren zugegeben nicht mehr in Manufaktur. Nun bekommt dies Schwimmbad eine brandneue Photovoltaikanlage – mit nachhaltigem Folgeerscheinung.

„Die Kalkül war, entweder wir erneuern die Absorberanlage oder installieren eine Photovoltaikanlage“, sagt Franz-Josef Bülter, Betriebsleiter Bäder jener Ahauser Leistung- und Dienstleistungs GmbH. Laut Bülter wäre eine Reparatur sehr wohl sehr aufwendig gewesen und zudem seien Ersatzteile jener kurz 40-Jahre alten Stereoanlage ohnehin nicht Verfügbar gewesen.

„Außerdem war uns wohnhaft bei den Planungen wichtig, wie wir dies aufwendige Ständerwerk jener ehemaligen Stereoanlage sinnvoll nutzen können“, so Bülter. Deswegen entschlossen sich die Verantwortlichen schlussendlich zu Händen dies Photovoltaik-Normal. In Zukunft wird dies dann dies komplette Schwimmbad mit Strom versorgen. Denn durch die direkte Umwandlung von Lichtenergie, meist aus Sonnenstrahlen, wird mittels Solarzellen elektrische Leistung gewonnen.

Große Menge an Stromerzeugnis

Und die Umstellung hinaus die neue Energiequelle ist noch in diesem Jahr geplant. Die finale Inbetriebsetzung soll im Januar oder Februar 2022 erfolgen. Insgesamt kann die Photovoltaikanlage dann 300 kW (Kilowatt) Strom erzeugen, dies sind umgerechnet 300.000 Wattenmeer. Zum Vergleich: Eine herkömmliche Leuchtdiode-Glühbirne gewünscht in etwa acht solange bis neun Wattenmeer Strom.

Nicht nur eine gewaltige Menge an Leistung wird erzeugt. Laut Franz-Josef Bülter wird die neue Stereoanlage vor allem gleichfalls nachhaltig betrieben. Denn jener Vorteil sei in diesem Zusammenhang, dass jener Strom aus nicht fossilen Brennstoffen kommt. Dies bedeutet, dass die Leistung weder aus Stein- noch Braunkohle, Torf, Erdgas oder Erdöl gefördert wird.

Nachher Aussagen jener Stadtwerke Ahaus belaufen sich die Wert zu Händen dies gesamte Projekt hinaus Rund 300.000 Euro. Enthalten seien in jener Summe unter anderem gleichfalls 18.900 Euro aus Fördermitteln jener Bezirksregierung. Pro Jahr werde durch die Kapitalaufwand in die Photovoltaikanlage insgesamt sogar 42.000 Euro gespart.





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