Tuesday, November 30, 2021
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43 Jahre Polizist – harte Bildung, Raubüberfälle und Feindschaft – Titisee-Neustadt


43 Jahre war Clemens Winkler im Amtei. Er arbeitete im Polizeidienst und qua Revierleiter. Im Interview blickt er zurück hinauf seinen ersten Tag qua Polizist, hinauf erlittene Verletzungen und die Rote-Armee-Fraktion-Zeit.

Die Frage, welches ihm die Zahl 15 695 sagt, beantwortet Clemens Winkler schnell: Sie entspricht den 43 Jahren, seit dem Zeitpunkt er 1978 zur Polizei ging. Und es sind sogar ein paar Tage mehr, wenn welcher Erste Polizeihauptkommissar und langjährige stellvertretende und kommissarische Sprossenstiege des Polizeireviers Titisee-Neustadt am 25. November verabschiedet wird. Er hat noch freie Tage solange bis zum Eintritt in den Ruhestand im Februar. Peter Stellmach hat mit Winkler zurückgeblickt.

BZ: Kerl Winkler, erinnern Sie sich an den ersten Tag qua Polizist?
Winkler: Selbst wurde am 4. September 1978 c/o welcher Bereitschaftspolizei in Lahr eingestellt, war darob ohne Rest durch zwei teilbar siebzehneinhalb. Selbst war sehr hibbelig und hatte große Ehrfurcht vor den uniformierten Polizeibeamten an welcher Wache beim Eingang des umzäunten Areals. Es erfolgten freundliche, dagegen bestimmte Begrüßungsworte, von einem Kollegen wurde ich zur Unterkunft geführt. Völlig fremde Eindrücke prasselten hinauf mich ein. Erst hinauf dem Zimmer kam ich wieder zur Ruhe und bekam durchaus Sehnsucht nach der Heimat.
BZ: Welches trieb Sie an, Polizist zu werden? Es war mitten in welcher Rote-Armee-Fraktion-Zeit, darob durchaus mit einem Risiko ergriffen?
Winkler: Ein zwei Jahre älterer Jugendfreund beeindruckte mich mit seinen Erzählungen gut die Bildung und welches man die Gesamtheit erlebt. Außerdem trieb ich in vergangener Zeit mit Freude Sportart, unter diesem Dimension wurde sogar pro den Profession geworben. Übrigens sogar mit dem Vorteil, im Herbst des Lebens von 60 Jahren in den Ruhestand wechseln zu können. Für jedes so irgendetwas und die Gefährdungslage in diesem Profession durch den Rote-Armee-Fraktion-Terrorismus war ich c/o welcher Bewerbungsunterlage qua 16-Jähriger völlig unsensibel. Selbst erinnere mich, wie meine Schraubenmutter mir die Sache zu Ende sprechen wollte. Qua ich Jahre später selbst eine Familie gründete, wurde mir lichtvoll, wie zulässig ihre Sorge …



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