Tuesday, December 7, 2021
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8600 Kilometer zu Pferd durch Argentinische Republik


Buenos Aires – Marcos Villamil ist ein kleinster Teil herumgekommen im vergangenen Jahr. Er hat die saftigen Weiden dieser Pampa gesehen und die Glanzlicht dieser Anden, er ist durch Bäche und Wälder geritten, hat dem eisigen Wind und dieser sengenden Sonne getrotzt.

Rund 8600 Kilometer hat dieser 29-Jährige mit seinen drei Pferden uff seiner Reise durch Argentinische Republik zurückgelegt. Nachher 14 Monaten im Sattel ist er nun nachher Buenos Aires zurückgekehrt. Begleitet von einer Polizeieskorte ritt er am Sonntag in die argentinische Kapitale ein, stattete dieser Wohnung seiner Familie im eleganten Stadtteil Recoleta zusammenführen Visite ab, passierte den berühmten Obelisk uff dieser Prachtstraße Avenida 9 de Julio und wurde schließlich von Gauchos uff dem Terrain dieser Landwirtschaftsmesse im Viertel Palermo in Empfang genommen.

Urbild dieser heimischen Folklore

„Selbst hatte seit alters den Traum, jene Reise zu zeugen“, sagt Villamil. „Es ist die schönste Gattung, unser Nationalstaat kennenzulernen.“ Tatsächlich ist die Reiterei tief in dieser argentinischen Kultur verwurzelt. Dieser freiheitsliebende Gaucho, dieser mit seinen Pferden durch dasjenige weite Nationalstaat zieht, gehört zu den Archetypen dieser heimischen Folklore. „Meine Pferde nach sich ziehen mir uff dieser Reise viele Türen geöffnet“, erzählt Villamil.

Dieser Zocker wuchs zwar mitten in Argentiniens pulsierender Kapitale uff, verbrachte seine Urlaub wirklich uff dem Landgut dieser Familie in dieser Provinz Buenos Aires. Dort lernte er dasjenige einfache Landleben Kontakt haben, ritt seine eigenen Pferde zu. Schon 2014 unternahm er eine Reise zu Pferd gut 1000 Kilometer durch die Provinz Buenos Aires.

Unterwegs mit Mora, Wayra und Tordo

Wie dieser studierte Agraringenieur Villamil 2020 in seinem Job im Kontext einer Kreditanstalt in Buenos Aires befördert werden sollte, kündigte er kurzerhand und begann mit dieser Planung pro seinen Rundritt durch Argentinische Republik. „Mit dem neuen Posten hätte ich die Reise nicht gemacht“, sagt Villamil. „Dasjenige hätte ich dann mein Leben weit bereut.“

Im September 2020 machte er sich mit seinen drei Pferden Mora, Wayra und Tordo uff den Weg. Von dieser Provinz Buenos Aires ging es durch die Pampa, durch dasjenige Tal des Río Negro solange bis an den Gebirgszug dieser Anden und dann nachher Süden solange bis Feuerland. „Pro Tag habe ich etwa 35 Kilometer geschafft“, sagt Villamil. „Nachher einem Ritt von zehn Tagen habe ich immer fünf Tage Pause gemacht, damit die Pferde sich rekonvaleszieren können.“

Strecke im klein besiedelten Patagonien musste er seine Strecke genau planen, um rechtzeitig zu Nahrung- und Wasserstellen zu kommen. „Da liegen die Höfe zum Teil 300 Kilometer kaputt“, erzählt Villamil. „Manchmal habe ich tagelang keine anderen Menschen gesehen.“

Neben… brenzlige Situationen

In echte Gefahr geriet er uff seiner Reise durch Argentinische Republik zwar nie, doch die eine oder andere brenzlige Situation gab es schon. In Santa Cruz warfen heftige Sturmböen Ross und Tab einmal sozusagen in eine Schlucht, ein anderes Mal erschreckte sich eines dieser Pferde und trat Villamil in den Magen. „Wenn du dich in diesen abgelegenen Gegenden ernsthaft zerschunden, ist es vorbei“, sagt dieser 29-Jährige. „Dann finden sie deine Leichnam vielleicht ein halbes Jahr später.“

Von Argentiniens südlichster Stadt Ushuaia brachte Villamil die Pferde mit dem Fan nachher Vier-Sterne-General Pico in dieser Provinz Lanthan Pampa und ritt von dort Richtung Norden solange bis an die Grenze zu Bolivien. Von Lanthan Quiaca im äußersten Norden des Landes ging es dann durch die Provinzen Salta, Chaco, Corrientes und Entre Ríos Richtung Süden wieder zurück nachher Buenos Aires.

Rückbesinnung uff dasjenige Wesentliche

Um die Tiere nicht zu überlasten, tauschte Villamil sie Tag für Tag aus: Er selbst ritt uff einem Pferd, dasjenige zweite trug dasjenige Gepäck und dasjenige dritte lief ohne Trägheitsmoment mit. Während dieser Ruhetage bekamen sie neben Marihuana Neben… Kraftfutter. Villamil selbst ernährte sich unaufdringlich. „Selbst habe viele Nüsse und Trockenobst gegessen, uff dasjenige Mittagessen habe ich meistens verzichtet und abends gab es sozusagen immer Pasta“, erzählt er.

Z. Hd. den 29-Jährigen war die Reise durch Argentinische Republik Neben… eine Rückkehr zum Ursprünglichen, eine Rückbesinnung uff dasjenige Wesentliche. „Selbst bin in dieser Metropolis aufgewachsen, ich bin ins Theater gegangen, habe Konzerte besucht, mich mit Freunden im Restaurant getroffen“, sagt Villamil, dessen Großmutter aus Hamburg stammt. „Trotzdem habe ich mich uff meiner Reise nicht trostlos gefühlt. Selbst habe intensiver gelebt, mich uff den Vogellärm oder bestimmte Gerüche konzentriert.“



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