Monday, November 29, 2021
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Analysten in der Höhe halten den Daumen für jedes NVIDIA: Profiteur vom Krypto-Boom | 03.11.21


• GPUs von NVIDIA wohnhaft bei Krypto-Minern beliebt
• Analysten: Kraft des Bitcoin gen Grafikprozessor-Preise nimmt offenbar ab
• Kursziel für jedes NVIDIA-Aktie angehoben

Die NVIDIA-Aktie kennt nun kein Halten mehr. Seit dieser Zeit Jahresbeginn ist jener Reiseroute des Papiers um mehr qua 97,83 v. H. geklettert und erreichte erst kürzlich ein neues Allzeithoch (Stand: Schlusskurs vom 01.11.2021). Welcher Grund zu diesem Zweck ist die extreme Beliebtheit jener Grafikkarten des Konzerns – und zwar nicht nur wohnhaft bei Gamern, sondern zweite Geige wohnhaft bei den Schürfern von Kryptowährungen. Denn die GPUs kommen nicht nur in Spiele-PCs zum Kaution, sondern zweite Geige in Geräten zum Krypto-Mining. Welches sich zunächst ausschliesslich positiv für jedes den Konzern anhört, hat jedoch zweite Geige Schattenseiten. Denn wie “BTC-ECHO” schreibt, sind NVIDIA-Grafikkarten aufgrund jener grossen Nachfrage gen regulärem Weg weitestgehend immer belegt. Interessierte Miner und Spieler zu tun sein die Grafikkarten von dort vielmals gen dem Sekundärmarkt kaufen – und dort werden teils kräftige Preisaufschläge verlangt. Dies ist ein grösseres Problem für jedes die Spieler qua für jedes die Miner, die wohnhaft bei hohen Rühmen von Bitcoin, Ethereum und Cobalt. den Preis für jedes die GPUs intrinsisch weniger Monate wieder herausgeholt nach sich ziehen, und so landeten in jüngster Vergangenheit viele Grafikprozessoren von NVIDIA in Mining-Geräten, wie Analysten von Piper Sandler laut “Barron’s” berichten. Und dasjenige ist tatsächlich ein Problem für jedes den US-Konzern. Denn wenn mehr GPUs in den Kryptobereich fliessen qua in den Gaming-Sektor, kann dasjenige NVIDIAS Marktanteil im Gaming-Rahmen – dem eigentlichen Kerngeschäft des Unternehmens – erheblich schaden. Laut den Piper Sandler-Experten sei dies in jener Vergangenheit für jedes wenige potenzielle Investoren sogar eine Erscheinungsform “Blockierer” gewesen. Doch nun sehen sie eine Lockerung jener Stellung.

Analysten: Kraft des Bitcoins gen dasjenige Gaming-Laden nimmt ab

Die Analysten Harsh Kumar und Matthew Farrell von jener Investmentbank Piper Sandler nach sich ziehen untersucht, mit welchem Fasson gen den empfohlenen Verkaufspreis Grafikprozessoren gen eBay weiterverkauft werden und diesen dann in Verbindung zum Bitcoin-Preis gesetzt. Zuletzt – so ihr Ergebnis – wurden GPUs gen dem Sekundärmarkt für jedes dasjenige 1,5-fache solange bis 2,5-fache des empfohlenen Verkaufspreises angeboten. Im Mai, qua jener Bitcoin-Reiseroute wohnhaft bei etwa 55’000 US-Dollar lag und damit homolog hoch war wie nun, betrug jener Preisaufschlag jedoch noch dasjenige 2-fache solange bis 3,75-fache. Wenn man davon ausgeht, dass höhere Bitcoin-Preise dasjenige Mining attraktiver zeugen und im Zuge dessen die Nachfrage nachher geeigneten Grafikprozessoren schüren, müsste jener Preisaufschlag heute quasi mindestens genauso hoch sein – jedenfalls hat jener Bitcoin erst im zehnter Monat des Jahres ein neues Allzeithoch erreicht.

Wie die Analysten laut “Barron’s” schreiben, war in jener Vergangenheit immer dann ein Zuwachs beim Preis jener gen eBay verkauften GPUs zu sehen, wenn zweite Geige die Bitcoin-Preise anzogen. Dies sei ein Indiz zu diesem Zweck, dass die GPUs für jedes dasjenige Mining gedacht waren und nicht für jedes dasjenige Gaming. Welcher jüngste Preisanstieg beim Bitcoin habe sich jedoch am Sekundärmarkt kaum gen die Preise für jedes NVIDIA GPUs ausgewirkt. Daraus folgern die Experten, dass sich dasjenige Verhältnis zwischen Bitcoin-Reiseroute und Preisaufschlägen momentan zunehmend entkoppelt. “Wenn die Entkopplung stattfindet, vertrauen wir, dass die Gaming-GPUs in jener Stellung sein werden, die wahre Gaming-Nachfrage zu gerecht werden”, so die Analysten Kumar und Farrell laut “Barron’s”. Denn bislang sei die Nachfrage nachher NVIDIA-Grafikkarten im Gaming-Rahmen hoch, gleichwohl dasjenige Angebot kurz, vor allem mit Blick gen dasjenige bevorstehende Weihnachtsgeschäft. Wenn nun gleichwohl die Verbindung zwischen Kryptopreisen und Grafikprozessor-Rühmen nachlasse und somit nicht mehr so viele Grafikprozessoren von Krypto-Minern abgeschöpft werden, dürften wieder mehr Grafikprozessoren in den kritischen Gaming-Markt fliessen, jener dasjenige Hauptgeschäft von NVIDIA darstellt. Damit dürften sich zweite Geige die Sorgen einiger Investoren um ein Abschmelzen des Marktanteils legen.

“Wenn die Entkopplung rufen sollte, wäre dasjenige unserem Gefühl nachher gen Menorrhagie Sicht positiv, da im Zuge dessen ungewollte Störungen des Kerngeschäfts eliminiert werden”, schreiben die Piper Sandler-Analysten weiter. Sie seien von dort “ein kleinster Teil konstruktiver” für jedes dasjenige Gaming-Laden, bestätigten ihr “Overweight”-Rating für jedes die NVIDIA-Aktie und erhöhten dasjenige Kursziel von 225 US-Dollar gen 260 US-Dollar. Sie sehen damit für jedes die Anteilsscheine ein Aufwärtspotenzial von weiteren 0,66 v. H. ausgehend vom letzten Schlusskurs wohnhaft bei 258,27 US-Dollar (Stand: Schlusskurs vom 01.11.2021).

Drum sind NVIDIA-Grafikkarten wohnhaft bei Kryptominern so beliebt

Im Spannungsfeld zu CPUs, die zwar flexibler sind, können GPUs viele einfache Aufgaben parallel erledigen – und sind im Zuge dessen schneller beim Errechnen neuer Blöcke, durch die die digitalen Coins erzeugt werden. Welcher erste, jener dies entdeckte, war laut “BTC-ECHO” Laszlo Hanyecz, jener unter anderem zu diesem Zweck berühmt ist, zwei Pizzen in Bitcoin getilgt und somit den ersten Kaufvorgang mit einer Kryptowährung durchgeführt zu nach sich ziehen. Er setzte 2010 erstmals eine Grafikkarte statt eines Hauptprozessors für jedes dasjenige Mining ein, weil man so “10 solange bis 1.000 verschiedene Zahlen synchron zusammenrechnen” könne.

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Völlig gen die Grafikkarten von NVIDIA verzichten werden Krypto-Schürfer von dort wohl zweite Geige in Zukunft nicht. Denn wie “BTC-ECHO” schreibt, lohnt sich jener Kaution jener GPUs des US-Konzerns vor allem mit jener aktuellen RTX-30-Serie. Ebendiese biete eine enorme Leistung zu einem verhältnismässig günstigen Preis und sei von dort sowohl wohnhaft bei Gamern qua zweite Geige wohnhaft bei Minern sehr beliebt. Dies Online-Magazin schätzt, dass ein grosser Teil jener “derzeit leistungsfähigsten Grafikkarten jener Welt” in den Geräten für jedes dasjenige Ethereum-Mining zum Kaution kommt. NVIDIA versuchte in jener Vergangenheit schon, dagegen vorzugehen und seine Grafikkarten für jedes dasjenige Mining unbrauchbar zu zeugen. So wurde laut “Golem” etwa die Geforce RTX 3060 mit einer Mining-Startverbot versehen, welche die Ethereum-Hashrate halbiert, wenn mehrere GPUs in Schlange geschaltet werden. Dieser Umstand lasse sich gleichwohl leichtgewichtig umgehen.

Natürlich will sich gleichwohl zweite Geige NVIDIA dieses – durchaus lukrative – Geschäftsfeld nicht komplett entkommen lassen, zweite Geige wenn jener Hauptfokus weiterhin gen dem Gaming-Sektor liegt. Von dort stellt dasjenige Unternehmen mittlerweile mit jener CMP-Schlange zweite Geige spezielle Grafikprozessoren für jedes dasjenige Krypto-Mining her. Problemanalytiker Kinngai Chan von Summit Insights schätzt laut “Welcher Aktionär”, dass NVIDIA im abgelaufenen Quartal mehr qua eine tausend Millionen Dollar mit Krypto-Produkten umgesetzt hat. Dies entspräche 15 v. H. am erwarteten Gesamtumsatz des Konzerns. Wie die Zahlen tatsächlich ausfallen, wird sich wohnhaft bei jener Vorlage jener NVIDIA-Quartalsbilanz Zentrum November zeigen.

Redaktion finanzen.ch



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