Tuesday, December 7, 2021
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6 Steuertipps z. Hd. Unternehmen – IT&Production


Corona-Weltweite Seuche

Aufgrund welcher Corona-Krisis wurde eine Schlange von Steuergesetzen zugunsten von Unternehmen geändert. So können vor allem KMU unter anderem von Sonderabschreibungen, einer Verlängerung welcher Frist z. Hd. den Investitionsabzugsbetrag sowie von welcher pauschalierten Verlustverrechnung profitieren.

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Zum Jahreswechsel 2020/2021 treten zahlreiche Steueränderungen in Macht. Unternehmen können unter anderem von Sonderabschreibungen, einer Verlängerung welcher Frist z. Hd. den Investitionsabzugsbetrag sowie von welcher pauschalierten Verlustverrechnung profitieren. Exkulpation verspricht im gleichen Sinne die Sozialgarantie 21. Im Zuge dessen können die Lohnnebenkosten hinauf nicht mehr wie 40 von Hundert steigen. Viele Steueränderungen, die zum Jahreswechsel in Macht treten, sollen die Wirtschaft in welcher Corona-Krisis entlasten. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können die neuen Regelungen zu ihrem Vorteil nutzen, fasst welcher Softwareanbieter Sage zusammen.

1. Degressive Wertverminderung und Investitionsabzugsbeträge wie Investitionsanreiz

So hat die Bundesregierung die degressive Wertverminderung (AfA) wegen welcher Weltweite Seuche z. Hd. die Jahre 2020 und 2021 reaktiviert. Im Unterschied zur linearen Wertverminderung, für welcher die Anschaffungskosten stetig hinauf die Nutzungsdauer verteilt werden, erfolgt die Wertverminderung für welcher degressiven Methode im ersten Jahr hinauf Grundlage welcher Anschaffungskosten. Anschließend gilt welcher Restbuchwert. Uff solche Weise können Unternehmen solange bis zu 25 von Hundert – maximal dies 2,5-fache welcher linearen Wertverminderung – steuerlich geltend zeugen.

Zudem wurde die Investitionsfrist z. Hd. die Inanspruchnahme von Investitionsabzugsbeträgen und Sonderabschreibungen nachdem § 7g EStG verlängert – und zwar von drei hinauf vier Jahre. Sie gilt z. Hd. Investitionsabzugsbeträge, die 2017 beansprucht wurden und damit für nicht getätigter Reinvestition genau während welcher Weltweite Seuche rückgängig gemacht werden müssten. Jetzt können Unternehmen Reinvestitionen z. Hd. gebildete Abzugsbeträge aus 2017 ins Jahr 2021 verschieben.

2. Von E-Fahrzeugen zigfach profitieren

Zweitrangig für welcher Beschaffung von E-Autos können Unternehmen die degressive Wertverminderung anwenden. Es gibt freilich noch weitere Gründe, die z. Hd. Fahrzeuge mit Elektroantrieb sprechen: Unternehmen profitieren hier von Sonderabschreibungen in Höhe von 50 von Hundert des Anschaffungspreises. Sie erhalten zudem statt welcher bisherigen 3.000 Euro nun solange bis zu 9.000 Euro Zuschlag. Selbige Regelungen gelten laut Jahressteuergesetz 2019 solange bis zum Jahr 2030. Zum Besten von die richtige steuerliche Therapie sowie z. Hd. die Rechnung welcher Versteuerung eines Fahrzeugs oder überlassenden Dienstwagens ist es in der Tat wichtig, Typ und Preis des betreffenden Wagens genau zu Kontakt haben. Neue Elektrofahrzeuge mit einem Richtpreis von solange bis zu 60.000 Euro sind seit dem Zeitpunkt 2020 in welcher Privatnutzung im Regelfall nur mit 0,25% des Listenpreises zu versteuern. Zum Besten von höherpreisige E-Autos und Zwitterhaft-Firmenwagen mit neuartig mindestens 40 Kilometer rein elektrischer Reichweite gilt für privater Nutzung weiterhin die Halbierung des Listenpreises.

3. Steuervorauszahlungen individuell individuell herrichten

Wegen welcher Weltweite Seuche fällt es vielen Unternehmen schwergewichtig, ihre monatlichen beziehungsweise vierteljährlichen Steuervorauszahlungen zu erzielen. Genau hier setzt welcher Corona-Schutzschirm z. Hd. Unternehmen an: Unternehmen bekommen zum verknüpfen schon geleistete Steuervorauszahlungen erstattet. Sie können zum anderen freilich im gleichen Sinne künftige Steuervorauszahlungen unbürokratisch individuell herrichten oder sich offene Steuerzahlungen zinsfrei Zahlungsfrist aufschieben lassen.

Hat ein Unternehmen von diesen Maßnahmen schon Gebrauch gemacht, muss es – je nachdem tatsächlicher Geschäftsentwicklung – im ersten Quartal 2021 mit Steuernachzahlungen rechnen. Erwartet welcher Fabrikationsstätte dagegen verknüpfen Verlust z. Hd. 2020, kann er die im Jahr 2019 geleisteten Steuervorauszahlungen hinauf Grundlage eines pauschal ermittelten Verlusts z. Hd. 2020 erstattet bekommen.

4. Sozialgarantie deckelt SV-Beiträge für 40 von Hundert

Doch nicht nur die Steuerschuld gehört zu den monatlichen Zahlungspflichten, im gleichen Sinne die Sozialversicherungsbeiträge zu tun sein abgeführt werden. Im Zuge welcher Corona-Weltweite Seuche sind die Belastungen welcher Sozialversicherungsträger in der Tat stark gestiegen. Lediglich 2020 hatten sie verknüpfen Finanzbedarf von 5,3 Milliarden Euro. Um sowohl die Beschäftigten wie im gleichen Sinne die Unternehmen zu entlasten, hat die Bundesregierung eine sogenannte Sozialgarantie 2021 gegeben. Dies heißt: Die Lohnnebenkosten werden nicht darüber hinaus 40 von Hundert steigen. Darüber hinausgehende Finanzbedarfe werden durch den Bundeshaushalt matt. Selbige Regulierung soll z. Hd. Unternehmen Verlässlichkeit für welcher Finanzplanung z. Hd. dies nächste Geschäftsjahr schaffen.

5. Verbesserte Forschungsförderung z. Hd. KMU

Wer hinlänglich personelle Ressourcen hat, sie freilich aufgrund welcher aktuellen Auftragslage nicht voll auslasten kann, sollte sich in welcher nächsten Zeit stärker hinauf Forschungsprojekte verdichten. Dies Bundesministerium z. Hd. Gebildetsein und Wissenschaft fördert entsprechende Vorhaben mit solange bis zu 500.000 Euro pro Unternehmen und Jahr. Zweitrangig Personalkosten gelten in diesem Zusammenhang wie förderfähige Aufwendungen. Und: Seitdem 2020 werden FuE-Projekte sogar steuerlich gefördert.

6. Aktualisierte Regelungen zur E-Jahresabschluss

Bilanzierende Unternehmen zu tun sein die Ergebnisse ihres Jahresabschlusses elektronisch an dies Fiskus senden. Dies dazu geltende Datenschema wird jährlich aktualisiert, so im gleichen Sinne z. Hd. 2021. Ab 1. Januar gelten wieder neue Taxonomien. Die wichtigste Dynamik betrifft den steuerlichen Betriebsvermögensvergleich. Dies Berichtsfeld war bisher ohne Zwang, wird künftig freilich verpflichtend sein.

„Wegen welcher Corona-Krisis wurde eine Schlange von Steuergesetzen zugunsten welcher Unternehmen geändert. Wer sich mit den neuen Regelungen auskennt, kann klare Vorteile daraus ziehen. Professionelle Softwarelösungen, die im Sinne als aller steuergesetzlichen Regularien hinauf dem aktuellen Stand sind, eröffnen in diesem Zusammenhang wertvolle Unterstützung, dies volle Potential in Sachen Abschreibungen und Cobalt. auszuschöpfen“, sagt John Schultze, Head of Learning Services für Sage.


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